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2 kirjaa tekijältä Hering Ekbert

Lotus Symphony

Lotus Symphony

Hering Ekbert

Springer Vieweg
1988
nidottu
Tabellenkalkulationsprogramme haben bei den Anwendern vielfaltige Einsatzgebiete erobert, weil sie ohne Umwege Uber eine Programmier- sprache dem Benutzer fUr seine Probleme sehr effiziente Losungen bie- ten. Als eines der Mufig eingesetzten Standardprogramme gilt wohl Sym- phony. Es stellt eine benutzerfreundliche Erweiterung des Erfolgspro- grammes Lotus 1-2-3 dar. Wie dieses besteht es aus drei Grundbaustei- nen: - Symphony-Baustein Dies ist der eigentliche Arbeitsbereich des Anwenders. Seine Besonder- heiten werden weiter unten geschildert. - PrintGraph-Baustein Die Grafiken, die am Bildschirm sichtbar sind, konnen nur mit diesem speziellen Baustein ausgedruckt werden. Er stellt die benotigten Drucker- Treiber zu VerfUgung und stellt die entsprechenden Formate bereit. - Trans/er-Baustein Mit ihm wird es moglich, Dateien aus anderen, we it verbreiteten Soft- wareprodukten, wie Word, Words tar, dBASE IIjIII+, VisiCalc, Jazz oder Multiplan zu Ubernehmen und weiterzuverarbeiten. Auf der anderen Seite konnen auch Symphony-Dateien in diese Programme Uberspielt werden. 1m Symphony-Baustein stehen dem Anwender fUr besondere Aufgaben fUnf Fenster-Typen zur Auswahl: 1. Das BLATT -Fenster Hier befindet sich das Arbeitsblatt, in dem tabellarische Zusammenstel- lungen aufgebaut und Berechnungen vorgenommen werden konnen.
Turbo-Pascal für Ingenieure

Turbo-Pascal für Ingenieure

Hering Ekbert

Vieweg+Teubner Verlag
1992
nidottu
4 Tabelle 1-1 Dateitypen in Turbo Pascal Abkiirzung Dateityp . BAK Sicherungskopie (BACK UP) . BGI Turbo Pascal Graphik (Borland Graphics Interface) . BIN Programme in Maschinensprache (BINARY FILES) . CFG Konfigurationsdatei (CONFIGURATION) Vektor-Zeichensatzdatei . CHR . COM Ausfiihrbares Programm mit maximal 64 KByte (COMMAND) . DOC Dokumentationsdatei . EXE Ausfiihrbares Programm beliebiger Unge (EXECUTABLE) . HLP Hilfedatei . MAP Debugger-Datei . OBJ Externe (nicht Pascal-) Programme im Zwischenformat . OVR Overlay-Dateien (OVERLAY) Quelltext-Datei (PASCAL) . PAS . PCK Dateilisten (PICK) . TP CompilerDatei (TURBO PASCAL) Standard-Programmbibliothek (TURBO PASCAL LIBRARY) . TPL . TPM Zusatzinformationen tiber Fehler (TURBO PASCAL MAP) Vordefinierte (Standard-Units) oder selbsterzeugte Bibliothekeinheitcn . TPU (Units) (TURBO PASCAL UNIT) . ZIP Gepackte Dateien Ein wichtiger Vorteil der Progranuniersprache Pascal gegeniiber vie len anderen (z. B. BASIC oder FORTRAN) ist die Behandlung dynamischer Daten. Darunter werden Daten verstanden, die sich wahrend des Progranunablaufs in ihrer Struktur andem, d. h. die Anzahl und der Aufbau der Datenelemente verandem sich. In Turbo Pascal wird auch der Datentyp Datei (file) als dynamische Datenstruktur be- handelt. Bild 1-3 zeigt die verschiedenen Arten von dynamischen Daten. Die Speicherung dynamischer Variablen geschieht in Turbo Pascal in einem beson- deren Bereich, dem Heap (Hal de oder Berg). Ganz wichtig ist dabei der Zeiger (Heap-Pointer), der auf den Anfang der dynamischen Datenstruktur zeigt. Der Heap-Pointer wird, von der niedrigsten Adresse ausgehend, mitjeder neuen dyna- mischen Variablen eine Stufe hOher gesetzt. DYNAMISCHE DATEN -----J\ mnn -umt- 177777777777% Datenstruktur wachst Datenstruktur wachst Ende: . . .: no ___: _: _ und nimmt ab auf an einem Ende und derselben Seite.