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7 kirjaa tekijältä Katharina Herrmann
Schon seit dem Ende der 1950er Jahre experimentierten Vertreter von Pop- und Kirchenmusik in der Bundesrepublik mit der Verbindung von popmusikalischen Stilen und geistlichen Inhalten. Die Folge waren nicht nur andauernde, mitunter sehr polemisch geführte Debatten über das daraus entstandene Neue Geistliche Lied, sondern auch wachsende Akteursgruppen, die dessen Entwicklung vorantrieben und es mit der Entwicklung neuer Gottesdienstformen verbanden. Insbesondere nutzten diese Gruppen den Kirchentag als Experimentierfeld für ihre Versuche sowie als Multiplikationsforum. Katharina Herrmann fokussiert in dieser mentalitätsgeschichtlichen Studie, inwiefern die kirchenmusikalischen wie liturgischen Neuaufbrüche mit dem Wunsch der Akteure verbunden waren, eine spezifische Form gelebter christlicher Frömmigkeit zu popularisieren, die unmittelbar mit sozialem Engagement in der Welt verbunden ist.
Thematische Beruhrungen zwischen der roemischen Komoedie und der roemischen Liebeselegie sind seit langem beobachtet worden. Die Vielfalt der aus der Komoedie entlehnten Elemente reicht von Figuren uber Situationen bis hin zu woertlichen UEbernahmen, die Tibull, Properz und Ovid gezielt in ihrer Dichtung einsetzen. Als Fremdkoerper in der neuen Gattung hintertreiben diese Komoedienzitate den Bedeutungszusammenhang der Elegie: Durch den bestandigen Verweis auf die Alternative, die die roemische Komoedie mit ihrem glucklichen Ausgang fur eine nahezu identische Liebeshandlung bietet, wird die Aussichtslosigkeit der elegischen Situation grundlegend in Zweifel gezogen. Diese Arbeit bietet erstmals eine systematische Untersuchung der Verbindungen zwischen roemischer Komoedie und Liebeselegie, erganzt um eine umfangreiche Bibliographie.
Wir wollten einfach unterwegs sein und schauen, was passiert... mit wenig Gep ck und kleinem Budget. Ohne genaues Ziel, daf r mit offenem Ende und der gemeinsamen Neugierde nach einem Leben auf Reise. Raus aus der gem tlichen Komfortzone - ohne sch tzendes Geh use au er unserem Zelt, immer nah an uns selbst, der Natur und den Menschen, denen wir begegnen w rden. Unsere Motorr der fuhren auf einem Containerschiff nach Buenos Aires - dort begann unser neues, freies Leben mit drei Wochen intensivem Spanischunterricht in der Gro stadt...