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6 kirjaa tekijältä Julia Esau

Der mittelalterliche Redner

Der mittelalterliche Redner

Julia Esau

Grin Publishing
2012
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik / Sprechwissenschaft, Eberhard-Karls-Universit t T bingen, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung Bevor der Redner im Mittelalter analysiert wird, muss der Begriff des Mit-telalters gekl rt werden: "Als europ isches M. bezeichnet man seit dem Renaissance-Humanismus die mehr als tausend Jahre umfassende Epoche zwischen Antike und Fr her Neuzeit." Der mittelalterliche Redner tritt vor allem in der Rolle des Predigers auf, deshalb wird er im Folgenden im Zusammenhang der "Kunst des Predigens" - der ars praedicandi - betrachtet. Mittelalterliche Predigten "repr sentieren, was ihre Bedeutung, berlieferungsdichte und Qualit t angeht, den wichtigsten Redenbreich im Mittelalter." In der Zeit nach Jesu Christi Wirken auf der Erde bis zum Mittelalter, waren f r die Gemeinden und Kirchen viele andere Themen relevant, jedoch nicht die (Predigt-) Rhetorik. James J. Murphy schreibt hierzu: " ...] the Church did indeed debate its most pressing issues, it can only be concluded that preaching theory was not regarded as a key issue." Erst im 4. und 5. Jahrhundert wurden, durch das Lehren und Lernen der Heiden ("pagan learning"), Kirchenmitglieder ("churchmen") in ernsthafte Erkundigungen ber das Predigen involviert und mussten sich mit diesem Thema besch ftigen. Wie die Rhetorik, so hat auch das Rednerideal, sich von der Antike bis zum Mittelalter weiter entwickelt. So muss bei Aristoteles der perfekte Redner ein ">guter
Platon

Platon

Julia Esau

Grin Publishing
2012
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik / Sprechwissenschaft, Note: noch keine, Eberhard-Karls-Universit t T bingen (Allgemeine Rhetorik), Veranstaltung: Literaturseminar Platon Dialoge, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Gorgias (ca. 480 - 380 v. Chr.), ein sophistischer Redelehrer, "die Athener mit seinen Reden in Staunen versetzt" und ein starkes Interesse an der Rhetorik in Griechenland entsteht, ist es f r Platon (427 - 347 v. Chr.) fast schon obligatorisch, dazu eine Meinung zu entwickeln und diese auch zu u ern. Hierf r schreibt er mehrere Dialoge, wie Gorgias und Phaidros, in denen er "Fragen zur Rolle und Theorie der Rhetorik" aufwirft. In Platons Dialog Gorgias wird starke Kritik an der Sophistik und im gleichen Zug auch an der Rhetorik ge bt, jedoch "skizziert er] gegen Ende des Phaidros" eine Art reformiere Rhetorik, die der Ausgangspunkt f r Aristoteles berlegungen ber die Rhetorik wird. Allgemein l sst sich Gorgias in die literarische Form eines dramatischen Dialogs Platons eingliedern, da nur das "reine Redegeschehen" im Text enthalten ist, jedoch keine Einleitung, in der die sprechenden Personen bzw. Figuren und das Setting erl utert werden.
Das rhetorische Kommunikationsverfahren "Kritisieren"
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik / Sprechwissenschaft, Note: 2,0, Eberhard-Karls-Universit t T bingen (Institut f r Allgemeine Rhetorik), Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung Fast t glich wird man mit dem Kritisieren konfrontiert. Entweder ist man selber derjenige, der einen Missstand oder eine Person kritisiert, oder man wird kritisiert. Schon wenn man morgens die Zeitung aufschl gt, trifft man auf negative und positive Literatur- oder Filmkritik. Doch was genau ist das Kritisieren? Gibt es tats chlich eine positive Kritik, obwohl Kritik intuitiv negativ belegt ist? Kritik kann kommunikativ oder non-verbal, zum Beispiel durch eine Benotung, ausfallen. Aus rhetorischer Perspektive beschr nken wir uns auf den kommunikativen Aspekt des Kritisierens und untersuchen das Kritisieren als Kommunikationsverfahren. Es soll definiert werden, was ein Kommunikationsverfahren ist und ob das Kritisieren auch als Kommunikationsverfahren z hlt. Hierf r muss die Terminologie des Kritisierens erl utert werden, auch in Abgrenzung zu anderen hnlichen Begriffen. Eine Hilfestellung bietet die Potsdamer Schule. Es wird gekl rt, was Kritisieren bedeutet, was das Proprium des Kritisierens ist und wer kritisiert. Um schlussendlich das Kritisieren als rhetorisches Kommunikationsverfahren einordnen zu k nnen, wird er rtert, was das Rhetorische am Verfahren des Kritisierens ist. Betrachtet werden der Orator (Kritiker), der Adressat (Kritisierte), das Setting und die sprachliche Ausformulierung des Kritisierens.