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Globalisierung in der Automobilindustrie

Globalisierung in der Automobilindustrie

Katrin Blatt

Grin Publishing
2008
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowiss. / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,3, Philipps-Universität Marburg (Fachbereich 19: Geographie), Veranstaltung: US Wirtschaftsgeographie, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Automobilindustrie gilt seit über zwanzig Jahren als Vorreiter der Globalisierung." Diese Aussage kann man in der Fachliteratur über das Thema Globalisierung finden (vgl. Ernst & Young 2004: S.4; Depner 2006: S.87, Spatz, J./Nunnenkamp, P. 2002: S. 7). Ich werde mich in meiner Arbeit mit der Frage beschäftigen, warum sich immer mehr Automobilhersteller (= Original Equipment Manufacturer, OEM) und Zulieferbetriebe ins Ausland orientieren und Produktionsstätten verlagern. Als Erstes werde ich einen Überblick über die Geschichte der Internationalisierung des Automobilkonzerns Volkswagen geben, da der Konzern weltweit eines der ersten Autounternehmen war, der Produktionsstätten im Ausland errichtet hat, um Kosten zu senken und neue Märkte zu erschließen. Anschließend werde ich auf die Gründe für Auslandsverlagerungen und die besonderen Standortfaktoren eingehen. Dabei werde ich ein besonderes Augenmerk auf die Topstandorte Osteuropa und China legen. In einem abschließenden Fazit gehe ich kurz auf die Chancen des Standorts Deutschland ein. In meiner Arbeit beziehe ich mich v.a. auf eine von der Prüfungs- und Beratergesellschaft Ernst & Young AG erhobene Studie "Automobilstandort Deutschland in Gefahr? Automobilbranche auf dem Weg nach Osteuropa und China" aus dem Jahr 2004. In der Studie wurden 200 deutsche Zulieferbetriebe über ihre Auslandsaktivitäten befragt.
The word-formation process "clipping"

The word-formation process "clipping"

Katrin Blatt

Grin Publishing
2010
pokkari
Seminar paper from the year 2008 in the subject English Language and Literature Studies - Linguistics, grade: 1,7, University of Marburg, language: English, abstract: Morphology is an extensive field of linguistics which deals among other things with different ways of forming neologisms and the shortening of words. The following paper concentrates on the specific word-formation process "clipping." To be able to give an adequate insight into this field of morphology, certain important aspects will be examined, such as the rules of this word-formation process, the usage of clippings in today's language and the development of this linguistic phenomenon over the past few decades. During the preparation for this paper, I became curious about how we use clippings in everyday language and which form, the original or the clipped word, is used more often. Do we say more often "mathematics" or "math"? Is the more common term "advertisement" or "ad"? Even more interesting is to find out in which context which form is used more often. Are clippings still assumed as more colloquial or could some words already are taken over into Standard English and therefore into the academic world? Are clippings restricted to either spoken or written language? To answer those questions, I will mainly work with two different corpora of American English, namely the "Time Magazine Corpus" and the "Corpus of Contemporary American English." These corpora give much information about usage and development of certain words in different contexts. However, it has to be said, that this paper can only give a short introductory overview of the word-formation process 'clipping'. In the first part of this paper the word-formation process 'clipping' and the different types of 'clipping' will be explained. Then a short overview about the two corpora used in this paper will be given. After that, I will first compare six words and their clippings since the 1920s, based on the "Time Magazine Corpus." The nex
Unterrichtsstunde

Unterrichtsstunde

Katrin Blatt

Grin Publishing
2010
nidottu
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Didaktik d. Geographie, Note: 1,3, Philipps-Universit t Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die geplante Stunde ist Teil eines f cher bergreifenden Projekts zur Astronomie bzw. Sternenkunde f r Einsteiger in den F chern Erdkunde und Physik. Die Projektlaufzeit ist sechs Wochen mit vier Stunden pro Woche und diese Doppelstunde liegt relativ in der Mitte der Unterrichtseinheit. Daher verf gen die Sch lerinnen und Sch ler schon ber ein gewisses Grundwissen der Sternenkunde. In den vergangenen Wochen haben sich die SuS ausf hrlich mit den Grundph nomenen des Tag- und Nachthimmels auseinander gesetzt und k nnen somit den Verlauf der Sonne, Sterne und Planeten nachvollziehen. Der Mond wurde in der letzten Stunden zum ersten Mal direkt angesprochen aber dies auch nur im Zusammenhang mit den "Auf- und Untergangspunkten" von Sonne und Sternen. Demnach wissen die SuS wo der Mond auf- und untergeht und das er sich um die Erde dreht, aber noch nicht warum dieser sich ein wenig anders verh lt als die anderen Himmelserscheinungen. Das Projekt ist so ausgelegt, dass das genetische Lernen im Vordergrund steht. Die SuS haben im Laufe der Unterrichtseinheit erforscht, warum die Erde rund ist und wir nicht der Mittelpunkt des Universums sind. Nun sollen sie in den folgenden Stunden selbst erfahren, wie das System Mond - Erde - Sonne funktioniert. In der heutigen Stunde geht es um das Zustandekommen der Mondphasen und warum wir nicht jeden Monat eine Mondfinsternis haben.