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8 kirjaa tekijältä Lothar Beinke

Das Internet - Ein Instrument Zur Berufsorientierung Jugendlicher?
Die Studie beschaftigt sich mit der Brauchbarkeit der Informationen, die Jugendliche im Prozess der Berufswahl den speziellen Datenbanken entnehmen. Das Internet steht dabei in Konkurrenz mit den bisherigen Informationsgebern - Eltern, Peergroups, Betriebspraktika und Informationszentren. Helfen die zusatzlichen Informationen bei den Jugendlichen bisherige Lucken zu schliessen oder steigern sie lediglich die Datenflut, die letztlich die Unsicherheit vor der Berufsentscheidung erhoeht? Die Schuler verfugen zwar uberwiegend uber eigene Computer mit Internetzugang und nutzen sie auch. Sie widmen diesem Medium aber keinen Vorzug. Es ist fur sie eine Moeglichkeit, Informationen zu erganzen. Diese Erganzung kommt jedoch ohne strukturierende Hilfen durch die Schule nicht aus. Sollten sich die Schulen dieser Unterstutzung allerdings annehmen, ist mit einer wirksamen Entscheidungsfindung fur einen Beruf zu rechnen.
Helfen Praxistage Bei Der Berufswahl?

Helfen Praxistage Bei Der Berufswahl?

Lothar Beinke

Peter Lang AG
2008
nidottu
Praxistage sollen Hauptschulern helfen, ihre Berufsorientierung zu verbessern. Diese Reduktion schulischen Lernens gegen die Konfrontation mit der Praxis bringt fur die Schuler keinen Gewinn fur ihre Berufsentscheidung. Bis zu 80 Tage dieser Praxis heisst Werkeln, bringt aber keinen Erkenntnisgewinn. Die Vereinzelung der Kontakte durch die Verteilung auf zumeist einen Tag je Woche verstellt Zusammenhange, Schulen suchen verzweifelt Kontakte zu Betrieben. AEhnliche Versuche sozialistischer Padagogik in der DDR sind gescheitert. Etwas uber Berufe lernen zu wollen aus vielen Praxistagen ist naiv, das zeigen die Schulerantworten uber Praxiserlebnisse und Lehrer in Interviews.
Berufsvorbereitung Und Berufseinstieg

Berufsvorbereitung Und Berufseinstieg

Lothar Beinke

Peter Lang AG
2009
sidottu
Nach der Berufswahl ist mit dem Eintritt in die gewahlte Berufsausbildung ein Abschluss erreicht. Die Probleme fur die Jugendlichen sind andere, aber auch sie mussen bewaltigt werden, soll die Berufsausbildung zu einem erfolgreichen Ende gefuhrt werden. Die hohen Abbrecherquoten sind ein Signal dafur, dass fur die Sorgen der Jugendlichen in vielen Fallen Hilfen noetig sind. Da institutionelle Hilfen im Prozess der Berufswahl nicht vorhanden sind, bleiben die betroffenen Individuen (Ausbilder und Auszubildende) in der Regel auf sich alleine gestellt. Daruber hinaus fehlen den Jugendlichen auch Informationen uber die Schwierigkeiten des UEbergangs von der Schule in die Berufsausbildung. Mit dieser Untersuchung soll eine empirische Basis vorgelegt werden, die eventuell entstehende Konflikte loesen hilft.
Die Familie Twente - Richter, Buergermeister Und Hospitalgruender
Die Twentes zogen vermutlich zu Beginn des 13. Jahrhunderts, eventuell aus dem niederlandischen Twente nach Osnabruck. Die ersten sicheren urkundlichen Erwahnungen weisen sie als Trager bedeutender AEmter aus, zunachst als Richter und Schoeffen, dann als Burgermeister. Sie besassen ein grosses Anwesen mit einem Steinwerk, einem charakteristischen Bauwerk in Osnabruck, das Ausdruck ihrer oekonomischen und politischen Bedeutung war. 1339 grundete Johann Twente sein Hospital. Er und seine Frau brachten in die Stiftung grosse Teile ihres Vermoegens ein. Es war die erste Spitalgrundung in Deutschland aus dem Vermoegen einer Familie und Beginn einer folgenreichen Entwicklung.
Berufsorientierung - Ein System

Berufsorientierung - Ein System

Lothar Beinke

Peter Lang AG
2012
sidottu
Das System der Berufsorientierung bietet loesungsfahige Ansatze an, mit denen sich die Eignung fur einen bestimmten Beruf erschliessen lasst und so eine Entscheidungsfindung moeglich wird. Verbesserungen aktueller Berufsorientierungsangebote sind i.d.R. zwar vorbereitet, kommen aber uber ihre Singularitat nicht hinaus. Eine Vernachlassigung der Probleme fuhrt jedoch zu einer verfehlten Berufswahl. In diesem Zusammenhang wird die positive Auswirkung des Betriebspraktikums teilweise uberschatzt, obwohl es als erfolgssichernde Veranstaltung zentral bleibt. Ein fachfremder Personaleinsatz verstarkt dagegen die Probleme. Insgesamt gesehen wirken bei der Berufsorientierung die Agenturen fur Arbeit, die Schulen, die Betriebe und die Eltern zusammen. Dabei helfen die Agenturen fur Arbeit bei der an objektiven Gegebenheiten orientierten Berufswahl, ihre Berufsinformationszentren sind neben anderen Agenten und dem hilfreichen Internet Teil des Systems.
Reformmodelle in Der Berufsorientierung

Reformmodelle in Der Berufsorientierung

Lothar Beinke

Peter Lang AG
2014
sidottu
Die Berufsorientierung als Aufgabe fur die Schule hat sich durchgesetzt. Trotz der sich haufenden Modelle bleiben die Erwartungen, die Ausbildungsabbruche durch die verstarkten Aktivitaten zu reduzieren, unerfullt. Zwar stehen neben neuen und erweiterten Diagnoseverfahren die Betriebspraktika noch immer als Erfolgsfaktoren im Mittelpunkt, um Berufsentscheidungen zu individualisieren. Doch als Informationssucher stehen die Jugendlichen in den Betrieben oft vor fur sie schwer zu verarbeitenden Eindrucken, die die hochindustrialisierte Welt der modernen Produktionsstatten darstellen. Hier bietet das Modell der Patenschaften die entscheidende Hilfe zur Reduktion der Komplexitat: Die Schuler werden von Auszubildenden im zweiten Ausbildungsjahr (Paten) betreut, die ihnen wahrend der Praktikumswochen auch in der Berufsschule beratend und informierend zur Seite stehen. Die Paten werden somit Experten der betriebsorientierten Berufsorientierung.
Berufswahlschwierigkeiten Und Ausbildungsabbruch
In der Berufsausbildung nimmt das Problem des Ausbildungsabbruchs zu. Die Situation ist alarmierend. Obwohl die Hilfen fur die Jugendlichen, ihren Wunschberuf zu erkennen (in der Schule, der Berufsberatung, bei den Eltern sowie in den Praktika in Betrieben), verbessert wurden, bleibt eine Hurde. Viele Auszubildende erreichen nicht ihren Wunschberuf. Ist eine "falsche" Berufswahl verantwortlich dafur? Diese Studie mit Antworten von mehr als 740 Auszubildenden gibt einen Beleg dafur, dass 44,1% ihren Wunschberuf nicht erreichen konnten. Die Lehrer der abgebenden Schulen tragen - so die Jugendlichen - eine Mitschuld daran, weil sie ihnen nicht ausreichende Kenntnisse uber die Berufsrealitat vermittelt haben; und die Berufsberater gaben wenig Unterstutzung bei der Findung von Alternativen.
Von Der Handelsschule Zum It-Kompetenz-Zentrum

Von Der Handelsschule Zum It-Kompetenz-Zentrum

Lothar Beinke; Cornelia Frerichs; Michael Szewczyk

Peter Lang AG
2006
nidottu
Das Modell IT-Kompetenz-Zentrum hat in seiner Mitte einen Teil des Systems der Berufsbildenden Schulen, von dem inhaltliche Erweiterungen sowohl in den Bereich beruflicher Weiterbildung als auch die Aufnahme berufsorientierender Aspekte zur Berufswahlhilfe ausgehen. Zur Weiterbildung koennen spezifische Berufsinhalte als Erganzungsqualifizierung oder von Eingliederungsqualifizierung strukturiert werden. Den Anliegen der Unternehmungen wird fur diese Kombination der beiden Schulformen grundsatzlich Rechnung getragen. Sozial-kommunikative Kompetenz ist ebenso eingeschlossen wie die Vermittlung interkultureller Sensibilitat in Verbindung mit fremdsprachiger Kompetenz. Es wird erwartet, dass die gestiegenen Anforderungen in der Praxis, insbesondere dort an die Medienkompetenz und der zunehmende Einsatz von Selbstlernmedien, eine Rolle spielen. Ein besonders wichtiges Ziel ist, dass die Anforderungen der Berufspraxis mit Unsicherheiten hinsichtlich der richtigen Durchfuhrung einer Aufgabe kunftig erfullt werden koennen. Das bedeutet nicht Anpassung an die bestehenden Verhaltnisse, Ausrichtung der Auszubildenden an die Gegebenheiten der Praxis, sondern Umgehen lernen mit dieser Entwicklung und sie beherrschen lernen. Das verlangt die Aufhebung organisatorischer und institutioneller Grenzen, da diese Probleme nicht an Schulformen und Schulstufen Halt machen.