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21 kirjaa tekijältä Jan Seichter

Die Revolution von 1848/49 und die europäischen Juden
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,3, Technische Universit t Dresden (Geschichte), Veranstaltung: Die Revolution von 1848/49, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Revolution von 1848 ist f r die Emanzipation der Juden eines der markantesten Beispiele. Denn die dort erarbeitete Verfassung sah eine vollkommene rechtliche Gleichstellung der Juden vor. Den R ckschlag erlitt die Emanzipation hier schon allein aufgrund der Tatsache, dass diese Verfassung nie in Kraft trat und in einigen L ndern die Gleichberechtigung zur ckgezogen wurde und versagte. Dennoch setzte die besagte Verfassung einen neuen Ma stab und Grundsatz f r sp tere Verfassungen. Die b rgerliche Revolution in der Mitte des 19. Jahrhunderts war ein einschneidender Punkt, der eine wichtige und oft diskutierte Frage aufwirft, wenn man das Judenthum in seiner Entwicklung betrachtet: Was bedeutete die Revolution von 1848 f r die europ ischen Juden? Diese Arbeit soll sich der Kl rung dieser Frage widmen und dabei vor allem auf die Emanzipation eingehen und Deutschland n her bez glich seiner Nationalversammlung und der erarbeiteten Verfassung betrachten. Hier sei bereits erw hnt, dass der Forschungsstand noch lange nicht an seinem Endpunkt angekommen ist. F r die Zukunft steht noch aus, die biographischen Daten von den Charakteren der Paulskirchenversammlung in Monographien zu sammeln, die keinen so gro en Namen wie Gabriel Riesser trugen. Auch an einer systematischen Analyse des Antisemitismus in der Paulskirche mangelt es sowie an einer Gesamtdarstellung der dortigen demokratischen Minderheit. Um dies zu erf llen, besch ftigt sich die Arbeit grundlegend mit der Betrachtung der Emanzipation bis und durch die Revolution. Diese Thematik wird im Weiteren noch n her ausgebaut und auch von den negativen Seiten, die sie beeintr chtigten. Dabei sind der Judenanteil und der Antisemitismus in der Frankfurter Nationalversammlung
"Denkhute" (Six Thinking Hats) - Kann diese Gruppentechnik den Unterricht nachhaltig bereichern?
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Gemeinschaftskunde / Sozialkunde, Note: 1,0, Technische Universit t Dresden (Institut f r Politikwissenschaft), Veranstaltung: Unterrichtsverfahren im Fach Gemeinschaftskunde, Sprache: Deutsch, Abstract: Dies ist eine Form des Lernens in Gruppen und eine exzellente Methode, ein Unterrichtsproblem oder eine Thematik zu bearbeiten und abzuschlie en. Diese Lerntechnik findet sich im Umfeld von vielen Spielen, Methoden und Arbeitstechniken, die in zahlreichen B chern beschrieben und ausgeleuchtet wurden. Erstaunlicher Weise findet man die Gruppenmethodik der "Denkh te," oder auch "Six Thinking Hats," in kaum einem Buch verzeichnet. Dieses Thema schien bei meiner Literaturrecherche beinahe unausgeleuchtet. Lediglich in einem Buch von Matthias N llke konnte ich etwas Genaueres ber diese Technik lesen. Eine Tatsache, die ich als Fehler ansehe. Diese Methode eignet sich in vielerlei Hinsicht zum Vertiefen eines Themas, zur Ausweitung einer Thematik auf andere und zum Abschluss einer Problematik. Dies unbeobachtet zu lassen, hei t in diesem Fall, eine Fackel zu besitzen, welche einen Raum ausleuchten kann, sich aber zu weigern die Fackel anzuz nden. Entweder, weil man zu unsicher ist und unbedingt auf die neuste Technik der Taschenlampen warten will oder weil man sich weigert das Feuer als Erfindung anzuerkennen. So oder so verbirgt sich hier ungeahntes Potential, dass ich, da es in der Literatur und anderen Bereichen offensichtlich bisher zu mangelhaft betrachtet wurde, im Zuge dieser Arbeit n her veranschaulichen m chte. Zu Beginn wird eine detailliertere Betrachtung der didaktischen Variante "In Gruppen lernen" vorgenommen, welche auf die spezifische Methode der "Denkh te" hinleitet. Dort soll eine genaue Einordnung in verschiedenen Gebieten, wie die Art der Methode und den Grad ihrer Mehrpoligkeit, vorgenommen werden, sowie ein genauer Bezug zu Sanders didaktischen Prinzipien. Auf diese Weise soll aufgezeigt werden, wie in
Stundenthema

Stundenthema

Jan Seichter

Grin Publishing
2011
pokkari
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Gemeinschaftskunde / Sozialkunde, Note: keine, Technische Universit t Dresden (Institut f r Schulp dagogik und Grundschulp dagogik), Veranstaltung: Unterricht und allgemeine Didaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Unterrichtsentwurf betrifft zum Stundenthema: "Beurteilen des Einflusses der Medien auf den politischen Willensbildungsprozess." Er ist ausgelegt auf 45 Minuten in einer 11. Klasse des Gymnasiums und umfasst: - Allgemeine Angaben zur Stunde - Themenfindung - Lehrplananalyse - Inhalts-/Sachanalyse - Bedingungsanalyse - Lernziele (kognitiv, affektiv, psychomotorisch, methodisch) - Formulierung der zentralen Aufgabenstellung - Tabellarischer Stundenverlauf - Begr ndung der Methodenwahl - Literaturverzeichnis - Anhang mit Materialien
Buchrezension Zu Kaufmann, Jean-Claude (2007)
Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, M nner, Sexualit t, Geschlechter, Note: 1,0, Technische Universit t Dresden (Institut f r Soziologie), Veranstaltung: Mikrosoziologie II: Interaktion und pers nliche Beziehung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 9-Seitige Rezension betrifft das Buch: Kaufmann, Jean-Claude (2007): Was sich liebt, das nervt sich. Konstanz. Die Rezension enth lt Informationen zum Autor, umfasst die zentralen Inhalte des Buches, sowie eine kritische Auseinandersetzung mit ihnen. Dabei wird nicht nur Kaufmanns Werk zusammengefasst, sondern ebenso seine Studien, Ergebnisse und Schlussfolgerungen begr ndet bewertet und hinterfragt. Die vom Autor aufgeworfenen Fragen und Feststellungen werden Kontextualisiert und in den Forschungszusammenhang gestellt. In diesem Zusammenhang werden sowohl die Methodik des Autors, die Grenzen seiner Arbeit als auch eine Einsch tzung ber die Zielgruppe und Lesetauglichkeit des Buches geliefert.
Pisa 2006. Lesekompetenz Im Nationalen Vergleich
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich P dagogik - Schulp dagogik, Note: 1,0, Technische Universit t Dresden (Institut f r Schulp dagogik und Grundschulp dagogik), Veranstaltung: Der Sekundarbereich I aus der Sicht der empirischen Sozialforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Streit ber das beste oder gar perfekte Bildungssystem besteht seit langer Zeit und wird wohl keine Antwort zutage f rdern, wenn nicht zeitgleich festgestellt wird, worin genau der Vorteil des entsprechenden Systems besteht, damit das eigene angepasst werden kann. Im Jahr 2000 wurde von der OECD das erste mal das Programme for International Student Assessment (PISA) durchgef hrt, dessen Ergebnis in Deutschland einen Schock ausl ste. Die f nfzehnj hrigen Sch ler der Bundesrepublik waren nicht einmal im oberen Drittel unter den OECD-Staaten vertreten, was bei Politik und Gesellschaft zu einem lauten Ruf nach F rderma nahmen und Verbesserung gef hrt hat. Seitdem hat sich PISA als ma geblichstes Qualit tsmessger t f r Bildung etabliert und stellt f r viele Menschen einen Indikator f r die schulische Qualit t innerhalb der OECD-Staaten dar. Aus diesem Grund ist es aber umso wichtiger, die Ergebnisse der PISA-Studie nicht einfach unreflektiert zu betrachten. Gerade wenn ein solch gro es gesellschaftliches Interesse und umfassende politische Reaktionen auf eine Untersuchung folgen, muss betrachtet werden, wo sich eventuell L cken in der Studie aufzeigen. Nur so kann beurteilt werden, ob die Situation wirklich genau so beschaffen ist, wie die Studie es behauptet. Zu diesem Zweck soll hier eine kurze Betrachtung erfolgen, welche sich auf die Validit t einiger Aspekte der PISA-Studie bezieht. Da eine Betrachtung der gesamten PISA-Studie den vorgegebenen Rahmen mehr als sprengen w rde, wird sich in dieser Arbeit nur auf die Lesekompetenz konzentriert. Diese Kompetenz erscheint neben der Mathematik und den Naturwissenschaften n mlich als grundlegendste F higkeit f r einen Menschen, um in eine mo
Strategiepapier

Strategiepapier

Jan Seichter

Grin Publishing
2014
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Gemeinschaftskunde / Sozialkunde, Note: 2,3, Technische Universit t Dresden (Institut f r Politikwissenschaft), Veranstaltung: Politikfeldanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Strategiepapier besch ftigt sich mit folgender Problemlage: Die Bundesrepublik Deutschland hat sich im Artikel 20a ihres Grundgesetzes dem Schutz nat rlicher Lebensgrundlagen verschrieben, um nachfolgenden Generationen einen lebensf higen Raum zu sichern. Jedes Bundesland und so auch Sachsen ist diesem Grundsatz gleicherma en verpflichtet und muss ihn erf llen. Die Abfallentsorgung ist ein Bereich dieses Schutzes nat rlicher Lebensgrundlagen. Da immer mehr Produkte auf dem Markt landen, die zumindest Verpackungen aufweisen, welche einer speziellen Behandlung vor der Entsorgung bed rfen, oder nicht gefahrenlos in die Natur zur ckgef hrt werden k nnen, braucht es eine kontrollierte Trennung von anfallenden Abf llen. Im Freistaat Sachsen sind die Haushalte in diese Trennung mit eingeflochten und auch zu ihr verpflichtet. Diese Tatsache spannt verschiedene Problemfelder auf. Zum einen hat der M llverursacher die Entscheidung zu treffen, welches Trennungssystem er tats chlich anwendet und was er welcher "M llart" zuordnet. Vor allem durch letzteres wird oft nicht sachgem getrennt, da selbst naturschutzorientierte B rger oft nicht klar unterscheiden k nnen, welcher Abfall welchem Entsorgungssystem zuzuordnen ist. Wird M ll im Vorfeld falsch getrennt, dann erzeugt dies weitere Probleme im Recyclingprozess, da das Recyclinggut in seiner Reinheit und somit die Qualit t der daraus erzeugten Produkte empfindlich gest rt wird. An dieses Problem schlie t sich an, dass viele Menschen keine Einsicht in die M lltrennung besitzen und sie als sinnlos betrachten. Unterst tzt wird diese Haltung durch die, ber ganz Deutschland verteilten, unterschiedlichen Arten der M lltrennung, die beim B rger schnell den Eindruck erwecken, es w re belanglos, wohin man den Ab
Prävention von Gewalt an Schulen

Prävention von Gewalt an Schulen

Jan Seichter

Grin Publishing
2014
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich P dagogik - Schulp dagogik, Note: 1,0, Technische Universit t Dresden (Institut f r Schulp dagogik), Veranstaltung: Integration von Sch lern trotz heterogener Lernausgangslagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Pr vention bezieht sich nicht auf das tats chliche Verhalten einer Person, sondern auf die Umst nde, die zu einem unerw nschten Verhalten f hren und die Faktoren, die dabei eine Rolle spielen. Der verwendete Gewaltbegriff dieses Kapitels ist dabei sehr weit gefasst. Sowohl k rperlich als auch seelische Gewalt wie auch Aggressionen, die sich gegen Schuleigentum richten, werden hier als Gewalt verstanden. Sollte diese Definition in Einzelf llen noch mehr ausgeweitet oder aber eingeschr nkt werden, wird dies explizit angesprochen. Vom lateinischen pr venire stammend, bezeichnet die Pr vention alle Ma nahmen, die zur Verhinderung oder Verminderung von Gewalt dienen. Dabei k nnen entsprechend Caplan drei Varianten der Gewaltpr vention unterschieden werden, die sich auf den Zeitpunkt des Eingreifens beziehen. Die prim re Gewaltpr vention soll gewaltbereitschaft und gewaltt tiges Verhalten erst gar nicht entstehen lassen und wendet sich damit an alle Sch ler, w hrend sich die sekund re Pr vention auf eine sich abzeichnende Gewaltentwicklung bezieht, die rechtzeitig erkannt werden soll, um ihr wirksam entgegenzutreten. Die terti re Gewaltpr vention beschreibt die Verhinderung des R ckfalls bereits gewaltauff lliger Sch ler. Das Ziel schulischen Handelns unter diesem Aspekt besteht also darin, p dagogisch Arbeit so zu gestalten, dass Gewalt gar nicht auftritt oder dass das bereits registrierte Gewaltniveau deutlich reduziert wird. Notwendig daf r ist der Aufbau prosozialen Verhaltens, denn die Abwesenheit von Aggression l sst sich nur an dem Vorhandensein von positivem Sozialverhalten wirklich sicher ausmachen. Allerdings unterliegt prosoziales Verhalten einer gewissen Ver nderung, da sie ein gewisses Ma an Reife erfordert. U