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30 kirjaa tekijältä Jochen Schmidt

Vielstimmige Rede vom Unsagbaren

Vielstimmige Rede vom Unsagbaren

Jochen Schmidt

De Gruyter
2006
sidottu
Since the Kierkegaard Studies Monograph Series (KSMS) was first published in 1997, it has served as the authoritative book series in the field. Starting from 2011 the Kierkegaard Studies Monograph Series will intensify the peer-review process with a new editorial and advisory board. KSMS is published on behalf of the Søren Kierkegaard Research Centre at the University of Copenhagen. KSMS publishes outstanding monographs in all fields of Kierkegaard research. This includes Ph.D. dissertations, Habilitation theses, conference proceedings and single author works by senior scholars. The goal of KSMS is to advance Kierkegaard studies by encouraging top-level scholarship in the field. The editorial and advisory boards are deeply committed to creating a genuinely international forum for publication which integrates the many different traditions of Kierkegaard studies and brings them into a constructive and fruitful dialogue. To this end the series publishes monographs in English and German. Potential authors should consult the Submission guidelines. All submissions will be blindly refereed by established scholars in the field. Only high-quality manuscripts will be accepted for publication. Potential authors should be prepared to make changes to their texts based on the comments received by the referees.
Kommentar Zu Nietzsches Die Geburt Der Tragödie
Mazzino Montinari nannte Die Geburt der Tragodie "Nietzsches schwierigstes Werk." Es greift auf antike Traditionen zuruck und orientiert sich weltanschaulich an Schopenhauer und Wagner, dessen 'Musikdrama' Nietzsche als "Wiedergeburt der Tragodie"darstellt. Bei Nietzsche selbst und in der Kulturkritik wirkte vor allem das Konzept des Dionysischen nach. Gegen die Decadence gerichtet, wurde es zum Ideogramm eines rauschhaften Lebenskults.
Der Mythos "Wille zur Macht"

Der Mythos "Wille zur Macht"

Jochen Schmidt

De Gruyter
2016
sidottu
Schmidt untersucht die Rezeption des "Willen zur Macht" bei maßgeblichen Autoren des 20. Jahrhunderts (u.a. Kafka, Mann, Musil) und unterzieht das Ideologem einer quellenbasierten Kritik. Die ideologisch und politisch präjudizierten Deformationen in der Wahrnehmung durch den Nietzsche-Kult werden deutlich aufgezeigt. Die Streitschrift nimmt sich neben der Fälschung "Der Wille zur Macht" des Gesamtwerks an. Schmidt zeigt auf, dass Nietzsche ein Sohn des 19. Jahrhunderts blieb, aus dem er reaktiv und immer mehr auch reaktionär auszubrechen suchte. Dass er sich in seinen Aphorismen-Sammlungen an der Aufklärung und am Ideal des Freigeists orientierte sowie sich in die Tradition der Experimentalphilosophie stellte, wird vor dem historischen Hintergrund der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts dargestellt.
Klage

Klage

Jochen Schmidt

Mohr Siebeck
2011
nidottu
Klage ist keine gebrochene oder vorläufige Form des Gotteslobes und Leiden ist keine sublime Gestalt des Glücks. Klage ist Klage, so wie Leiden Leiden ist. Unter Verzicht auf jegliche Rhetorik des Umschlags, die das Negative in ein Entsprechungsverhältnis zum Positiven setzen will, beschreibt Jochen Schmidt die Klage als eine ob ihrer Ausdruckspotentiale Leiden lindernde, weil neue Möglichkeiten der Selbstdeutung eröffnende Praxis. Ausgangspunkt ist eine subjektivitätstheoretisch und zeitphilosophisch verfahrende Analyse "reflexiven" Leidens, vor deren Hintergrund eine phänomenologisch, literarisch-ästhetisch und systematisch-theologisch begründete Theorie der Klage entwickelt wird.