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2 kirjaa tekijältä Ingmar Herda

Die Regulierung der österreichischen Printmedien
Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universit t Jena (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Politik in sterreich, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Mediensystem in sterreich ist - um es drastisch auszudr cken - eine Katastrophe Die Meinungsvielfalt ist nicht gegeben. Der hohe Konzentrationsgrad - entstanden durch kaufm nnische Interessen die Renditen zu erh hen und Wettbewerber zu verdr ngen - verhindert das Aufkommen von Gegenmeinungen. Der Boulevard nimmt eine unvergleichbar starke Stellung ein und reduziert politisch brisante Themen auf einfache L sungen. Differenzierungen finden nicht statt, Diffamierungen sind blich, Selbstherrlichkeit der Medienmacher allgegenw rtig. Der kleine Anteil an Qualit tszeitungen schaffte es nicht sich als Leitmedium zu etablieren, diesen Platz nimmt "die Krone" ein.
Gesundheitspolitik unter Putin

Gesundheitspolitik unter Putin

Ingmar Herda

Grin Publishing
2011
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, L nder der ehemal. Sowjetunion, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universit t Jena (Institut der Politikwissenschaft), Veranstaltung: Der russische F deralismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist Wladimir Putin in seiner Amtszeit normativen, medizinischen und konomischen Anspr chen in der Gesundheitspolitik gerecht geworden? Zun chst sind gesetzlich garantierte Anspr che der Bev lkerung in der Gesundheitsversorgung reduziert wurden. Dies entspricht dem Muster seiner Sozialpolitik in den ersten vier Jahren seiner Regierung. Dadurch hat sich sicherlich die Situation f r die rmeren Bev lkerungsschichten verschlechtert, da diese die Differenz in den Leistungen kaum durch eigene Mittelaufwendung berwinden k nnen. Jedoch ist dagegen einzuwenden, dass sich in der Amtszeit Putins in die Mittelschicht konsolidiert und verbreitert hat und dadurch eine breitere Bev lkerungsschicht die M glichkeit zur privaten Gesundheitsvorsorge besitzt. Das ist sicherlich ein Erfolg einer Sozialpolitik, die vorrangig als "Wirtschaftswachstumspolitik" verstanden wurde. Jedoch sollten die reduzierten Rechtsanspr che in der Gesundheitsf rsorge sich in Zukunft auch in einer Verfassungs nderung niederschlagen, da Verfassungstext und Verfassungswirklichkeit sich in diesem Bereich (nun auch offiziell) weit entfernt haben... ...Abschlie end ist festzuhalten, dass die acht Jahre unter Putin f r das russische Gesundheitssystem gute Jahre waren, notwendige Reformen wurden angepackt und der Gesundheitszustand der Bev lkerung hat seine Talsohle durchschritten. Jedoch bleibt der Gesundheitssektor f r eine unbestimmte Zeit eine Baustelle, da die demographischen Probleme Russlands noch gar nicht richtig in Erscheinung getreten sind.