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2 kirjaa tekijältä Kristine Langenstein

Was macht die Faszination des Romans "Das Parfum" von Patrick Süskind aus?
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Universit t Koblenz-Landau, Sprache: Deutsch, Abstract: Grenouille w chst in einer herzlosen Umgebung zu einer extrem unharmonischen, herzlosen Kreatur heran. Er ist v llig emotionslos, verlangt nichts von seiner Umgebung und bietet ihr das Gleiche. Wie ein besessener Wissenschaftler verfolgt er unerbittlich sein Ziel. Und er geht dabei w rtlich ber die Leichen. Auf dem Weg zu dem Ziel, die Menschen zu bet ren und zu beherrschen, ist ihm jedes Mittel recht. Der primitivste der Sinne, der Geruchssinn, ber den die ganze Welterfahrung Grenouilles vermittelt wird, wird dank seiner Unausweichlichkeit zum Manipulationsinstrument Grenouilles und zum Mittel seiner Gr enphantasien. Er versucht seine Substanzlosigkeit zu kompensieren, aber im Schlussergebnis scheitert er an sich selbst. Resigniert und entt uscht sieht er in seinem Leben keinen Sinn mehr und benutzt den Duft und die Menschen dazu, sich selbst umzubringen.
Entwicklung der Geschlechtsrolle

Entwicklung der Geschlechtsrolle

Kristine Langenstein

Grin Publishing
2011
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Psychologie - Pers nlichkeitspsychologie, Universit t Koblenz-Landau, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Hausarbeit "Entwicklung der Geschlechtsrolle" m chte ich aufzeigen wie die Geschlechtsrollen entstehen und wodurch sie beeinflusst werden. Dabei gehe ich auch auf die Rolle der Gesellschaft ein, da Individuation (Pers nlichkeitsreifung) immer in Wechselwirkung mit Sozialisation (Einwirkungen der sozialen Umwelt auf das Individuum und aktive Verarbeitung dieser Einfl sse) steht. Vorab stelle ich kurz den biologischen Ansatz vor. Nachkommend geht es darum wie Jungen und M dchen ihre Geschlechtsidentit t entwickeln. Dies beinhaltet die Erkenntnis, dass es berhaupt zwei verschiedene Geschlechter gibt und dass das eigene Geschlecht konstant ist. Im dritten Abschnitt setze ich mich damit auseinander, wie sich Geschlechtsrollenstereotype (allgemein geteilte Vorstellungen ber Charakteristika, die als typisch f r Jungen (M nner) und M dchen (Frauen) angesehen werden und beide Gruppen von einander unterscheidet) bilden, entwickeln und auspr gen und welche Rolle dabei das soziale Umfeld und die Umwelt spielt. Schlie lich untersuche ich die Entwicklung geschlechtstypischen Verhaltens. Dies geschieht durch ein Analyse des Spielverhaltens der Kinder.