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3 kirjaa tekijältä Horst H. Raab

Wirtschaftliche Fertigungstechnik

Wirtschaftliche Fertigungstechnik

Horst H. Raab

Springer Vieweg
1984
nidottu
Das Buch hat sich zum Ziel gesetzt, die Fertigungsverfahren der DIN 8580 nach wirt- schaftlichen Punkten zu behandeln. Das muss, wegen der Fulle des Stoffes zwangslaufig dazu fuhren, dass die einzelnen Themenkomplexe oft nur angedeutet werden. Nur viel angewandte Verfahren werden beschrieben, weniger bekannte koennen nur erwahnt und Verfahren, die sich erst im Versuchsstadium befinden, konnten nicht angeftihrt werden. Das wirtschaftliche Fertigungsverfahren steht im Vordergrund. Hierbei ist von Bedeutung Werkstuckwerkstoff, Werkstuckform, Anzahl der Werk tucke, konkurrierende Be- arbeitungsverfahren, Werkzeuge, Schneidstoff, Schmierung, Werkzeugmaschine und Werkzeugmaschineneinstellung. Besonderer Wert wurde dabei auf die exemplarische Darstellung anhand viel benoetigter Teile gelegt. . Die Textftille war nur durch viele Ta ellen, knappe Beschreibung, viele Skizzen, die zusammen mit den Bildunterschriften zum Text nicht redundant sind, zu bewaltigen. Dabei war aber kein reines Tabellenwerk geplant, vielmehr sollte der Sinn der tabellarischen Darstellung in der Kurze der Darbietung liegen. Daher wurde auch z.B. in den einzelnen Kapiteln darauf verzichtet, Werte aus der Zerspantechnik oder Umformtechnik, die reine Maschineneinstellung betrafen, zu tabellieren. Auch hierfur sind Beispiele fur typische Prozesse aufgefuhrt. Gegenuber dem Text wurde im Zweifelsfalle der Skizze und dem Bild der Vorzug gegeben. Das geschah bewusst aus zwei Grunden: Skizzen benoetigen weniger Raum als Text um einen fertigungs-technisch- maschinenbaulichen Zusammenhang darzustellen und Skizzen sind letztlich doch das Ausdrucksmittel des "Maschinenbauers".
Handbuch Industrieroboter

Handbuch Industrieroboter

Horst H. Raab

Vieweg+Teubner Verlag
1986
nidottu
DMISTCK x MENSCHLICHE ARBEITSKRAFT V' INDUSTRIE -ROBOTER ARBEITSZEIT 3790 H/JAHR 18 16 14 V' x 12 x V' 10 "i( Zinssatz x x x x V' x- 5% V' 8 V' V' /12% 6 -5% 70 80 100 110 10 20 30 40 50 60 90 =1000 STCK/JAHR Bild 7. 20 Plotterausdruck: Stiickkosten/Stiickzahl in Abhiingigkeit des Zinssatzes Genau wie bei der Fallstudie 1 enthalten diese Ergebnisse immer noch eine betrachtliche Sicherheit, wenn man bedenkt, daB der Zinssatz und die Lohnkosten in vollen DM sowie die Investition in vollen TDM zugrunde gelegt wurden. Gegeniiber der Fallstudie 1 sind die Werte erheblich belastender, vornehmlich weil zum PunktschweiBen ein statisch und dynamisch absolut steifes Gerat gewahlt wurde, was sich natiirlich an den Investitionskosten sofort bemerkbar macht. 7. 8 Zusammenfassung Ein wirtschaftlicher Einsatz hochwertiger Automaten muB zwingend im Mehrschichtbetrieb stattfinden. Rechnet man dazu, daB der Industrieroboter nicht krank wird, keine Sozial- und Entsorgungsraume sowie zum Teil weniger Arbeitsraum (Portalroboter oder Gerate iiber Kopf) benotigt, in nicht entsorgter Atmosphare arbeiten kann und vieles andere mehr, dann ist heute bereits im GroBserienbereich eine hohe Wirtschaftlichkeit gegeben. Hierzu sei zusatzlich zu der vorangegangenen Wirtschaftlichkeitssimulation ein weiteres Bei- spiel in Tabelle 7. 4 angefiihrt [7/12]. 286 7 Wirtschaftlichkeitsvergleich mittels EDVA Tabelle 7.
Handbuch Industrieroboter

Handbuch Industrieroboter

Horst H. Raab

Vieweg+teubner Verlag
2012
nidottu
Industrieroboter sind universelle Handhabungsgeräte mit mehreren Freiheitsgraden, die freiprogrammierbar und damit leicht umrüstbar sind. Ihre Entwicklung wurde vornehmlich durch zwei Tendenzen begleitet und geprägt: Da ist einmal die Notwendigkeit, in der Fertigung eine immer größere Anzahl kleiner werdender Losgrößen auch in der Handhabungstechnik zu automatisieren. Da ist zum anderen der ungeheuere Fortschritt in der elektronischen Steuerungstechnik, der zu erhöhter Flexibilität und besserer technischer Ausstattung der Industrieroboter führte. Eine Fülle von Veröffentlichungen befaßt sich mit allen Einzelheiten über Industrieroboter. Das "Handbuch Industrieroboter" versucht dem an der Praxis orientierten Anwender diese neue Technologie aus neutraler Sicht in einem möglichst umfassenden Stand zu umreißen. Das kann, unter Voraussetzung eines vernünftigen Umfanges für dieses Buch, nur durch viele Abbildungen, knappem Text, Tabellen und Übersichten sowie durch Beschränkung auf die Anwendungsorientiertheit geschehen. Aus diesem Grunde wurden bewußt beim Datenteil nur Industrieroboter aufgenommen, die vornehmlich in Deutschland vertrieben werden. Nach Erörterung von Gründen für die Automatisierung mit Industrierobotern, befaßt sich das Buch mit Vor- und Nachteilen der unterschiedlichen Bauteile und Bauweisen dieser Geräte. Daran anschließend folgen Anwendungsfälle aus der Praxis. Nach Programmierung und Einsatzplanung von diesen freiprogrammierbaren Handhabungsautomaten, wird schließ­ lich an zwei konkreten Fallstudien ein Wirtschaftlichkeitsvergleich auf der elektronischen Datenverarbeitung durchgeführt. Zukünftigen Entwicklungen wird nur ein kurzer Ausblick gewährt. Dafür schließen umfang­ reiche Tabellen und Abbildungen von maßstäblichen Arbeitsräumen aller gebräuchlichen Geräte das Buch ab.