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13 kirjaa tekijältä Ludwig Andert

Niklas Luhmann

Niklas Luhmann

Ludwig Andert

Grin Publishing
2009
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienethik, Note: 1,0, Universit t Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Am Beispiel der wissenschaftlichen Reflexion von Moral zeigt Luhmann, dass eine r cksichtslos vereinfachende Vorgehensweise zu einer "Infektion" f hren kann, so dass ein Wissenschaftler am Ende nicht mehr wissenschaftliche, sondern moralische Urteile f llt. Damit ist er einem zentralen Problem jeder Ethik auf der Spur: Letztlich soll ein Theoriegeb ude der Moral dazu dienen, die Begr ndung der Moral von einem seinerseits moralischen Urteil unabh ngig zu machen. Doch wenn eine Ethik nicht moralischen Kriterien gen gen muss, wie kann sie dann Basis f r Werturteile wie "gut" oder "schlecht" sein? Der vorliegende Text wird Luhmanns Vorschlag beleuchten, Ethik als Probleml sungsstrategie moralischer Reflexion zu verstehen, die historisch unter dem Einfluss moralexterner Rahmenfaktoren steht und zwischen diesen und der konkreten Ausformulierung von Moral vermittelt. Au erdem soll ein Blick auf die Konsequenzen der Ethiktheorie Luhmanns geworfen werden.
Analyse des Films "Irreversibel" von Gaspar Noé. Dramaturgische Aspekte des filmischen Erzählens "Tempus" und "Modus"
,, Die Zeit zerst rt alles" - der Untertitel des Films,, Irreversibel" des franz sischen Regisseurs undAutors Gaspar No m chte gleichwohl alles umfassen wie auch alles ablehnen. Allein das Wort,, Irreversibel" schmeckt nach nach der bitteren Erkenntnis, das wir weder die Zunkunft beeinflussennoch die Vergangenheit ndern k nnen, nach einer zynischen Weltsicht, deren einziger Fixpunktder letztendliche Kollaps des Universums ist.Um die Geschichte ber Sch ndung und Rache umzusetzen, greift No zum Mittel deserz hlerischen Krebsganges und l sst den Film in einer r ckw rts laufenden Szenenfolge mit demEnde beginnen und mit dem Anfang aufh ren. Der Bruch mit der gewohnten Seherfahrung desPublikums ist jedoch nicht nur ein Kniff, um einer vermeintlich banalen Handlung die n tige W rzezu geben das Mittel birgt einen eigenen dramaturgischen Effekt, tats chlich ist es ein zentralesElement des Filmes. Dies soll in der folgenden Filmanalyse dargelegt und er rtert werden.In ihrer konzeptionellen Ordnung orientiert sich die Analyse teilweise am Schema, wie es J rgenK hnel im zweiten Teil seiner,, Einf hrung in die Filmanalyse" vorschl gt.
Subjektzerfall in der Großstadtliteratur der Jahrhundertwende am Beispiel des Romans "Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge" von R. M. Rilke
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1,0, University of Sheffield, Veranstaltung: Einf hrung Literatur der Jahrhundertwende, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Titelheld in Rilkes 1910 erschienenen "Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge" wird von der Bipolarit t des modernen Paris, dem "Ri zwischen Au en und Innen"1, erfasst. Er wei sehr wohl um die beneidenswerte Lage, diese einmalige urbane Konstruktion beobachten und verstehen zu k nnen, doch gleichzeitig richtet ihn die Stadt zugrunde, indem sie mit ihrem berangebot an Reizen auf seine Lebensperspektive trifft, die mit der modernen Welt unvereinbar ist. Die "Aufzeichnungen" stehen damit exemplarisch f r dieses Ph nomen der Gro stadtliteratur um 1900. Die vorliegende Arbeit m chte die Beschaffenheit und die "Unrettbarkeit"2 dieses lyrischen Ich und den eigentlichen Einfluss des Faktors Gro stadt n her vorstellen. Ein berblick ber die historische Realit t Paris' bildet den Rahmen der Arbeit, die sich abschlie end der Frage nach "L sungsans tzen" f r den Zerfall des Subjekts widmet.
Bertolt Brecht und die "Funktion des Rundfunks" - Was nützt eine alte Utopie im Digitalzeitalter? Ein Vergleich
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Massenmedien allgemein, Note: 1,0, Universit t Siegen, Veranstaltung: Radio und Rundfunk - Theorie, Geschichte, Praxis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es besteht kein Zweifel daran, dass das Radio die Erwartungen von Brechts Utopie nicht erf llen konnte. berraschenderweise zeigt jedoch ein Blick auf die mediale Entwicklung der letzten f nf bis zehn Jahre Tendenzen, die der utopischen Rundfunkkommunikation gar nicht so un hnlich sind: Im Zuge des gigantischen Wachstums des Internets tummelt sich unter dem Schlagwort "Web 2.0" eine Vielzahl von Kommunikationsangeboten, die Millionen von Kleinstakteuren zur Beteiligung anregen. "Broadcast Yourself" hei t es etwa in der Amateurvideodatenbank youtube.com, und damit scheint die alte Forderung, "allen alles zu sagen" und damit jeden Einzelnen an der Ausstrahlung von Inhalten zu beteiligen, geradezu w rtlich ins 21. Jahrhundert bersetzt. Doch ist das Zeitalter des "User Generated Content" tats chlich die Brechtsche Rundfunkrevolution im postmodernen Gewand? Taugt das Internet als politisches Medium f r jedermann? Oder k nnen jene Visionen ein f r alle mal als gescheitert gelten, da man, "wenn man es sich berlegt," noch immer "nichts zu sagen" hat? Die Vorliegende Arbeit m chte einen berblick ber Bertolt Brechts Radiotheorie geben und einen Vergleich mit aktuellen Ph nomenen der Onlinekommunikation wagen. Ein Abriss ber die Entwicklung des Rundfunks von seinen Anf ngen bis heute sowie einige Begriffser rterungen aus dem Bereich des World Wide Web sollen diesen Vergleich vertiefen, um ein Urteil ber Erfolg und Misserfolg der neuen alten Theorie zu erm glichen.
Wie die Computerspiele ein neues Kapitel der Literaturgeschichte schreiben sollen
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,7, Universitat Siegen, Veranstaltung: Modelle der Mediengeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist moglich, die Geschichte der Entstehung von Computerspielen nach dem Muster der "Remediatisierung" zu schreiben. Kunstlerische Ausdrucksformen, die schon lange vorher bestand hatten - Malerei, Film, Literatur - wurden demzufolge in Spielen lediglich neu arrangiert, was daran erkennbar sei, das Handlungsformen und Bildkompositionen den althergebrachten Formen ahnlich seien. Dementsprechend konne durch eine geringfugige Modifizierung des vorhandenen Theoriebestandes - also zum Beispiel der Termini der Literaturwissenschaft - auch das Computerspiel analysiert und beschrieben werden. Der vorliegende Text ist ein Versuch, jenen Ansatz einer Mediengeschichtsschreibung genauer vorzustellen und kritisch zu hinterfragen. Dabei soll nicht allein das Computerspiel als Anschauungsobjekt dienen, sondern auch Phanomene wie Digitale Literatur.
Berichterstattung ALS Starke Und Schwache. Uberlegungen Zu Einer Hermeneutik Des Terrorismus Unter Besonderer Betrachtung Der RAF
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1,0, Universit t Siegen, Veranstaltung: Terrorismus im Film, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Er rterung begreift Terror als Text, der in hermeneutischer Tradition interpretiert werden kann und genau deshalb seinen "Autoren" entgleitet und Reaktionen provoziert, die zum Scheitern der terroristischen Strategie beitragen. Als Anschauungsexemplar einer terroristischen Gruppe wird die Rote Armee Fraktion (RAF) dienen, was eine Einbeziehung anderer F lle von Terrorismus jedoch nicht ausschlie t. Terroristen jeglicher Couleur werden als Fundamentalisten begriffen - fundamentalistisch deshalb, weil sie ihre Handlungsmotive nicht hinterfragen. Darauf aufbauend soll argumentiert werden, dass Terroristen in der Annahme, ihre Motive erkl rten sich selbst, einer T uschung auch ber die Botschaft ihrer Taten erliegen. Die F higkeit, verschiedene Lesarten ihrer Gewaltakte zu antizipieren, fehlt ihnen.
Sex, Revolution, Kapitalismus - Neues Zu Michel Foucaults Kritik an Der Repressionshypothese
Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,3, Universit t Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor einigen Jahrzehnten wurde ein Befreiungskrieg um den Sex entfesselt, der die Menschen gleich aus mehrfacher Knechtschaft zu erl sen versprach: Nicht nur die Lust und die Rede sollten z gelloser werden, auch die Zw nge des Industriekapitalismus, deren Ausdruck letztlich auch die G ngelung des Sexuellen sei, sollten hinweggefegt werden. Mit Blick auf den hohen Stellenwert, den der Sex und das Reden dar ber heute einnehmen, lassen sich die Utopien von einst kritisch pr fen: Nicht nur darauf, ob sie ihre Versprechen eingel st haben - dies ist l ngst und bis zur Ersch pfung versucht worden. Viel interessanter ist die Frage, ob die Theorie der Befreiung durch Sex eine sinnvolle Grundannahme gewesen ist. Die Betrachtung gegenw rtiger Stoffe in den Medien erm glicht es uns zudem, die Utopienkritik, die seinerzeit formuliert worden ist, auf ihre Plausibilit t hin zu untersuchen.