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7 kirjaa tekijältä Jochen Hoffmann

Theorie des internationalen Wirtschaftsrechts
Mit dem Interesse an der Globalisierung der Wirtschaftsbeziehungen ist auch das internationale Wirtschaftsrecht immer mehr in den Fokus der Wissenschaft und der politischen Diskussion geraten. Jochen Hoffmann nimmt dies zum Anlass, eine Theorie des internationalen Wirtschaftsrechts und der von ihm geprägten Ordnung der Weltwirtschaft zu entwerfen. Im Mittelpunkt steht dabei das Verständnis der Wirkungsweise der grundlegenden Prinzipien des internationalen Wirtschaftsrechts. Da rechtliche Regelungen (unter Rückgriff auf die Ordnungstheorie F.A. von Hayek) als Ordnungskräfte verstanden werden, untersucht der Autor auch die Strukturen, Prinzipien und die Funktionsweise der hieraus resultierenden Ordnungen. Es geht also um eine grundsätzliche, theoretische Erfassung des internationalen Wirtschaftsrechts und um seine Wirkung als Grundvoraussetzung und Motor internationaler Wirtschaftsbeziehungen.
Inszenierung und Interpenetration

Inszenierung und Interpenetration

Jochen Hoffmann

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2003
nidottu
Die Beziehungen zwischen Politikern und Journalisten sind insbesondere auf der Ebene bundesdeutscher Eliten ein sensibles Thema. Die Studie analysiert Normen, Strategien und Handlungsmuster, die zur Strukturierung der Interaktionen beitragen. Empirische Grundlage sind 50 Interviews mit aktiven und ehemaligen Spitzenpolitikern sowie Journalisten uberregionaler Leitmedien. Aufgrund wechselseitiger Abhangigkeiten entsteht zwischen Politik und Journalismus eine Interpenetrationszone, welche Handlungsspielraume gleichermassen eroffnet wie begrenzt.
Kundenbindungssysteme. Aufkommen, Merkmale, Ausprägungen
Hausarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Wirtschaft - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Note: 1, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Betriebswirtschaftliches Institut), Veranstaltung: Grundzüge der BWL, 36 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kurzzusammenfassung: Die Neukundengewinnung sowie der Erhalt des Kundenstammes gestalten sich für Unternehmen aufgrund der Marktsaturiertheit immer schwieriger. Überwiegend vom Handel begrüßt wurde deshalb die Abschaffung des Rabattgesetzes im Jahre 2001, da durch seine Streichung die Palette an nutzbaren Marketinginstrumenten für die Unternehmen erweitert worden ist. Erstmals wurden Kundenbindungssysteme in Form von Bonusprogrammen, Coupons oder ganzheitlichen CRM-Systemen (Customer Relationship Management) aufgelegt, oder bestehende Strukturen erlebten eine umfassende Weiterentwicklung. Verschiedene Systeme drängten auf den Markt - und verschwanden auch wieder. Vielfach sind Kundenbindungssysteme derart gestaltet, dass potentielle Kunden auf der emotionalen Ebene angesprochen werden. Durch die Emotionalisierung der Kunden-Anbieterbeziehung schaffen derartige Programme neue Kaufanreize für den Kunden, binden ihn an das Unternehmen und führen damit zu einer Umsatzsteigerung. In diesem Buch wird das Aufkommen unterschiedlicher Kundenbindungssysteme als eine Folge der Streichung des Rabattgesetzes beschrieben. Aufgezeigt werden der Einfluss und die Auswirkungen solcher Bonussysteme auf den Kunden. Dabei wird zum einen auf die Problematik hinsichtlich des Datenschutzes eingegangen, und zum anderen auf die Änderung von Konsumgewohnheiten. Vorgestellt werden anschließend unterschiedliche Formen der Kundenbindung: Kundenkarten, Couponing und CRM. Konkrete Ausprägungsformen von Kundenbindung in verschiedenen Bereichen wie Automobilbranche, Tankstellen, Luftfahrt, Parteien, Touristik und Einzelhandel werden abschließend besprochen. Im Rahmen dieser Ausführungen wird nicht auf Kundenbindungssysteme aus dem Online-Bereich eingegangen. Dennoch soll hiermit auf ihre Existenz ausdrücklich hingewiesen werden. Dieses Buch verschafft einen interessanten Einblick in eine vielschichtige und sich ständig verändernde Thematik, die dem Kunden pekuniäre Vorteile verspricht, ihn dabei aber gleichzeitig zum gläsernen Kunden werden lässt.
Chancengleichheit managen

Chancengleichheit managen

Monika Rühl; Jochen Hoffmann

Gabler Verlag
2001
nidottu
Chancengleichheit rechnet sich auch für kleine und mittlere Unternehmen. Anhand von vielen Einzelaspekten, die die Unterschiedlichkeit von Unternehmenskulturen und Historien berücksichtigen, zeigen die Autoren, wie sich personalpolitische Diversity-Konzepte aus Großunternehmen sinnvoll übertragen lassen.
Das AGG in der Unternehmenspraxis

Das AGG in der Unternehmenspraxis

Monika Rühl; Jochen Hoffmann

Gabler Verlag
2007
sidottu
Vorwort Stefan Lauer, Mitglied des Vorstandes Deutsche Lufthansa AG, Mitglied des Präsidiums BDA, Mitglied des Vorstandes Deutsche Gesellschaft für Personalführung (DGfP) Kaum ein in den letzten Jahren erlassenes Gesetz hat sich schon während seiner Entstehung mit einer größeren kritischen Beobachtung durch die Öffentlichkeit konfrontiert gesehen als das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) vom 18. August 2006. Getreu den Brüsseler Richtlinienvorgaben trug es zunächst den Titel „Antidiskriminierungsgesetz“. Im Laufe der parlamentarischen und außerparlamentarischen Diskussion wurde der vorgegebene Begriff „Diskriminierung“ durch „Benachteiligung“ bzw. „Belästigung“ ersetzt, und aus dem viel schärfer klingenden „Antidiskriminierungsgesetz“ wurde das freundlicher anmutende „A- gemeine Gleichbehandlungsgesetz“. Schon unserem Grundgesetz wohnt, aber auch vielen anderen Gesetzen, das Gebot der Gleichbehandlung inne, ohne dass man je daran Anstoß genommen hätte. Was sollte sich also Bedenkliches hinter diesem Namen verbergen? Das Gesetz ist die Umsetzung sechs europäischer Richtlinien, die gem. Art. 13 EG-Vertrag sämtlich einstimmig, also auch mit Zustimmung durch die Bundesrepublik Deutschland, zustande gekommen sind. Allerdings war der deutsche Gesetzgeber bei der Erfüllung seiner Pflicht recht säumig, denn bereits im Jahr 2003 hätte ein Gesetz vorliegen müssen. Es kann dahinstehen, ob diese Verzögerung dadurch begründet ist, dass der Gesetzgeber sich bewusst war, hier einen tiefen Einschnitt in den Grundsatz der Vertragsfreiheit, eine der wichtigsten Säulen unseres Zivilrechts, vornehmen zu müssen oder ob es einfach die Schwierigkeiten der Ausgestaltung waren, bei der Abfassung des Gesetzes die vielen bereits existierendenV- schriften zu diesem Thema zu integrieren oder auch außer Kraft zu setzen.