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40 kirjaa tekijältä Jan Deichmohle

Bali - bezaubernde Insel

Bali - bezaubernde Insel

Jan Deichmohle

Lulu.com
2020
pokkari
Den Zauber Balis bermittelt ein Strom vieler Bilder und einiger W rter, die sich zu neuen Gedankenverbindungen zusammens tzen. Leben und Kultur Balis l t das Buch auf uns wirken. Eine F lle Eindr cke zieht uns in eine eigene Welt. Allm hlich sch len sich Zusammenh nge heraus, lernen wir ber uns selbst und manche westliche Sucher, die es nach Asien zieht. Dieses Buch tanzt aus der Reihe Nebenbei erfahren wir ber balinesischen und indischen Hinduismus und hnlichkeiten zur vorchristlichen Kultur Europas. Farbdruck mit vielen sch nen Abbildungen. Bilderbuch.
Das Buch der Festivals

Das Buch der Festivals

Jan Deichmohle

Lulu.com
2018
pokkari
Was ist Leben? Eine gute Frage, die wir uns als Lebewesen in unserem Leben stellen. Wer sind wir? Wie finden wir uns selbst und gute Beziehungen zu unsrer Umwelt? ... Weltfremde Tagtr ume, Wunschvorstellungen und Utopien sind wie Seifenblasen: sie schillern bunt, gl nzen pr chtig, platzen aber immer. Dieses Buch wird ihren bunten Glanz in Bildern zeigen, zugleich aber aufzeigen, weshalb keine der bunten Seifenblasen ihrem irdischen Schicksal entgehen wird, bei der ersten Ber hrung mit Realit t zu zerplatzen.
Neuseeland - Gruppenreise mit dem Kiwi-Experience Bus
Seit Urzeiten gehen Menschen zusammen auf Reisen. Doch was spielt sich zwischen ihnen ab, und was sind die Ergebnisse? Das Buch spannt den Bogen von den V lkerwanderungen zu Partymeilen und einer Busreisegruppe. Taucht lesend ein in groteske Lagen, oberfl chliche Heiterkeit, hinter der sich Abgr nde verbergen. Ja, was f r Abgr nde denn? Lest selbst Dieses Buch tanzt aus der Reihe Jan Deichmohle ist ein Ph nomen, wohl der Schriftsteller mit dem krassesten Ruf landesweit, wird wegen politischer Inkorrektheit von vielen Verlage und Medien boykottiert, gescholten von Nichtlesern, die seine Schriften gar nicht kennen. Begeistert sind Leser, die von jedem Buch erneut verbl fft sind. Wie w re es damit, sich ein eigenes Urteil zu bilden? Aus dieser Hand stammen krasse B cher. Wer sie nicht kennt, kann nicht mitreden.
Zum Guru werden

Zum Guru werden

Jan Deichmohle

Lulu.com
2025
pokkari
Zum Guru werden - ein Leseabenteuer von Jan Deichmohle Vom Flirtsch ler zum Guru ist ein besserer Traum als vom Tellerw scher zum Million r. Dies ist ein Traum, der macht eh was er will Im weiteren Verlauf war der Boden f r ihren Wagen fester als f r mich Fu g nger. -"Hier ist der Boden manchmal fest genug zum Fahren.", meinte sie, "Ich will mal sehen, ob ich irgendwo durchkomme, wenn ich um den Schlamm und Morast herumfahre." Derweil suchte ich Schritt f r Schritt feste Stellen, auf denen ich nicht weggluckern w rde. Ein paar Biegungen weiter - irgend-wie gab es doch wieder eine Piste - kam uns die Landschaft ver-traut vor. -"Schau mal, da ist es ja Hier beginnt das Festivalgel nde. Wir haben es geschafft " Nun ja, fast. -"Hier k nnen wir aber nicht zelten. Hier s uft unser Wigwam ja ab." Hallo, es spricht die Meldepetze Ich habe einen Fall kultureller Appropriation anzuzeigen Es ist doch bestimmt voll 'rassistisch' und 'nadsi', das Wort 'Wigwam' zu benutzen. Ich meine, da kann ich ja gleich 'Indianer' sagen. Bin ich schon 'gecancelt' worden? Stehe ich auf dem Index verbotener Schreiberlinge? Na gut, kleiner Einschub im Wachzustand.
Kein Vögeln bei Kanarienvögeln

Kein Vögeln bei Kanarienvögeln

Jan Deichmohle

Lulu.com
2025
pokkari
Humorige Reisebeschreibung eines Flirtsch lers von den kanarischen Inseln mit vielen sch nen Bildern. Der verfemteste Schriftsteller mit den meisten Einreichungs- und Kontaktverboten von Verlagen und Literaturagenturen gibt sich die Ehre Keine Sicht und keine unliebsame politische Partei wurde je so rigoros ausgegrenzt wie Jan Deichmohle, m nnliche Verlierer und Incel sowie seine B cher seit 40 Jahren. Deren Vielfalt neuer Ideen und Stile lie sogar die wenigen 'M nnerrechtler' sprachlos abwehrend zur ck.
No Experience at the Experience Festival
In my dream I found myself in front of the metropolis, the great capital of civilisation, surrounded by a wide, flat field. Many people had flocked to see it, for it was announced that a huge host of enemy troops was approaching, a wild and powerful horde like the Huns under Attila at the end of antiquity, who wanted to destroy and conquer everything, to raze the metropolis of human civilisation to the ground... Large advertising films were projected as if from the otherworld, showing burly musclemen, strong as the mythical Hercules with arms and legs that could carry the globe like the damned Atlas of Hellenic mythology, on whose shoulders the universe rested. They stretched out their arms and shouted that they wanted to confront the dark army, as mighty as it was, and try to stop it despite its enormous superiority. Anyone who felt strong should join them. In the open field they formed a mighty hedgehog, like a Greek phalanx with long, strong spikes like huge trussed girders, which they stretched out in all directions like the spines of a coiled hedgehog... But even this advertising film was not visible everywhere, only in a few pointed bubbles in which the light and sound of the advertising strongmen spread... At first, everything seemed almost as usual; no enemy army was visible. However, light, sound and space began to focus in tunnels and swirls that wafted across the field, as if the space there was compressing into conical funnels. The evening sun shone pale over the land, but only in a circular funnel - everywhere else the sky was full black and empty as in the mouth of a black hole, where absolute black stretches not only under you, but on all sides, where no light, nothing can escape, only the light of the rapidly ageing universe falls in above in a dwindling circular disc, in which trillions of years pass during the fall through the event horizon into the singularity. I pulled up my camera to record this round disc with the light of the evening sun, not knowing whether I would ever be able to remove the images from the memory card after the fall of the metropolis and civilisation. Then I hurried back towards the metropolis to take out the memory card at home and carry it with me on my escape to somewhere. Maybe I could do something with it somewhere, sometime... The cone of light around the sun narrowed. Soon it would be black night here.
Verlierer, Stimmen der Wahrheit

Verlierer, Stimmen der Wahrheit

Jan Deichmohle

Lulu.com
2024
pokkari
Viele Menschen verfangen sich lebenslang in gef lligen T uschungen, bequemen Illusionen. M gen sie sonst noch so klug sein, l hmt sie ihr Gl ck, auf der Gewinnerseite zu stehen. Deshalb sp ren sie keinen Antrieb, ber wesentliche Grundannahmen nachzudenken oder diese gar anzuzweifeln. Ja, es widerspr che sogar ihren ureigensten Interessen, weil sie dann jene Annahmen ersch ttern w rden, auf denen ihr Gl ck und Vorteil gegen ber Verlierern beruht. Deshalb werden Gl ckliche geblendet. Verlierern ist es vorbehalten, das Scheitern grunds tzlicher Annahmen ihrer Epoche und Gesellschaft am eigenen Leib zu sp ren und erleiden, weshalb es f r sie sinnlos ist, sich an den Ursachen ihres Ungl cks festzuhalten. So sie nicht indoktriniert oder dumm sind, werden sie von den widrigen Umst nden gedr ngt, Irrt mer und Scheitern jener Prinzipien zu erkennen, auf denen ihr Leid beruht. Daher ist die g ltige Stimme die der Verlierer.
Wohl nicht wieder VOOVen

Wohl nicht wieder VOOVen

Jan Deichmohle

Lulu.com
2024
pokkari
Dieses Buch beschreibt am sant und bissig zugleich T cken und Schwierigkeiten des Datings in unseren Zeiten. In pr gnanten Worten und sch nen Bildern wird Leben von heute vorgestellt, wie es manche nicht vorstellen k nnen, andere aber erleben. Dieses Buch begann mit dem ersten Buchstaben. Punkt.
Not Again!

Not Again!

Jan Deichmohle

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2024
pokkari
Here you will find an honest book that brings new thinking and arguments while upholding the classical. From mile Durkheim to Marcel Mauss and Claude L vi-Strauss to the voice of male losers and incels and today's evolutionary biologists. Documentary reports from men who have no sexual suffrage. Where is suffrage for men? Dear reader, you've been conned into buying a book. What is that, a book? In times when mankind's knowledge was stored for the future, the book won the race. At first, prehistoric people were on the move, carving drawings on rock faces with hand axes, outside or in caves. That was tedious. Above all, it took a long time. Resourceful fingers therefore invented clay bricks into which wedges were pressed. Others painted drawings on temple walls and papyri; gradually pictures became symbols, these phonetic symbols. So when someone needed an 'A', they let their imagination run wild, drawing a ape or an arse, depending on their character and depravity. Does anyone have any idea what symbol the anonymous anti-alcoholics might use to represent themselves? With two 'A's' an ape's arse would fit, but three 'A's'? ... Now that we've read what a book is and done a fool's dance in which we've trampled through all the little faux pas within reach, we can actually start with the book. ... Why the view of losers? Why the heck should we read the losers' point of view? We don't care Quite simply because the further out someone is, the clearer their view becomes and the more things go wrong.
Keine Erfahrung auf der Experience

Keine Erfahrung auf der Experience

Jan Deichmohle

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2024
pokkari
Im Traum befand ich mich vor der Metropole, der gro en Hauptstadt der Zivilisation, umgeben von einem weiten flachen Feld. Viele Leute waren herbeigestr mt, denn es war angek ndigt, da eine gewaltig gro e Heerschar feindlicher Truppen nahe, eine wilde m chtigen Horde wie einst die Hunnen unter Attila, die alles dem Erdbogen gleichmachen wollten. Gro e Werbefilme wurden wie aus dem Jenseits eingeblendet, die st mmige Muskelm nner zeigten, stark wie der mythische Herkules mit Armen und Beinen, die den Erdball tragen konnten wie der verdammte Atlas der hellenischen Mythologie, auf dessen Schultern das All ruhte. Sie reckten ihre Arme und riefen, sie wollten dem d steren Heer entgegentreten, so gewaltig es sei, und versuchen, es aufzuhalten trotz dessen gewaltiger bermacht. Jeder, der sich stark f hle, sollte zu ihnen kommen. Auf dem freien Felde bildeten sie einen gewaltigen Igel, wie eine griechische Phalanx mit langen starken Balkenspie en dick wie rundes Fachwerk, die sie in alle Richtungen streckten wie die Stacheln eines aufgerollten Igels. Doch auch dieser Werbefilm war nicht berall sichtbar, nur in einigen spitz zulaufenden Blasen, in denen sich Licht und Schall der werbenden Starken verbreitete. Anfangs schien es fast wie gewohnt; keine feindliche Heerschar war sichtbar. Jedoch begannen sich Licht, Schall und der Raum in Tunneln und Strudeln zu b ndeln, die ber das Feld waberten, als stauche sich dort der Raum in konischen Trichtern. Die Abendsonne leuchtete fahl ber das Land, aber nur in einem kreisf rmigen Trichter - berall sonst war der Himmel vollschwarz und leer wie in der M ndung eines schwarzen Loches, wo sich nicht nur unter einem, sondern zu allen Seiten absolutes Schwarz erstreckt, wo kein Licht, nichts mehr entrinnen kann, nur oben in einer schwindenden Kreisscheibe das Licht des schnell alternden Universums einf llt, in dem Trilliarden Jahre vergehen w hrend des Falls durch den Ereignishorizont in die Singularit t. Ich ri meine Kamera hoch, diese runde Scheibe mit Licht der Abendsonne aufzunehmen, ohne zu wissen, ob ich die Aufnahmen je wieder der Speicherkarte entnehmen k nnte nach dem Fall der Metropole und Zivilisation. Dann eilte ich Richtung der Metropole zur ck, um daheim die Speicherkarte herauszunehmen und mitzunehmen auf meiner Flucht ins Irgendwo. Vielleicht k nnte ich ja irgendwann irgendwo irgendwas damit anfangen. Der Lichtkegel um die Sonne verengte sich. Bald w re hier schwarze Nacht.
Flirtversagen auf Festival

Flirtversagen auf Festival

Jan Deichmohle

Lulu.com
2024
pokkari
Im Traum war ich in einer gebirgigen Stadt unterwegs, teils alleine, teils mit einem Fl gelmann oder Bekannten. Ich sprach l nger mit einem M dchen, das einen Honigb r hatte. Ich wei nicht, was das ist und ob sie ihn gerade dabei hatte an einer Leine. Zwar hie es in einem Lied der Mamas and the Papas, er sei lieber der zigeunernde Junge mit dem Tanzb ren, den die M dchen lieben, als irgend einer n tzlichen, aber reglementierten Arbeit nachzugehen, oder so hnlich, was wei ich schon? Ich bin kaum dem Traume entwacht. Doch glaube ich eher, es liege daran, da vor wenigen Tagen auf Youtube fast alle befragten jungen Frauen erz hlten, sie w ren lieber allein mit einem wilden B ren im Wald als mit einem Mann. ... Nun denn, das M dchen mit dem Honigb ren war s wie Honig, redete auch l nger mit mir, wollte dann aber unbedingt nach Hause mit oder zu ihrem B ren, der ihr jedenfalls n her stand als ich, wie ich im Wachzustand daraus logisch folgere. Wir vereinbarten uns wieder zu sprechen, hatten aber keine Kontaktdaten getauscht. Im Traum und der naiven Vorstellung von vielen M nnern umworbener M dchen ist das ja gar nicht n tig, weil sich f r M dchen sowieso stets irgendwas ergibt mit einem aus der Riesenschar begattungsbereiter Bewerber, und wenn nicht, dann sollte es eben nicht sein, hast du Pech gehabt, du bed rftiger Mann Jedenfalls taperte sie nun die Gassen abw rts nach Hause davon, mit oder zu ihrem Honigb ren.