Die Rechtswahlfreiheit stellt eines der Grundprinzipien des europ ischen Kollisionsrechts dar. F r sog. Inlandssachverhalte findet diese in Art. 3 Abs. 3 Rom I-VO ihre Grenze. In diesen F llen bleiben die Parteien an zwingendes inl ndisches Recht gebunden. Anl sslich j ngerer Rechtsprechung des Englischen Court of Appeals gilt es, sich n her mit dieser Regelung auseinanderzusetzen, die im Spannungsfeld zwischen dem staatlichem Regulierungsanspruch und der Gestaltungsfreiheit der Parteien steht. Hierbei werden Ma st be f r die Feststellung eines Inlandssachverhalts entwickelt, die sodann auf in Praxis und Literatur diskutierte Fallbeispiele angewendet werden.