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19 kirjaa tekijältä Karin Ulrich
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Technische Universit t Darmstadt (Institut f r Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Maurice Merleau-Ponty (1908-1961) geh rt zu den einflussreichsten Ph nomenologen der franz sischen Philosophie. Er ist kein Philosoph, der Systeme konstruiert, sondern er zeichnet sich vielmehr durch seine detaillierte Arbeit an den Ph nomenen aus. Seine Texte sind in der Art gestaltet, dass er zwar Begriffe einf hrend erkl rt, um sich wieder auf sie beziehen zu k nnen, aber ihre eigentliche Bedeutung erhellt sich erst im Verlauf der gesamten Abhandlung. Aus der blo en Chronologie seiner Texte, oder aus deren Gliederung, sind seine Gedanken nicht zu rekonstruieren. Er n hert sich den Bedeutungen seiner Gedankeng ter gewisserma en kreisf rmig, in steter wechselseitiger Beziehung zu dem Kontext, indem sie sich befinden, ohne sie letztendlich auf eine Bedeutung festzulegen. Waldenfels spricht hierbei von einem "behutsamen Umkreisen und Abtasten der Ph nomene in all ihrer Vieldeutigkeit." Merleau-Pontys Arbeit "Die Verflechtung - Der Chiasmus" ist im Jahr 1959 entstanden und entstammt den unvollendeten Nachlassschriften des Philosophen. Der Text weist Merkmale eines Fragments auf, folgt jedoch einer weitestgehend nachvollziehbaren Argumentation. Gleich zu Beginn seiner Abhandlung spricht Merleau-Ponty von der M glichkeit der Philosophie, die gegens tzlich angelegten Begriffe wie "Subjekt und Objekt, Existenz und Wesen (...) neu zu definieren," dabei aber ausgehend von einem Punkt, "wo diese sich noch nicht unterscheiden, in Erfahrungen, die noch nicht verarbeitet sind, sondern uns ein ganzes Gemisch auf einmal anbieten." Damit stellt er gleich eingangs die traditionelle dualistische Sichtweise, die auf Gegens tzen beruht, in Frage und fordert eine Abkehr dieser Denkweise, wirft ihr sogar Unf higkeit vor Dinge neu zu beurteilen, weil sie "das zu Findende urt
Entwicklungslinien beim Suchen des passgenauen Mitarbeiters
Karin Ulrich
Grin Publishing
2009
pokkari
1EinleitungDeutschland z hlt zu den modernsten und emanzipiertesten L nder der Welt. Frauen k nnen hier gleicherma en, wie ihre m nnlichen Kollegen, studieren, sie k nnen w hlen, sich politisch engagieren und sie entscheiden selbst ber ihren pers nlichen Lebensweg - ob mit oder ohne Partner, mit oder ohne Kinder. Ebenso steht einem entsprechenden beruflichen Werdegang rein formal nichts im Wege. Desweiteren waren noch nie so viele Frauen so hoch qualifiziert wie heute und haben dadurch die bestm glichen Voraussetzungen auch beruflich erfolgreich zu sein. Doch gelangen nur wenige Frauen bis in die h chsten Positionen von Wirtschaft, Verwaltung, Gesundheitswesen, Forschung oder Lehre. Hier scheint sich also die deutliche Bildungsexpansion bei M dchen und Frauen der letzten Jahre bislang noch nicht ausgewirkt zu haben. Obwohl dazu bereits zahlreiche Initiativen seitens verschiedenster Betriebe und der Politik ins Leben gerufen wurden, sind die Ergebnisse bislang kaum befriedigend oder nennenswert.Eine aktuelle Studie des Sozio konomischen Panels zu diesen Thema deckt auf, dass in den Top200 Wirtschaftsunternehmen der Privatwirtschaft Frauen mit weniger als zehn Prozent der Mitglieder in den Aufsichtsr ten vertreten sind. Mit Blick auf die dargestellten Aspekte dr ngt sich die Frage auf, welche Probleme und Hindernisse f r Frauen heutzutage bestehen, durch deren Einfluss ihre F rderung und ihr beruflicher Aufstieg verhindert bzw. erschwert werden. Pr ziser formuliert, was h lt Frauen in Deutschland davon ab, eine, ihren m nnlichen Mitspielern entsprechende, Karriere anzustreben und sich 50 Prozent ihres Machtanteils zu erobern, bzw. warum lassen gerade junge Akademikerinnen ihr Potenzial einfach ungenutzt verpuffen?Im Kontext der hier vorliegenden Arbeit gilt es genau diese Fragestellungen zu beantworten. Ausgehend von der Situation weiblicher F hrungskr fte in deutschen Unternehmen werde ich versuchen, die Gr nde f r ihre Unterrepr sentanz aufzuzeigen und hins
Projektteams in Organisationen, Die Arbeitsform in Modernen Unternehmen
Karin Ulrich
Grin Publishing
2010
nidottu
Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Technische Universitat Darmstadt (Soziologie), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: 1Einleitung Unternehmen und Organisationen mussen sich heute in einer globalisierten Umwelt mit zum Teil vollig veranderten und neuen Herausforderungen okonomisch bewahren und gesellschaftlich in zunehmenden Mae auch legitimieren. Der kontinuierlich steigende Wettbewerbsdruck und die immer kurzer werdenden Produktions- und Projektzyklen zwingen die Unternehmen ihre Arbeitsablaufe permanent zu optimieren oder ganzlich anders zu gestalten. Heute werden in Projekten viele Aufgaben erledigt, die in einer klassischen hierarchischen Organisation nicht mehr zu bewaltigen sind. Hierarchien losen Aufgaben, die immer wiederkehren, Projekte eher solche, die einmalig und immer wieder neu sind. Eine Projektorganisation macht vor allem dann Sinn, wenn Aufgaben und Problemstellungen vorliegen, die in der Organisationsform der funktionalen Gliederung oder wie Luhmann sagt, der "funktionalen Differenzierung," wie z.B. entlang der Wertschopfungskette Forschung, Entwicklung, Produktion, Marketing und Verwaltung, nicht mehr wirklich zu bewaltigen sind. Wenn gleichzeitiges Denken, fachubergreifende Uberlegungen, Verknupfen unterschiedlicher Logiken, das Herstellen von ganzheitlichen Sichtweisen, oder einfach ausgedruckt, neue Problemlosungen gefordert sind, hat es sich immer wieder als zweckdienlich erwiesen auf das uralte Prinzip Gruppe zuruckzugreifen. Im folgenden werde ich versuchen, mich mit den Grundannahmen der Systemexistenz und des Systemerhalts, im besonderen mit der Fragestellung: "Was ist zu tun, um ein Projektteam im hierarchischen Unternehmenskontext stark und leistungsfahig zu machen?" naher auseinandersetzten. Dabei gilt es im ersten Teil die beiden Systemarten "Organisation" und "Team" mit Hilfe der Luhmannschen Vokabeln zu differenzieren und im zweiten Teil die pr
Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,3, Technische Universit t Darmstadt (Institut f r Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Le Bon: "Unter bestimmten Umst nden, und nur unter diesen Umst nden, besitzt eine Versammlung von Menschen neue, von den Eigenschaften der einzelnen, die diese Gesellschaft bilden, ganz verschiedene Eigent mlichkeiten. Die bewusste Pers nlichkeit schwindet, die Gef hle und Gedanken aller einzelnen sind nach derselben Richtung orientiert. Es bildet sich eine Gemeinschaftsseele, die wohl ver nderlich, aber von ganz be-stimmter Art ist. Die Gemeinsamkeit ist nun das geworden, was ich mangels eines besseren Ausdrucks als organisierte Masse oder, wenn man lieber sagen will, als psychologische Masse bezeichnen werde. Sie bildet ein einziges Wesen und unterliegt dem Gesetz der seelischen Einheit der Massen." Diese erste allgemeine Beschreibung von Le Bon beinhaltet bereits alle wesentlichen Aspekte, die hier n her betrachtet werden sollen. Vor allem m chte ich mich mit dem Grundprozessen in der Bildung organisierter Massen und ihren eigent mlichen Eigen-schaften im Detail auseinander setzen. Dazu werde ich Le Bons Grundannahme einer Opposition von Masse und Individuum, Unbewusstheit und Bewusstsein, mit Unterst tzung des Textes, konkret sichtbar machen. Als zentrales Merkmal, in diesem Zusammenhang, steht die Ersetzung der bewussten Aktivit t des Einzelnen durch die unbewusste Masse und dem, was Le Bon mit der Bildung einer Gemeinschaftsseele bezeichnet. Abschlie end werde ich versuchen, die herausgearbeiteten Kernhypothesen Le Bons exemplarisch anhand von Beispielen kritisch zu hinterfragen. Grunds tzlich ben tigt eine organisierte Masse bestimmte Voraussetzungen um berhaupt entstehen zu k nnen. Dabei reicht die alleinige Tatsache, dass viele Individuen sich zuf llig zusammenfinden noch lange nicht aus, um zu einer organi
Über Gottlob Freges Verständnis von Sinn und Bedeutung und über Begriff und Gegenstand
Karin Ulrich
Grin Publishing
2011
pokkari
Die Untersuchungslogik der Grounded Theory im Kontext der pragmatistischen Forschungsstruktur von John Dewey
Karin Ulrich
Grin Publishing
2012
pokkari
Climate Engineering in Der Ethischen Perspektive Der Verantwortung
Karin Ulrich
Grin Publishing
2013
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, sthetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Technische Universit t Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass der Klimawandel ein globales Problem darstellt, welches durch menschliche Aktivit ten (Verbrennung fossiler Energietr ger, Waldvernichtung, etc.) mitverursacht wird, wirft eine ganze Reihe moralischer Fragen auf. Wer heute ber Klimawandel sprechen will, darf diese Fragen nicht ausblenden. Dazu u erst sich vorrangig der deutsche Umweltethiker Konrad Ott folgenderma en: "Grund genug, hei t es jetzt vor allem in den USA, das dr ngende Problem des Klimawandels allein mit Hilfe planvoll eingesetzter Technologie zu l sen," die allesamt unter dem Begriff des Geo-Engineering bzw. Climate Engineering (CE) gefasst werden. "Geo-Engineering wird gesellschaftsf hig," so Konrad Ott, "aber welche Methoden w ren auch ethisch zul ssig?" Diese Fragestellung gilt es nun u.a. zu kl ren. Unter Geo-Engineering werden Techniken zusammengefasst, die den Kohlenstoffkreislauf beeinflussen oder die planetarische Strahlungsbilanz manipulieren. In Anlehnung an Konrad Ott, der das Solar Radiation Management (SRM) als die eigentliche ethische Herausforderung betrachtet, und dort im Besonderen m gliche Argumentationslinien zur Sulfatoption kartiert, m chte ich meine weiteren Ausf hrungen ebenso darauf richten. Mit der vorliegenden Arbeit unternehme ich den Versuch die ethische Perspektive der Verantwortung, bezogen auf den Klimawandel und prim r auf die oben genannte Strategie des Solar Radiation Managements, zu kl ren und zu begr nden. Diese Art von globaler Problemstellung verlangt nach einer Zukunftsverantwortung und muss neue ethische Diskurse ausl sen. Der Grund f r die Entwicklung einer neuen Dimension ethischen Denkens ist wohl dem technischen Fortschritt des Menschen zuzuschreiben, sodass der Philosoph Hans Jonas erst einmal mit Recht feststellt, dass viele Probleme erst durch die Technik e
Wissen ist Macht. Erkenntnistheoretische Spielarten eines Prinzips
Karin Ulrich
Grin Verlag
2015
pokkari
Wissen ist Macht. Erkenntnistheoretische Spielarten eines Prinzips
Karin Ulrich
Disserta Verlag
2015
pokkari
Massenbildung - Über Berührungsfurcht und Entladung in Elias Canettis "Masse und Macht"
Karin Ulrich
GRIN Verlag
2010
nidottu