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19 kirjaa tekijältä Hilde Domin

With My Shadow

With My Shadow

Hilde Domin

PAUL DRY BOOKS, INC
2023
pokkari
"There is an air of earnestness and sincerity about Domin's] poems--they don't perform linguistic tricks . . . They are highly specific, idiosyncratic, and beautifully ordinary. Reading her, one is filled with a sense of natural wonder . . . Kafatou, who knew Domin, has sympathetically rendered a work as tender as it is beautiful . . . Kafatou's translations allow one to sense both Domin's self-possession and her insecurity."--Jewish Review of Books"These translations and poems are full of the refugee's loss and longing, made infinitely richer by Kafatou's love for the poet and poems. This is a deeply loving, compassionate collection of poems, remaining anchored, ultimately, in the exile's intertwined desire and nostalgia for home."--The Massachusetts ReviewNot to tire / but to hold out your hand / gently / as to a bird / to the miracleThis bilingual edition of the poems of Hilde Domin, an outstanding lyric poet of exile and return, brings her work to English-speaking readers for the first time.Hilde Domin fled Nazi Germany when, as a Jew, she was no longer safe there. For many years she lived in Italy and the Dominican Republic, where she encountered modernist currents in Italian and Spanish poetry. Returning permanently to Germany in the mid-1950s, she quickly found recognition as a poet of memory and reconciliation. For the rest of her long life she wrote and spoke in a tone poised between vulnerability and trust, on behalf of moral and civic values worth living for. As Sarah Kafatou writes in her Introduction, Domin "is always frugal: she reworks and transforms her repertoire of metaphors, images, themes, and ideas again and again, extending and refining, never explaining too much. Her lyric sensibility is concise, her syntax and vocabulary are simple and apt, her short lines break on the phrase, and she has an uncanny ability to hit the right note at exactly the right moment, according to the rhythm of the breath."Domin writes of "people like us we among them," providing a voice for victims of persecution everywhere. Today, with refugee populations on the move throughout the world and with rising intolerance and polarization, these poems of conscience, and of courage discovered in desperation, will speak directly to every reader.
Gesammelte Essays

Gesammelte Essays

Hilde Domin

FISCHER, S.
1992
sidottu
Deutschland von außen und von innen, das ist das eigentliche Thema dieser Essays, die ihrerseits den Atem des Autobiographischen haben: des Menschen, dem die Heimat genommen, dem die Heimat wiedergegeben wurde, und der weiß, wie widerrufbar das scheinbar Selbstverständliche ist. Also im wesentlichen Arbeiten über die Grenzsituation des Menschen und des schreibenden Menschen in diesem Jahrhundert: Zum Beispiel über die Möglichkeit der Freiwilligkeit innerhalb der Unfreiwilligkeit. Das uns aufgegebene Lebensparadox wird auf viele Weisen vorgeführt, in Reden, Arbeiten über Schicksalsgenossen, Stellungnahmen, Nachrufen auf Freunde, Interpretationen und Selbstinterpretationen. Dazu natürlich Prinzipielles über das Schreiben. "Ganz wie die deutsche Nachkriegslyrik besser mit der Vergangenheit fertig geworden ist als die Politiker und für sich die normalen Kontakte zur Welt wiederhergestellt hat, so sind die Dichter mit ihren leisen Stimmen unterwegs zueinander: über die Verschiedenheit ihrer Gesellschaftssysteme hinweg", heißt es am Ende eines Beitrags von 1968. Der Band geht über die in :Von der Natur nicht vorgesehen9 (1974) und in :Aber die Hoffnung9 (1982) abgedruckten Essays weit hinaus und bietet gut zwei Drittel Neues, Verstreutes wie bisher Unveröffentlichtes.
Der Baum blüht trotzdem

Der Baum blüht trotzdem

Hilde Domin

FISCHER, S.
1999
sidottu
Diese von Hilde Domin selbst ausgewählten und geordneten Gedichte, die Bekanntes und Neues miteinander verbinden, bestätigen aufs schönste, was Marcel Reich-Ranicki bereits den früheren attestiert hat: wenn sie ?etwas aktivieren sollen, dann im Leser den Menschen?. Und er begründet dies mit der Feststellung: ?Hilde Domin glaubt an die Erlösung durch das Wort, durch die Sprache.?
Sämtliche Gedichte

Sämtliche Gedichte

Hilde Domin

FISCHER, S.
2009
sidottu
"Hilde Domin gehört zusammen mit Rose Ausländer und Nelly Sachs zu den bedeutendsten Lyrikerinnen der Nachkriegszeit. Von den Nationalsozialisten ins Exil gezwungen, fand sie ihre Heimat im Wort. Ihre Lyrik spricht vom widerständigen Mut zur Erneuerung des Verlorenen. Erstmals werden mit diesem Band alle Gedichte Hilde Domins in der Chronologie der Einzelausgaben, ergänzt um verstreut publizierte und Gedichte aus dem Nachlass, vorgelegt. Ein editorischer Anhang und ein Nachwort von Ruth Klüger komplettieren diese Neuausgabe."
Die Liebe im Exil

Die Liebe im Exil

Hilde Domin

FISCHER, S.
2009
sidottu
"In Hilde Domins Nachlaß finden sich weit über tausend Briefe, die sie mit ihrem Mann gewechselt hat: leidenschaftliche Liebesbotschaften ebenso wie anrührende Zeugnisse der Heimatlosigkeit und der Verlassenheit. 1933 wird Italien, der ersehnte Süden, zum ersten Exil. Bis Hitlers Rassegesetze auch hier wirksam werden. Die unfreiwillige Reise des jungen Paares führt beide 1939 zunächst nach England und dann in die Karibik, nach Santo Domingo. Dort richten sie sich ein, gerettet und gefangen zugleich, bis zu ihrer Rückkehr nach Deutschland im Jahr 1954. Hilde Domins Briefe werfen ein neues Licht auf ihr bewegtes Leben. Als Dichterin ist sie berühmt, als großartige Briefautorin kann sie nun anlässlich ihres hundertsten Geburtstags am 27. Juli 2009 entdeckt werden."
Das zweite Paradies

Das zweite Paradies

Hilde Domin

FISCHER Taschenbuch
1993
pokkari
In einer Zeit, die nicht nur im Äußerlichen zu einer Zeit der Flüchtlinge geworden ist, sondern auch im Innern des nach seiner Heimat suchenden Menschen, gibt Hilde Domin in ihrem Roman >Das zweite Paradies< die Hoffnung, nicht Suchender bleiben zu müssen, sondern die wichtigste Rückkehrerfahrung, die zu sich selbst. Das zweite Paradies: die Vision eines verheißenden Landes, das am Ende eines weiten Weges liegt... Man verzichtet auf seinen Besitz. Aber man ist immer zu ihm unterwegs.
Von der Natur nicht vorgesehen

Von der Natur nicht vorgesehen

Hilde Domin

S. Fischer Verlag
1993
pokkari
>Von der Natur nicht vorgesehen< ist ein sehr persönliches und, mit sei-nem Blick auf wichtige literarische und politische Themen unserer Zeit, ein exemplarisches Buch. Hilde Domin vereint hier Berichte über ihre Jugend, das Exil, die Rückkehr nach Deutschland, sie spricht über ihre Arbeit, über die oft sehr konkrete Wirkung ihrer Gedichte - "in schlanken, schlackenlosen Sätzen, luzid, beweglich, zuweilen etwas spitz, immer aber ihr Leben aus dem Gegenstand empfangend. Seiten makelloser poetischer Prosa" (Günter Blöcker). Für Hilde Domin "mit ihrer federnden Präzision und dem mas-kenabreißenden Willen zum Lied für eine bessere Welt" (Robert Minder) sind Leben und Schreiben, Dichtung und Engagement immer eng miteinander verbunden.
Wozu Lyrik heute

Wozu Lyrik heute

Hilde Domin

S. Fischer Verlag
1993
pokkari
Der Versuch, das Handwerkszeug der Literaturwissenschaften zu erneuern, war in der Moderne von jeher Sache der Lyriker selbst, von Mallarm? bis hin zu Benn und Brecht. In diese Reihe hat die Kritik das Buch von Hilde Domin gestellt, das seit seinem Erscheinen, 1968, nichts von seiner Brauchbarkeit eingebüßt hat. Arbeitsprinxip war, die Materie, soweit nur möglich, zu entgeheimnissen. Im dauerndem Positionswechsel wird die Problematik abgeleuchtet: Was an der zeitgenössischen Dichtung "zeitgenössisch" ist, wie - und wieweit - sie "gemacht" wird und welche Funktion sie in der Wirklichkeit unsere Zeit hat. "Gewichtige Argumente, mit denen man all jenen begegnen kann, die dafür plädieren, der Kunst den Abschied zu geben." (WDR)
Das Gedicht als Augenblick von Freiheit

Das Gedicht als Augenblick von Freiheit

Hilde Domin

S. Fischer Verlag
1993
pokkari
"Was also war es, was an den vergangenen Vorlesungstagen jeweils über tausend Menschen in den Hörsaal zog?" (:Welt am Sonntag9 24. 1. 1988). Professor Helmut Viebrock, Initiator der Poetikdozentur, schrieb nach der Vorlesungsreihe an Hilde Domin: "Wenn man im Hörsaal sitzt, sieht man Sie und alles, was auf Ihrem Gesicht an erprobter Zuversicht ablesbar ist; sieht man nachts im Fernsehen die Gesichter der Zuhörer, so muß einen das Maß an Hingegebenheit und Hoffnung aut Hoffnung bewegen. ... das zur Zeit für die Studenten Wichtigste: das Vertrauen zu sich, das Berühren des Grundwassers." "Gerade das hatte ich mir vorgenommen", schrieb Hilde Domin dazu, "den Mut zum Leben zu stärken: ein Dennoch gegen die fatale :No-future9-Panik." Diese Poetikvorlesungen verlebendigen mit aktuellen Beispielen die theoretischen Erwägungen von :Wozu Lyrik heute9.
Hier

Hier

Hilde Domin

S. Fischer Verlag
1993
pokkari
"Am ehesten überlebt, was Nachkommen und Geschlechtern die Vergangenheit fast handgreiflich nahebringt. Ich denke, daß unsere Urenkel in Hilde Domins Werken die Botschaft einer wunderbar schöpferischen und abscheulich zerstörerischen Epoche finden wer-den." Man?s Sperber in seiner Laudatio zur Verleihung der Richard-Benz-Medaille der Stadt Heidelberg, 1982 "... geschärfte, von Exilerfahrungen geprägte Wirklichkeitsauffassung, von der aus die Aufforderung zur Beseitigung von Unrecht und die Bereitschaft zu öffentlicher Verantwortung in ihr ästhetisches Programm eingingen." Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller, Leipzig
Nur eine Rose als Stütze

Nur eine Rose als Stütze

Hilde Domin

FISCHER Taschenbuch
1994
pokkari
Nur eine Rose als Stütze Gedichte "Vollkommenheit im Einfachen" - Walter Jens :Mein Buch des Monats9 Die Zeit, 1959 "Hilde Domin in ihrer federnden Präzision und dem maskenabreißenden Willen zum Lied für eine bessere Welt." Robert Minder, Süddeutsche Zeitung "Dem Mißtrauen so vieler Zeitgenossen gegenüber dem Wirkungspotential von Lyrik setzt Hilde Domin ihr unbeirrbares Vertrauen in die Ansteckungskraft des zur Wahrhaftigkeit erziehenden genauen Benennens." Horst Meller in B. v. Wiese: :Deutsche Dichter der Gegenwart9, 1973 In dieser Auflage sind Ort und Zeit der Entstehung der Gedichte von der Autorin angegeben. Hilde Domin erhielt u.a. den Meersburger Drostepreis, 1971, die Heine-Medaille der Heinrich-Heine-Gesellschaft, Düsseldorf, 1972, den Roswitha-Preis der Stadt Gandersheim, 1974, Den Rilkepreis, 1976, die Richard-Benz-Medaille der Stadt Heidelberg, 1982, Nelly-Sachs-Preis, Kulturpreis der Stadt Dortmund, 1983, Carl-Zuckmayer-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz 1992, Friedrich Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg v.d.H., 1992, Preis für Literatur im Exil der Stadt Heidelberg, 1992. Gedichte von Hilde Domin wurden ins Chinesische, Englische, Französische, Italienische, Japanische, Lettische, Polnische, Portugiesische, Rumänische, Spanische, Tschechische und Ungarische übersetzt.
Ich will dich

Ich will dich

Hilde Domin

S. Fischer Verlag
1995
pokkari
Ich will dich Gedichte, 1970 "Vollkommenheit im Einfachen" - Walter Jens :Mein Buch des Monats9 Die Zeit, 1959 "Hilde Domin in ihrer federnden Präzision und dem maskenabreißenden Willen zum Lied für eine bessere Welt." Robert Minder, Süddeutsche Zeitung "Dem Mißtrauen so vieler Zeitgenossen gegenüber dem Wirkungspotential von Lyrik setzt Hilde Domin ihr unbeirrbares Vertrauen in die Ansteckungskraft des zur Wahrhaftigkeit erziehenden genauen Benennens." Horst Meller in B. v. Wiese: :Deutsche Dichter der Gegenwart9, 1973 In dieser Auflage sind Ort und Zeit der Entstehung der Gedichte von der Autorin angegeben.
Gesammelte autobiographische Schriften

Gesammelte autobiographische Schriften

Hilde Domin

FISCHER Taschenbuch
1998
pokkari
?... klug, präzis, allen Situationen gewachsen ist diese Prosa?, urteilte Heinrich Böll in der Zeit über Hilde Domins autobiographische Schriften. ?Hier wird en miniature eine der verrücktesten und abenteuerlichsten Emigrationen und - das ist eben das Erstaunliche an Hilde Domin, ihrem Buch und ihrer Existenz - auch die Heimkehr beschrieben.? Nach 22 Jahren im Exil, zunächst in Italien, dann in England, schließlich in der Dominikanischen Republik, ?stand ich auf und ging heim in das Wort, von wo ich unvertreibbar bin. Das Wort aber war das deutsche Wort. Deswegen fuhr ich wieder zurück über das Meer, dahin, wo das Wort lebt.?
Du finnes

Du finnes

Hilde Domin

Bokvennen
2009
sidottu
Hilde Domin (1909-2006) er trolig Tysklands mest leste poet i nyere tid. Under naziregimet var hun tvunget til å leve i landflyktighet (bl.a. i Den dominikanske republikk). Hun tok doktorgraden i statsvitenskap, men livnærte seg som språklærer. Vendte tilbake til hjemlandet etter 22 år i eksil. Domin debuterte med diktboken Nur eine Rose als Stütze i 1959, 50 år gammel. 90 år gammel, på høyden av sin kunst, ga hun ut sin sjette (og siste) poesibok. Domins dikt er sterke og usentimentale, preget av stor klarhet, skrevet i et mesterlig enkelt og rytmisk språk. Hun var en engasjert samfunnsdebattant, appellerte til medmenneskelighet og sivilt mot, og tok avstand fra enhver form for opportunisme - i livet som i kunsten. (2006). Middagstid over øya Vi er fremmede fra øy til øy. Men ved middagstid, når havet stiger opp i sengene våre og fortiden renner bort som kjølvann om våre ankler og strandens døde sjøgress blir til gylne trær, da vil erindringens nett slippe tak i oss, vi driver utover, og kursen som fiskerne har stukket ut og dybdekartene gjelder ikke? for oss.