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21 kirjaa tekijältä Hermann Baum
Wagen- und Kutschenhersteller in Pest, Buda und Budapest (1756 - 1928)
Hermann Baum
Grin Verlag
2015
pokkari
Ignaz Semmelweis (1818 -1865) wurde mit seiner Idee, die Asepsis bei der Geburtshilfe einzuf hren, zum Retter der M tter. Sein Vater war der Kaufmann Joseph Semmelweis, seine Mutter hie Theresia M ller. Die Vorfahren aus der Familie Semmelweis lassen sich bis 1670, die Vorfahren aus der Familie M ller sogar bis 1590 zur ckverfolgen.
Barkassy alias Munkacsy - eine ungarische Familie, die in der Geschichte der Stadt Miskolc eine bedeutende Rolle spielte.
Um 1780 kam der Sattlergeselle Casimir K lber in die aufbl hende Stadt an der Donau. Bald darauf gr ndete er in Pest seine eigene Werkstatt. Seine Nachkommen erweiterten das Werk. Sie wurden die f hrenden ungarischen Kutschenfabrikanten und kaiserliche Hoflieferanten. Ihre Wagen waren schlie lich in ganz Europa begehrt.
Die Familie Kauser hat ber vier Generationen Steinmetze und Architekten hervorgebracht, die in Buda-Pest gearbeitet und das Bild der Stadt wesentlich mitgepr gt haben.
An einem exponierten Platz des Budapester Friedhofs an der Kerepesi- t steht auf einer pr chtigen Granits ule die 1890 vom Bildhauer Antal Sz chi geschaffene B ste eines b rtigen, gut f nfzigj hrigen Mannes: Als viszokai Gerl czy Karoly. 1835-1900 steht im Sockel eingemei elt. Es ist das Grabmal des ersten Viceb rgermeisters von Budapest. Die uralte und wundersch ne Stadt an der Donau hat ihm kulturell viel zu verdanken. Auf seinem Taufschein stand noch ein anderer Name: Karoly, Sohn des Emericus Matekovich de Gerl tz und der Eleonora Becker. Aus Matekovich wurde Gerl czy. Wie kam es zu diesem Namenswechsel? Dieses Buch gibt die Antwort.
Die Familien Giergl, Goszleth und Marschalko sind miteinander verwandt. Die Vorfahren kamen im 18. und 19. Jahrhundert nach Pest. Im 19 und 20. Jahrhundert brachten die Familien Kunsthandwerker und K nstler hervor, deren Werke bis heute Budapest bereichern und versch nern.
Die Familie Gerster l t sich bis ins fr he 17. Jahrhundert zur ckverfolgen. Ihre Wiege liegt nicht in der Schweiz, sondern in Schwaben; das ist dokumentarisch belegt. Nur die wichtigsten Familienmitglieder werden hier zur Sprache kommen; wobei genealogisch-wichtig die jeweils direkten Vorfahren sind, wohingegen kulturell-wichtig all jene sind, die durch besondere pers nliche Leistungen erw hnt zu werden verdienen. Es sind acht Generationen; und die abgedeckte Zeitspanne reicht ber gut dreihundert Jahre von 1615 bis 1940. Arbeitsame, weitgewanderte und zum Neuanfang bereite Handwerker, exakt planende und phantasievolle Bauingenieure und Architekten, freiheitsliebende Patrioten und wagemutige Abenteurer, medizinisch wegweisende rzte und weltber hmte S ngerinnen brachte die Familie hervor. Trag dien suchten sie heim, triumphale Erfolge kr nten die Arbeit. In Deutschland und Ungarn (heute auch Slowakei und Serbien), in sterreich und Italien, in Griechenland und den Vereinigten Staaten von Amerika lebten und arbeiteten Gerster. Kurz: die Gerster sind eine h chst interessante Familie. Es lohnt sich, sie ein wenig n her zu betrachten. Und sie verdient es, da ihre teils vergessenen, teils verblassten Spuren wieder entdeckt und aufgefrischt werden.
Die drei durch Heiraten miteinander verwandten Familien Barkassy alias Munkacsy, Barath und csabacs di Dokus geh lren zum ungarischen Komitatsadel, der im sozialen Aufbau der ungarischen Nationalgesellschaft eine wichtige Rolle gespielt hat. Die Herkunft und wichtige Mitglieder dieser drei Familien kommen zur Sprache. Schwerpunkt ist aber die dokumentarisch abgesicherte Ausarbeitung und Darstellung ihrer Stammb ume.
Rainer Maria Rilke hat sich f r seine Vorfahren interessiert und in seiner Jugend mehrere Familien-Stammb ume erstellt. Er kam nur bis zu seinem Urgro vater. Andere, vor allem der T rmitzer Lehrer Josef Fleischmann und Carl Sieber, der Schwiegersohn Rainer Maria Rilkes, hatten mehr Erfolg. Dennoch sind die bis heute bekannten Lebensdaten der Vorfahren Rainer Maria Rilkes noch l ckenhaft und zum Teil sogar falsch. Die hier vorgelegte Darstellung basiert auf der Durchsicht der Kirchenb cher jener Orte, in denen die Vorfahren Rilkes einst gelebt haben. Die genannten Daten lassen sich berpr fen. Kopien der Kirchenbuch-Seiten, auf denen die Schl sseldaten zu Rainer Maria Rilkes Vorfahren v terlicherseits wie auch m tterlicherseits zu finden sind, machen das sofort m glich.
Cecile Tormay (1875 - 1937) war eine ungarische Schriftstellerin. Zu ihrem literarischen Werk, f r das sie mehrere Auszeichnungen erhielt und sogar f r den Literatur-Nobelpreis vorgeschlagen wurde, geh ren neben Erz hlungen vor allem zwei Romane: Emberek a k vek k z tt (1911) und A r gi h z (1914). Beide wurden von Heinrich Horvat ins Deutsche bersetzt: Menschen unter Steinen (1912) und Das alte Haus (1917).
Ignaz Semmelweis (1818 -1865) wurde mit seiner Idee, die Asepsis bei der Geburtshilfe einzuf hren, zum Retter der M tter. Sein Vater war der Kaufmann Joseph Semmelweis, seine Mutter hie Theresia M ller. Die Vorfahren aus der Familie Semmelweis lassen sich bis 1670, die Vorfahren aus der Familie M ller sogar bis 1590 zur ckverfolgen.
Ein vern nftiger Mensch kann nur das glauben, d.h. f r wahr halten, was er versteht und was nicht in sich widerspr chlich ist. Wie steht es in dieser Hinsicht um das christliche Glaubensbekenntnis? Aufgestellt vor ber einundeinhalbtausend Jahren, widerspiegelt es den Wissensstand und den Glauben der Menschen, die es damals erarbeitet haben. Dabei waren die abschlie enden Formulierungen in der Regel das Resultat langj hriger erbitterter Glaubensstreitigkeiten. Und die letzten Entscheidungen wurden h ufig nicht von Theologen oder kirchlichen W rdentr gern, sondern von r mischen Kaisern getroffen, deren Interesse weniger die Wahrheitssuche als das friedliche Zusammenleben ihrer B rger war, das durch die Streitigkeiten gef hrdet wurde. Sind die Aussagen des Glaubensbekenntnisses wirklich verst ndlich und in sich nicht widerspr chlich? Sind sie, gemessen am heutigen Wissensstand, noch akzeptabel? Oder ist ihre kritische Revision l ngst berf llig?