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13 kirjaa tekijältä Jan Peters

Skandal, Skandal

Skandal, Skandal

Jan Peters

Books on Demand
2002
pokkari
Anstelle einer Packungsbeilage Skandal! Skandal! ist der völlig respektlose und undisziplinierte Versuch, das anarchistische Potenzial des menschlichen Genoms in Blei wüst zu gießen. Das Organisationsprinzip des Buches entspricht dem 9Chaos:, das in der Natur herrscht und aus dem nicht zuletzt die Erotik ihre beträchtlich verwirrende Energie bezieht. Skandal! Skandal! ist zwar einerseits keine Droge, sondern sieht harmlos wie ein Buch aus, andererseits sprach Paracelsus: ?Alles ist ein Gift, allein die Dosis machts!? Rezension ?Dieses Unterlaufen der Ordnung gelingt Peters nicht nur gestalterisch. Auch wie er mit dem Text spielt und häufig zum Possenreisser wird, der alles auf den Kopf stellt, macht das Lesen vergnüglich. Obwohl seine Beschreibung 9Der Untergang des Hauses Arthur oder: Die wunderschöne Königin Jane Alexa Coupar und ihre geheimnisvolle Feuerlilie: und auch der zweite Text, eine Neuinterpretation des germanischen Heldenepos Held Siegfried, in tiefdunkler Vergangenheit spielen, spinnt Jan Peters sein virtuoses sprachliches Netz ebenso im Heute. Er spannt die Fäden hin und her, wo er gerade die nächste Anspielung platzieren will. Ganz im Gegensatz zu seinen drei bisherigen 9ernsten: Büchern zeigt hier der Kaiseraugster Autor seine schalkhafte Seite, mit einer ausgeprägten Lust am (Un-)Sinn und an grotesken Situationen, teilweise gespickt mit erotischen Fantasien. Ganz ungeniert, richtig skandalös.? Basler Zeitung, 10.10.2002
Die Wetterau Tapes

Die Wetterau Tapes

Jan Peters

Books on Demand
2019
pokkari
Dr. Leander Karl v. Wolkenstein, Feuilletonchef des Hessischen Landboten, hockt missmutig in seinem kultigen VW Bulli und wartet auf jp, Autor des skurrilen Experimentaltexts Leben und Wirken des Samuel Br llhenne, mit dem er ein Interview f hren soll. Seine Vorahnung, dass dies alles andere als eine unverbindliche Plauderei werden k nnte, bewahrheitet sich schnell: Der exzentrische Schweizer Schriftsteller erweist sich als ein schwieriger Gespr chspartner, der dem arglosen Provinzjournalisten einiges abverlangt und an seine Grenzen f hrt. In einem Patchwork aus Chronik, Erz hlung und grotesker Rahmenhandlung schildert Jan Peters, was ihn zum Schreiben brachte und bis heute daran fesselt - ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen und getreu seinem Motto: You ain't seen nothing, yet
Sebastian

Sebastian

Jan Peters

Books on Demand
2002
pokkari
Eine niedersächsische Kleinstadt, über tausend Jahre alt, am Rande eines uralten Gebirges. Ein Kind namens Sebastian wird in dieser Stadt geboren. Sebastian wächst auf, behütet von den dicken Türmen und wehrhaften Stadtmauern seiner Vaterstadt hinter unspektakulären Geschichten schimmert nach und nach eine tiefere Geschichte hindurch: die von den positiven Möglichkeiten des Menschseins. Rezensionen ?Das Goslar der Jahre 1947 bis 1967 ist der atmosphärisch dichte Rahmen für die Kindheits- und Jugenderinnerungen des Autors Jan Peters. Die individuellen Eindrücke des jungen Sebastian gewinnen ihr Gewicht aus der Sprache. Mit humorvoll-ironischer Prägung korrespondiert der Reichtum eindringlicher Bilder. Bemerkenswert sind die Porträts, die Jan Peters zeichnet, von seinem pragmatischen Vater wie von einem Pastor, der dem Alten Testament entsprungen sein könnte.? Goslarsche Zeitung, 30.01.2001 ?Als Leser hat man das Gefühl, etwas über die Mechanismen des Erinnerns zu erfahren: Im Widerstreit des Verdrängens mit der Wahrheitssuche, einer Selbstschau, wird schließlich ein Konsens gefunden; Erinnerung und Selbstverständnis einer Person. Hier wird feinsinnig herausgearbeitet, wie Erinnerungen einem Verfalldatum gehorchen.? Aargauer Zeitung, 25.01.2001
Es sieht bös aus!

Es sieht bös aus!

Jan Peters

BoD - Books on Demand
2004
nidottu
Die Satire treibt sich heimatlos im Niemandsland herum, sucht ständig nach ihren Grenzen, um sich daran zu reiben. Und Rumpelstilzchen, mit dem gespitzten Griffel in der Sudelhand, murmelt: ?Viel Feind, viel Ehr?, während es lästerlich kichernd durch Minenfelder kurvt und altmodische rote Anmerkungen ins Drehbuch der Globalisierer, Neoliberalen, Populisten und sonstigen Weltveränderer kritzelt. Die in diesem Band gruppierten 36 Niederträchtigkeiten haben zwischen November 2003 und September 2004 das gnadenlose Licht der Nacht erblickt, einige von ihnen sind vom Schweizer ?Nebelspalter?, dem ältesten satirischen Magazin der Welt, publiziert worden.