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Entstehung und Gegenstand der Psychophysik

Entstehung und Gegenstand der Psychophysik

Horst Gundlach

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1993
nidottu
Ausf}hrlich und detailliert beschreibt der Autor Entstehung und Gegenstand der Psychophysik: o Fechners Weg vom Studenten der Medizin und Naturwissen- schaften zum Forscher und Professor der Physik, seinen Zusammenbruch, seine philosophischen Bem}hungen und die resultierende "Psychophysik", 1860 in den "Elementen der Psychophysik" niedergelegt, o die imagin{re Konstruktion der inneren Psychophysik, die {u~ere Psychophysik und die vorgeblichen empirischen Belege, odie fragliche Berechtigung der Berufung auf Ernst Heinrich Weber und die zeitgen|ssische Physiologie, o die fragliche Berechtigung der Berufung auf Daniel Bernoulli, Laplace und Poisson. Der Autor weist auf bisher unber}cksichtigte Zusammenh{nge in Fechners intellektueller Biographie hin und schl{gt eine neue theoretische Fassung seiner empirischen Resultate vor, die den Gegenstand der Psychophysik neu definiert und alte Streitpunkte der Psychophysik-Debatte aufzul|sen verspricht.
Wissenschaftler: Vierhundert Jahre Begriffsgeschichte Einer Wortersippe
Das Wort, Wissenschafter' erscheint im Druck erstmals vor etwa 400 Jahren. Theologen setzten es in herabwurdigender Tonart ein, doch andere Autoren verwendeten es anerkennend. Fur unfreundliche oder ironische Tone entstanden Varianten. Lexikographen des 19. Jahrhunderts waren sich einig, dass, Wissenschafter' das wohlwollende Wort sei, Wissenschaftler' das abfallige fur Stumper. Zahllose Autoren entsprachen dem, doch manche erlernten die Differenz nicht. Im 20. Jahrhundert entsteht eine Spaltung des Wortgebrauchs. Wahrend die Schweiz und Osterreich die Unterscheidung bewahren, verschwindet in der Bundesrepublik und in der DDR die freundlichere zu Gunsten der abfalligen Bezeichnung. Bekannte Worterbucher fuhren sie als nicht zu beanstanden auf. Varianten werden als alpine Absonderlichkeit weggeschoben. Vielerlei spricht dafur, dass der "reichsdeutsche" Ausdruck eines jener Worter darstellt, welche Dolf Sternberger im 'Worterbuch des Unmenschen' "Trummerstucke" nennt, die nach der NS-Gewaltherrschaft im Wortschatz steckenblieben.