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7 kirjaa tekijältä Manfred Blunk
Der Autor beschreibt, was bei anhaltendem Mitgliederschwund aus der Kirche werden k nnte, und was mit den Kirchengeb uden geschehen sollte.
Wie schon in seinem Wendetagebuch "Aufbruch ins Gestern", finden sich auch hier wieder Wortspiele und originelle Gedankeng nge. Blunk liebt den feinen Humor und die scharfe Satire. Kreuz und quer reitet er seinen Pegasus durch die Gefilde unserer Welt. Aphorismen, Gedichte und kurze Prosatexte unterm Sattel.
Erz hlt wird die Geschichte eines kleinen Dorfes auf der Ostseeinsel Usedom in Pommern von den slawischen Anf ngen bis in die Gegenwart. Von der Christianisierung ist die Rede, vom Drei igj hrigen Krieg, von Napoleon und den Befreiungskriegen, vom Aufbl hen des B derwesens an der K ste, vom Ersten und vom Zweiten Weltkrieg und auch davon, wie die Korswandter den Verlust ihrer Kreisstadt Swinem nde verkraftet haben, schlie lich Bundesb rger wurden und ihr Dorf sich mehr und mehr zu einem Erholungsort entwickelte.
Der Autor erinnert sich an Erlebnisse seiner Kinderzeit, die er mit seinen Eltern auf dem Bauernhof der Gro eltern in dem Dorf Korswandt auf der Insel Usedom verbringt. Nach unbeschwerten Kindertagen erf hrt er, was Krieg bedeutet und erlebt die Besetzung seines Dorfes durch die Rote Armee. Eine entbehrungsreiche Zeit bricht an. Aber die Leute verzagen nicht, jeder versucht, so gut um die Runden zu kommen, wie es eben geht. Langsam normalisiert sich das Leben wieder. Nach der Entlassung aus der Schule und der Einsegnung in der Zirchower Kirche geht die Kinderzeit zu Ende.
Satirische Lyrik und kritische Kurzprosa zu den gesellschaftlichen Verh ltnissen und zur Religion.
Sommer 1989. Der Ostberliner Manfred Blunk sammelt begeistert die in den Zeitungen abgedruckten Reden Gorbatschows und beginnt ein Tagebuch ber die Gebrechen des Sozialismus in der DDR zu f hren. Dann erlebt er in Berlin den Mauerfall. Der blanke Wahnsinn Jetzt wird aus dem Buchhalter des Mangels ein Wende-Chronist und aus dem DDR- ein Bundesb rger. Kanzler Kohl verspricht dem Osten bl hende Landschaften. Aber der Freiheitsjubel legt sich bald und der Autor erf hrt in der Folgezeit, dass auch im Westen nicht alles Gold ist, was gl nzt.