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10 kirjaa tekijältä Lele Frank

Zu dumm zum Sterben: Die Geschichte einer nützlichen Depression
"Zu dumm zum Sterben", erz hlt von der Unf higkeit ein Trauma zu verarbeiten, welches dich sonst verarbeiten wird, wenn du es nicht rechtzeitig loslassen kannst. Es erz hlt von einem Vergehen, sich einer Trauer so sehr hinzugeben, als sei sie eine sch tzende H tte in die man sich, bei Bedarf, verkriechen kann. Diese elende Phobie, die zarte Pflanze Liebe zwanghaft zerst ren zu m ssen, weil man an sich selbst ver-zweifelt. Dieses Buch erz hlt von Todessehnsucht und was daraus entstehen kann; wie r cksichtslos depressive Menschen oft sind, weil sie, die F higkeit sich selbst zu lieben, verloren haben und nur noch schwarzsehen. Jedermann packt sie angstvoll mit Samthandschuhen an, oder man geht dieser abstrakten Krankheit, besser gleich aus dem Wege. Pieter van Weer, ein erfolgreicher Unternehmer, steht Gunda g nzlich hilflos gegen ber. Er hat schon alles versucht seine Frau, aus ihrer nie enden wollenden Trauer, herauszurei en. Alles... koste es was es wolle, und sei es noch so absurd. Er liebt Gunda von ganzem Herzen, aber seine Kr fte, sein Verst ndnis, sein aus-dauernder Wille ihr zu helfen, neigen sich langsam aber sicher dem Ende zu. Es ist, als wollte Gunda seine Bem hungen einfach nicht sehen, und deshalb zerst rt sie, mit strammen Schritten, sein- und ihr eigenes Leben. Je tiefer sie ihn in Schuldgef hle treibt, umso besser geht es ihr. Freunde des Hauses haben aufrichtiges Mitleid mit Pieter und schlagen sich, hinter vorgehaltener Hand, bekennend auf seine Seite. Niemand w rde sich dar ber wundern wenn er seine Frau eines Tages...
Er liebt mich... er liebt mich schlicht: Beziehungskisten - Kurzgeschichten
"Er liebt mich, er liebt mich schlicht", ist nichts weiter als die wahren Wahrheiten einfach noch wahrer und wahrhaftiger zu verdrehen; sie einzufangen und niederzuschreiben in der Annahme, es m ge sich - hoffentlich - keiner finden, der sich darin erkennen kann oder k nnte. Oder etwa doch...? Ist alles am Ende doch viel wahrscheinlicher als angenommen? Weniger gelogen als geglaubt und erlaubt? Dem launischen Leben auf sein Tun geschaut und, leise l chelnd, den Kopf gesch ttelt, um dann so zu tun als habe man nichts geh rt und gesehen. Das ist schlie lich ein probates Mittel sich vor seiner eigenen Wahrheit zu dr cken und tempor r, sowie gelegentlich, zu erblinden f r die Wahrhaftigkeit der Wirklichkeit. Und mal ganz ehrlich...: sind wir nicht alle ein bisschen... unfehlbar? Ein bisschen wunderbar und vollkommen, und im (Irr)-Glauben gefestigt immer das Richtige- das Gute zu tun, ganz selbstlos nat rlich und voller Liebe und N chstenliebe, verzehrend nach Reflektion und Applaus? Ja, so wird es sein. Wir sind vollkommen. Das Gegenteil zu behaupten w re eine infame L ge. Abh ngigkeit und Lobbyismus findet sich selbst in der allerkleinsten Zelle der Beziehung, Partnerschaft, Ehe oder Verbr derung. Dumm nur, wenn man aus purer Gewohnheit die Liebe in ihrer reinsten Form, mit hinein in diese k hle Schale wirft. In diesem Gef w rde sie umkommen und sterben, die Liebe. Aber... an Humor soll es hier nicht mangeln, ist er doch - in seiner sauberen, aufrichtigen Form - stets ein Pflaster zur Hand.
Am Ende des Tunnels ist nichts: Kein Leben danach...
Hellwach ist sie jetzt. Vollgepumpt mit Adrenalin bis oben hin. Das Gef hl kennt sie schon, sie ist gewappnet. Nur noch ein paar Schritte bis zur Haust r, dann wird sich der Knoten in ihrer Brust aufl sen und im Nichts verschwinden. Immer noch versperren alte Bilder in ihrem Kopf den unbeschwerten Gang. Immer noch folgen ihr die D monen aus der Vergangenheit, die zur Gegenwart geworden ist. Immer noch h lt sie an ihren konditionierten Zweifeln fest: Ist er wirklich nicht mehr da? Bin ich frei oder ist alles nur eine tr gerische Illusion aus immerzu wiederkehrenden W nschen heraus, es m ge doch endlich zu Ende sein? Sie tut sich schwer, die Gegenwart zu verstehen. Applaus, spricht sie sich eigenes Lob zu: Dieser Tag w re berstanden. Dieser Tag w re vorbei. Nur nicht an morgen denken. Frei sein f r ein paar ungest rte Augenblicke. Atmen. Dieses Buch erz hlt von einem Leben nach der H lle. Fast dreizehn Jahre lang war Neela ihrem Peiniger schutzlos ausgeliefert. Er spielte mit ihr das teuflische Spiel der Existenzvernichtung.
Am Ende des Tunnels ist nichts: Kein Leben danach...
Hellwach ist sie jetzt. Vollgepumpt mit Adrenalin bis oben hin. Das Gef hl kennt sie schon, sie ist gewappnet. Nur noch ein paar Schritte bis zur Haust r, dann wird sich der Knoten in ihrer Brust aufl sen und im Nichts verschwinden. Immer noch versperren alte Bilder in ihrem Kopf den unbeschwerten Gang. Immer noch folgen ihr die D monen aus der Vergangenheit, die zur Gegenwart geworden ist. Immer noch h lt sie an ihren konditionierten Zweifeln fest: Ist er wirklich nicht mehr da? Bin ich frei oder ist alles nur eine tr gerische Illusion aus immerzu wiederkehrenden W nschen heraus, es m ge doch endlich zu Ende sein? Sie tut sich schwer, die Gegenwart zu verstehen. Applaus, spricht sie sich eigenes Lob zu: Dieser Tag w re berstanden. Dieser Tag w re vorbei. Nur nicht an morgen denken. Frei sein f r ein paar ungest rte Augenblicke. Atmen. Dieses Buch erz hlt von einem Leben nach der H lle. Fast dreizehn Jahre lang war Neela ihrem Peiniger schutzlos ausgeliefert. Er spielte mit ihr das teuflische Spiel der Existenzvernichtung.
Es war an einem halben Tag

Es war an einem halben Tag

Lele Frank

tredition GmbH
2019
nidottu
Die Lebensreise des kleinen, bessarabischen Bauernbuben Gottlieb R. f hrt ihn vom schwarzen Meer ber Polen "Heim ins Reich" und geradewegs ins Kittchen. Der gr te Verlust seines Lebens, der Tod seiner jungen Frau, wird seine Lebensfreude beenden. W ren da nicht seine geliebten Kinder, w re er schon lange nicht mehr da.
Der Fall Gerti

Der Fall Gerti

Lele Frank

Books on Demand
2023
pokkari
Man soll es nicht f r m glich halten, wie biegsam so eine alte Demokratie sein kann. Die Aufrechterhaltung eines guten Rufes - Diakonie und Kirche - steht, wenn man die Quote aller verlorenen Prozesse ins Feld der Realit t f hrt, auf einem ziemlich dunklen Platz. Unsere Rechtsstaatlichkeit ist, vor den Toren der Judikative, von Geburt an eine Hure. "Der Fall Gerti" ist ein ganz gemeines M rchen nach wahren Begebenheiten. Kommen Sie mit, auf die Reise in eine surreal allt gliche Welt, und glauben Sie nicht alles was Sie denken.