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2 kirjaa tekijältä Klaus M Girardet

Der Kaiser und sein Gott

Der Kaiser und sein Gott

Klaus M Girardet

de Gruyter
2010
sidottu
Die Einstellung Konstantins des Groen zum Christengott und die Motive und Ziele der Politik des Kaisers gegenuber den Christen und ihrem Klerus sind bis heute umstritten. In Auseinandersetzung mit der Forschung der letzten 150 Jahre bietet der Autor zunachst eine in verschiedenen Einzelaspekten neue Rekonstruktion der Abwendung Konstantins vom Paganismus und seiner Hinwendung zum Christentum in den Jahren 310 bis 312. Analysiert werden sodann im Kontext des Aufstiegs zur Alleinherrschaft seine fruhesten Selbstzeugnisse als Christ, seine 312 massiv einsetzende ideelle und materielle Forderung von christlichem Klerus und Kirchengemeinden und seine Rolle als 'Bischof der Bischofe' (episcopus episcoporum, pontifex maximus) bis zu seinem Tod 337. Dabei kommt auch seine Politik gegenuber den nichtchristlichen Religionen zur Sprache. Magebend war, so zeigt sich, nicht der Gedanke der 'Toleranz', sondern angesichts der uberwaltigend groen Mehrheit der Nichtchristen in den Fuhrungsschichten von Armee und Gesellschaft und in der Reichsbevolkerung insgesamt der Gesichtspunkt der ordnungspolitischen Opportunitat. Konstantin strebte keine Paritat, keinen Pluralismus, keine Koexistenz der Religionen an: das Christentum sollte zur alleinigen Reichs- und Weltreligion werden.
Der Kaiser und sein Gott

Der Kaiser und sein Gott

Klaus M Girardet

de Gruyter
2016
pokkari
Die Einstellung Konstantins des Gro en zum Christengott und die Motive und Ziele der Politik des Kaisers gegen ber den Christen und ihrem Klerus sind bis heute umstritten. In Auseinandersetzung mit der Forschung der letzten 150 Jahre bietet der Autor zun chst eine in verschiedenen Einzelaspekten neue Rekonstruktion der Abwendung Konstantins vom Paganismus und seiner Hinwendung zum Christentum in den Jahren 310 bis 312. Analysiert werden sodann im Kontext des Aufstiegs zur Alleinherrschaft seine fr hesten Selbstzeugnisse als Christ, seine 312 massiv einsetzende ideelle und materielle F rderung von christlichem Klerus und Kirchengemeinden und seine Rolle als 'Bischof der Bisch fe' (episcopus episcoporum, pontifex maximus) bis zu seinem Tod 337. Dabei kommt auch seine Politik gegen ber den nichtchristlichen Religionen zur Sprache. Ma gebend war, so zeigt sich, nicht der Gedanke der 'Toleranz', sondern angesichts der berw ltigend gro en Mehrheit der Nichtchristen in den F hrungsschichten von Armee und Gesellschaft und in der Reichsbev lkerung insgesamt der Gesichtspunkt der ordnungspolitischen Opportunit t. Konstantin strebte keine Parit t, keinen Pluralismus, keine Koexistenz der Religionen an: das Christentum sollte zur alleinigen Reichs- und Weltreligion werden.