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Hedge-Accounting

Hedge-Accounting

Jan Scheffler

Gabler Verlag
1994
nidottu
Das Geschäft der Kreditinsitute mit derivativen Produkten ist nach wie vor durch eine ungebrochene Dynamik gekennzeichnet. In gleichem Umfang wachsen aber auch Befürchtungen, der Markt berge Risiken, deren Ort und Ausmaß nicht in angemessener Weise transparent gemacht wird. Zahlreiche Studien haben inzwischen zwar zur Entmystifizierung von Futures, Options, Swaps und ähnlichen Instrumenten beigetragen. Auch gestatten verfeinerte Analyse­ Techniken eine fortlaufende Risikokontrolle. Dennoch ist die adäquate Bewertung dieser Risiken im Jahresabschluß Gegenstand lebhafter Auseinandersetzungen. Da deutsche Bewertungsvorschriften im Prinzip zwar die Berücksichtigung unrealisierter Verluste, nicht aber die unrealiserter Gewinne zulassen, ist eine wirtschaftlich angemessene Darstellung abgesicherter Positionen im Rahmen eines Hedge-Accounting kaum möglich. Der Verfasser der vorliegenden Arbeit stellt diese Problematik umfassend dar und dis­ kutiert verschiedene Ansätze zu ihrer Lösung. Ihm ist es gelungen, eine rur die Praxis sehr relevante Frage trotz ihrer Komplexität anschaulich und auch dem Laien faßlich zu schildern. Der Arbeit ist weite Verbreitung in Wissenschaft und Praxis zu wünschen.
One man - one vote - one value?

One man - one vote - one value?

Jan Scheffler

Verlag Dirk Koentopp
2005
nidottu
Das Wahlrecht zum Europäischen Parlament ist ein Kuriosum. Eine Volksvertretung, fünfundzwanzig Wahlsysteme - niemals in der Geschichte der repräsentativen Demokratie hat es etwas Vergleichbares gegeben. Diese Vielgestaltigkeit wirft zahlreiche demokratietheoretische, rechtliche und funktionale Probleme auf, die in einer doppelten Fragestellung gipfeln: Könnte ein einheitliches Wahlrecht den Erfordernissen des Europäischen Parlaments besser gerecht werden als die gegenwärtigen nationalen Regelungen? Und wenn ja, wie wäre dieses neue Verfahren zu gestalten? - Der Autor widmet sich dem Thema im Rückgriff auf die umfangreiche Wahlsystemtheorie und die Spezifika des politischen Systems der EU. Er untersucht, in welchem Maße das aktuelle Wahlrecht den Bürgerwillen verzerrt und nimmt die Ergebnisse zum Anlass, einen kompletten Vorschlag für ein einheitliches Europawahlrecht vorzulegen. Das Reformmodell soll nicht nur die bestehenden Ungleichheiten beseitigen (One man - one vote - one value), sondern auch die Auswahlmacht und Partizipationsmöglichkeiten der Wähler steigern. - Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering, Vorsitzender der EVP-ED-Fraktion im Europäischen Parlament.