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4 kirjaa tekijältä Justyna Purwin

Die Avantgarde in Der Kunst

Die Avantgarde in Der Kunst

Justyna Purwin

Grin Publishing
2008
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Uebergreifende Betrachtungen, Note: 1, Universit t Bremen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit ist die Ausarbeitung des Referates zum Thema "Die Avantgarde," welches ich in der Veranstaltung "Grundbegriffe des kunstwissenschaftlichen Arbeitens" am 09.12 und 16.12.05 an der Universit t Bremen gehalten habe. Diese Hausarbeit besteht aus sieben Teilen. Der erste Teil ist die Einf hrung. In dem zweiten Teil widme ich mich dem Begriff "Avantgarde." Hier wird seine Herkunft und seine Bedeutung im k nstlerischen Zusammenhang erkl rt. Daraufhin behandle ich einen der wichtigsten Postulate der Avantgardisten, d.h. die Negation der Autonomie der Kunst. Hierbei basiere ich ganz auf der Ausf hrung von Peter B rger, die er in dem Buch "Theorie der Avantgarde" dargestellt hat. Der vierte Teil meiner Arbeit gilt dem Thema "Kunst und Politik." Da die Avantgardisten ihr Ziel in der Verbindung von Kunst und Leben sahen, m chte ich zwei Wege vorstellen, die f r die Erf llung dieses Zieles gesehen wurden. Der erste Weg ist die politische Adressierung der Kunst. Diesen Weg sind die Futuristen gegangen. Ich Anhand der Manifeste stelle die futuristische Bewegung vor. Ich basiere haupts chlich auf dem Buch von Umbro Apollonio "Der Futurismus," in dem alle futuristischen Manifeste aus den Jahren 1909-1918 gesammelt wurden. Der zweite Weg ist die Aufnahme des Alltagslebens in die Kunst. Diesen Weg haben die Dadaisten gew hlt. Dada wird, laut Peter B rger, als "radikalste Bewegung der europ ischen Avantgarde" angesehen. Zum Schluss diskutiere ich das umstrittene Thema "Das Nichterreichte der Avantgarde," und nehme meine eigene Stellung dazu.
Die Kunst Des 19. Jahrhunderts ALS Weg in Die Moderne
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 1, Hochschule Bremen, Veranstaltung: LV.: 'Die Kunst des 19. Jahrhunderts', 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Gegensatz zum an handwerkm ig auszuf hrenden Auftragsarbeiten gebundenen K nstler, der Vorschriften bez glich des Themas sowie der Art und Weise der Darstellung unterlag, stand der so genannte "freie" K nstler der Neuzeit. Der "freie" K nstler war nicht mehr an dem Auftraggeber gebunden und dadurch hatte er die M glichkeit f r individuelle k nstlerische Entfaltung. Er arbeitete f r den freien Markt. Das Verschwinden des Auftraggebers und der Konkurrenzkampf um die Aufmerksamkeit und die Gunst eines anonymen Publikums f hrten sowohl konservative als auch progressive K nstler dazu, sich von ihrer Bindung an die bisher berlieferten Bildthemen zu befreien. Im 19. Jahrhundert befreit sich die Kunst von allen Zwecken und Bindungen. Sie f llt aus alten Lebenszusammenh ngen und wird autonom. Ab diesem Zeitpunkt spricht man nicht vom Handwerk sondern von einer "freien" Kunst. Die Entwicklung der Kunst zur "freien" Kunst ist unter anderem durch die Gr ndung der Kunstakademien und die Errichtung der Kunstmuseen bedingt. Die Gr ndung der Akademie demonstriert die der Kunst zugestandene Stellung, ihre L sung vom Handwerk und die Anerkennung von Malerei und Plastik als Kunst im "modernen" Sinn. Das Ausstellen des nationalen Kunstbesitzes war zu diesem Zeitpunkt eine revolution re Tat aber es demonstrierte zugleich die Funktionslosigkeit der als Schauobjekte ausgestellten Kunstwerke. Die Kunst wird isoliert und aus dem allgemeinen Zusammenh ngen gel st. Der Funktionsverlust erm glicht aber der Kunst einen bis dahin nicht gekannten Grad der Wertsch tzung. Die der Kunst zugestandene "Freiheit" und "Autonomie" erm glicht die Kunst eine scheinbar von der herrschenden Klasse unbeeinflusste Eigen