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12 kirjaa tekijältä Ilse Aichinger

Ilse Aichinger Werke

Ilse Aichinger Werke

Ilse Aichinger

FISCHER Taschenbuch
1991
pokkari
Dieser Band versammelt erstmals sämtliche Hörspiele Ilse Aichingers, vom sozialkritischen Stück Knöpfe (1953) bis zum Sprachgewebe Gare maritime (1976), das die Autorin mit Jutta Lampe und Otto Sander inszenierte.
Bad Words

Bad Words

Ilse Aichinger

Seagull Books London Ltd
2018
sidottu
I now no longer use the better words. Ilse Aichinger (1921-2016) was one of the most important writers of postwar Austrian and German literature. Born in 1921 to a Jewish mother, she survived World War II in Vienna, while her twin sister Helga escaped with one of the last Kindertransporte to England in 1938. Many of their relatives were deported and murdered. Those losses make themselves felt throughout Aichinger's writing, which since her first and only novel, The Greater Hope, in 1948, has highlighted displacement, estrangement, and a sharp skepticism toward language. By 1976, when she published Bad Words in German, her writing had become powerfully poetic, dense, and experimental. This volume presents the whole of the original Bad Words in English for the first time, along with a selection of Aichinger's other short stories of the period; together, they demonstrate her courageous effort to create and deploy a language unmarred by misleading certainties, preconceived rules, or implicit ideologies. In the following decades Aichinger's work became increasingly dense, poetic, and experimential, culminating in the iconic Schlechte Worter (Bad Words) in 1976. This entire volume, along with a selection of short stories from previous books in this period, is presented here for the first time in English translation. Any false promise of a coherent, masterful world (with its insistence of "better words") is left behind. Instead, we have "bad words" minor everyday objects and the freedom that comes with vigilant and playful disobedience.
Squandered Advice

Squandered Advice

Ilse Aichinger

SEAGULL BOOKS LONDON LTD
2022
sidottu
The first English translation of a major work of postwar German poetry. Austrian writer Ilse Aichinger (1921–2016) was a member of the Gruppe 47 writers’ group, which sought to renew German-language literature after World War II. From a wide-ranging literary career that encompassed all genres, Squandered Advice was Aichinger’s sole poetry collection. The book gathers poems written over several decades, yet Aichinger’s poetic voice remains remarkably consistent, frequently addressing us or a third party, often in the imperative, with many poems written in the form of a question. Even though they use free verse throughout, the poems are still tightly structured, often around sounds or repetition, using spare language. Phrases are often fragmentary, torn off, and juxtaposed as if in a collage. Isolated and haunting, the images are at times everyday, at other times surreal, suggesting dreams or memories. The tone ranges from reassuring and gentle to disjointed and disturbing, but the volume was carefully composed by the author into an integral whole, not chronological but following its own poetic logic. This new translation makes Aichinger’s critically acclaimed book, which has inspired poets in the German-speaking world for decades, available to English-language readers for the first time.
Bound Man, and Other Stories

Bound Man, and Other Stories

Ilse Aichinger

Copy Press
2015
pokkari
The Bound Man is storytelling for our times. Here we find works of fiction where a present darkness and obscurity usher extraordinary performances into the light of day: a man bound hand and foot; a death told in reverse; a speech under the gallows. Written with disarming simplicity, this collection of stories puts language to the test.
Der Gefesselte Band 2 Erzahlungen 1 ( 1948-1952 )

Der Gefesselte Band 2 Erzahlungen 1 ( 1948-1952 )

Ilse Aichinger

S Fischer Verlag GmbH
1991
pokkari
"Die hellsten Felder wachsen aus dem Abschied, die tiefsten Wälder treiben aus dem Galgenholz" - mit solchen Sätzen lehnt sich Ilse Aichinger in ihren zwischen 1948 und 1952 entstandenen frühen Erzählungen auf gegen das Verdrängen von Tod und Krieg in der "Wiederaufbau"-Zeit. Sie stellt die Erfolgsideologie auf den Kopf mit der Behauptung, einzig durch das Bewußtmachen von Bedrohung, Vernichtung und von Abschied werde ein intensives Erleben der Gegenwart möglich. Alles andere wird entlarvt: Der Soldatenalltag in seiner Absurdität und Brutalität (Die geöffnete Order), die Werbung, die Lähmung im Nachkriegsalltag (Das Plakat), die erneuten Denunziationen (Das Fenster-Theater). Mit der Spiegelgeschichte - jene Erzählung, durch welche Ilse Aichinger nach dem Preis der Gruppe 47 (1952) berühmt geworden ist - widersetzt sich die Autorin den weithin akzeptierten Tendenzen: Es ist die Geschichte einer jungen Frau, die - nach einer mißlungenen Abtreibung - im Augenblick des Todes ihr Leben zurückläuft, an entscheidenden Punkten verändert. Die Kraft zu solcher Veränderung und eine extrem gesteigerte Wahrnehmungsfähigkeit kommen hier aus dem Bewußtwerden des Abschieds, des Endes, des Todes: "So können alle, die in irgendeiner Form die Erfahrung des nahen Todes gemacht haben (...) ihre Erfahrung zum Ausgangspunkt nehmen, um das Leben für sich und andere neu zu entdecken", meint Ilse Aichinger in einem programmatischen Text von 1951 (Das Erzählen in dieser Zeit), der in der vorliegenden Ausgabe wieder zugänglich gemacht wird. Gegenüber der Sammlung Der Gefesselte von 1955 wurde ebenfalls die Erzählung Wo ich wohne neu in diesen Band aufgenommen. "Gleichsam vom Rücken der Dinge und der Schicksale her ist Ilse Aichinger an ihr Erzählen gegangen, mit einem Mut, der träumerischer Protest, der Revolte war gegenüber dem dingfesten Leben." (Karl Krolow)
Film und Verhangnis

Film und Verhangnis

Ilse Aichinger

S Fischer Verlag GmbH
2003
pokkari
Eine Sensation: Ein neues Buch von Ilse Aichinger. Und eine völlig neue Weise autobiographischen Schreibens: Ein halbes Jahrhundert nach ihrem die Kriegszeit erinnernden Debütroman "Die größere Hoffnungund ein gutes Jahrzehnt nach den autobiographischen Texten in "Kleist, Moos, Fasane" hat Ilse Aichinger eine Kunst entwickelt, im Erleben von Film und Photographie über das eigene und unser aller Leben zu sprechen: "Wenn ich mich recht erinnere, hörte ich in meiner sehr frühen Kindheit eine ältere Frau zu einer anderen sagen: 'Es soll jetzt Tonfilme geben.'" - Seither ist die private Geschichte mit der öffentlichen (Medien-)Geschichte verknüpft: Bei Kriegsausbruch 1939 war Ilse Aichinger im Kino, bei Kriegsende übermittelt ihr eine Kinokassiererin eine Nachricht über deportierte und ermordete Verwandte: Film und Verhängnis - seither denkt Ilse Aichinger auch selbst " filmisch über Leben, Treue und Verrat nach. Knapp, existentiell - eine ganz andere "Autobiographie,die sie in einem 'Journal des Verschwindens' im zweiten Teil des Bandes noch einmal pointiert: So denkt sie etwa anlässlich von Stan Laurel und Oliver Hardy über die Absurditäten der Existenz nach. Und nach dem Ansehen von Beatles-Filmen spannt sie erinnernd einen Bogen von der ersten eigenen Englandreise 1948 bis zu den Pop-Stimmen, die in den Sixties durch die Zimmer nicht nur ihrer Familie dröhnten. In völlig unerwarteten Kreuzungen aus Populärkultur, Denken und Autobiographie wird hier ein Bogen über das Jahrhundert gespannt. Und das voller Witz, Unangepasstheit und kritischer Zeitgenossenschaft: Blitzlichter.
Unglaubwürdige Reisen

Unglaubwürdige Reisen

Ilse Aichinger

FISCHER Taschenbuch
2007
pokkari
Mit der Zwillingsschwester in die Kapuzinergruft, mit dem nomadischen Urgroßvater durch den Kaukasus, mit Sigmund Freud ins Londoner Exil, mit der polnischen Putzfrau nach Oswiecim/Auschwitz: Während dreier Jahre - vom Attentat auf die New Yorker Zwillingstürme bis zum Literaturnobelpreis für Elfriede Jelinek - begibt sich Ilse Aichinger im Wiener Kaffeehaus ?Demel? auf Reisen. Reiseutensilien sind Stift und Papier, auf Speisekarten, Rätselheften und Einkaufstüten entstehen abenteuerliche Manuskripte. Reisegefährten sind Menschen, die sich während über 80 Jahren als ?kräftige Schattenrisse? in die Erinnerung eingeprägt haben. Die Routen führen, so direkt wie möglich und so ?unglaubwürdig? wie nötig, in die Topografie der eigenen Biografie - das wechselvolle Leben einer der wichtigsten Autorinnen der deutschen Nachkriegsliteratur.
Subtexte

Subtexte

Ilse Aichinger

Edition Korrespondenzen
2006
sidottu
Am 1. Januar 2005, nach Abschluss ihres Buches Unglaubwürdige Reisen, eröffnet Ilse Aichinger noch einmal ein Journal: wechselt die Zeitung, wechselt das Caf? und schreibt Woche für Woche an einem furiosen, poetisch erzählenden Essay. Mit der Boulevardpresse und den Büchern des Philosophen E. M. Cioran auf dem Kaffeehaustisch, ist Aichinger der Definition von ?Subtext? auf der Spur. Mit größter Genauigkeit und funkenschlagender Komik schreibt sie ?vom Ende her und auf das Ende hin? und entfaltet einen zusammenhängenden Zyklus, in dem das Blitzhafte des Denkens und der Erinnerung sich als lang nachrollender Donner entlädt. Ilse Aichingers Subtexte sind eine Intervention gegen Verharmlosung und primitives Einverständnis. ?Positiv denken ist das Gegenteil von Denken.? Es ist ein wildes Buch, an dessen Schluss noch einmal - wie in der berühmten ?Spiegelgeschichte ? - Ende und Anfang, Geburt und Tod, in eins fallen. Die Anarchie einer 85-jährigen großen Dichterin.