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9 kirjaa tekijältä Lothar Greunke
"Elysium" ist ein Schicksalsroman auf authentischer Grundlage. Er beschreibt das Heranwachsen von Christa Blum, Angeh rige des "Olympia-Jahrgangs" 1936. Sie w chst in einer l ndlichen Gro familie auf, erlebt Nationalsozialismus, Zweiten Weltkrieg und Wiederaufbau in Deutschland. Als junge Ehefrau und Mutter k mpft sie f r das Gl ck ihrer drei Kinder, muss hinnehmen, dass ihr Ehemann an Krebs erkrankt und nach einer Chemotherapie verstirbt. Als alleinerziehende Witwe tut sie alles, um ihren noch minderj hrigen Sohn durchzubringen. Akzeptiert von ihren Kindern, findet sie mit fast 60 Jahren bei einem privaten Neuanfang in der zweiten Lebensh lfte Erf llung an der Seite eines j ngeren Partners - bis nach einer Odyssee durch verschiedene Arztpraxen eines Tages auch bei ihr unheilbarer Krebs diagnostiziert wird. Tapfer k mpft sie mit ihrem Partner um den Erhalt der Lebensqualit t. Doch es bleibt ihr nicht mehr viel Zeit bei diesem Kampf, den sie nicht gewinnen kann.
Hauptmann Dr. Peter Stein quittiert nach zw lf Jahren den Dienst als Zeitsoldat in der Bundeswehr. Als einer der ersten Offizierjahrg nge, die im Rahmen ihrer Ausbildung ein obligatorisches Hochschulstudium absolvierten, f llt es ihm schwer, mit dem Zivilberufsabschluss "Diplom-P dagoge" in der Wirtschaft Fu zu fassen. Als er nach neun Monaten endlich eine Stelle antritt, entpuppt diese sich schon bald als Alptraum: organisatorische Unzul nglichkeiten, Zerrisenheit in der Belegschaft, F hrungsschw chen der Vorgesetzten und schlie lich Bossing bestimmen den Alltag. Die Situation eskaliert zu einer symbolischen "Strafversetzung". Doch Dr. Stein l sst sich nicht unterkriegen, auch als seine Ehe scheitert und er die Familie verl sst. Nach vier Jahren wird ihm ein Aufgabenwechsel an einem neuen Wirkungsort angeboten. Dr. Stein nimmt an, doch auch die neue Verwendung ist nicht frei von Spannungen und Konflikten. Privat aber findet er jetzt Ruhe. R ckblickend erscheinen ihm Stellensuche, beruflicher Ein- und Ausstieg nach der Milit rzeit wie eine (Seelen-)Wanderung. Die dabei gewonnenen Erfahrungen erstrecken sich jedoch nicht nur auf die Bew ltigung beruflicher Herausforderungen, sondern sind zugleich auch Richtung gebend f r pers nlich-private Kurs nderungen: "Chill out" ist das Resultat, Entspannung nach aufreibender Anstrengung, Abk hlung, runterkommen. - "Chill out" ist die in sich abgeschlossene Fortsetzung von "Das Leben als Drama oder Drama ist der Mensch".
Ein Brief bringt die Lawine ins Rollen: Seine seit elf Jahren getrennt von ihm lebende Ehefrau l sst den Verwaltungsangestellten Dr. Peter Stein lapidar wissen, dass sie eine neue Beziehung eingegangen sei. Stein beschlie t daraufhin, die Ehe scheiden zu lassen, da er sich bei der Alimentenzahlung nicht ausnehmen lassen will. Dieser Beschluss entfesselt einen Rosenkrieg, in deren Verlauf erst sein Sohn und dann seine Exfrau ihn wegen angeblicher Unterhaltsr ckst nde vor Gericht zu zerren drohen. Stein wehrt sich mit juristischem Erfolg, muss aber hinnehmen, dass er jeglichen Kontakt zu seinen Kindern dar ber verliert. Berufliche H rden verst rken den Konflikt, so dass Stein schlie lich psychisch erkrankt und erst unter professionelle Anleitung eines Therapeuten mit Hilfe von "Aschenarbeit" zu sich selbst zur ckfindet. - "Wechseljahre" ist der in sich abgeschlossene dritte Band des auf vier Teile angelegten Peter-Stein-Romanzyklus .
Nach mehrj hriger Psychotherapie hat Dr. Peter Stein seine Depression berwunden, die aus dem Scheidungskrieg und beruflichen Querelen entstanden waren. Da erscheint der designierte neue Gesch ftsf hrer und signalisiert mit dem Staffel- auch einen F hrungswechsel. Stein w hnt eine Entwicklung zu mehr "Innerer F hrung", wie er sie in der Bundeswehr kennen gelernt hatte. Nach der Amts bernahme des neuen Chefs n hren Einzelma nahmen die anf nglichen Hoffnungen. Doch dann folgen Schlag auf Schlag neue, vorgeblich zukunftsweisende Organisations nderungen, Arbeitsanweisungen, Betriebsvereinbarungen und b rokratische Formalien, die die Handlungsfreiheit an der Basis massiv beeintr chtigen. Zu den Neuerungen geh rt auch eine kontinuierliche Personalabschmelzung, was f r die verbleibende Belegschaft chronische Mehr- und Zusatzarbeit bedeutet. Der Betriebsrat, der diesen Machenschaften Einhalt gebieten k nnte, bleibt initiativlos und verliert sich in Detailn rgeleien. Best ndig schwindet das Vertrauen der Mitarbeiter in die F hrung sowie die Akzeptanz des praktizierten F hrungsstils. Arbeitsmotivation und Leistungsbereitschaft fallen dramatisch. Die Anfangserwartungen, die Dr. Stein mit der Personalie verbunden hatte, erf llen sich nicht. "Chuzpe" ist der in sich abgeschlossene Schlussteil der Peter-Stein-Tetralogie.