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14 kirjaa tekijältä Marcus Gießmann

Aktive Arbeitsmarktpolitik für Ältere

Aktive Arbeitsmarktpolitik für Ältere

Marcus Gießmann

Grin Verlag
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,6, Friedrich-Alexander-Universit t Erlangen-N rnberg (Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Demographische Entwicklungen der letzten Jahre indizieren einen Zuwachs in der gesellschaftlichen Gruppe der lteren, wohingegen die der J ngeren stagniert und schrumpft. Somit stellen gesellschaftliche Entwicklungen die Politik - hier im Speziellen die Arbeitsmarktpolitik - vor neue Herausforderungen: Zum einen vor das Problem einer berproportionalen Fr hverrentung Geringqualifizierter und zum anderen vor das der Langzeitarbeitslosigkeit. ...] Der Begriff der Arbeitsmarktpolitik bedeutet konkret folgenden Sachverhalt: "Arbeitsmarktpolitik hat die Gestaltung des unmittelbaren Arbeitsmarktgeschehens und seiner Rahmenbedingungen zum Gegenstand." Weiter ist sie vorrangig Aufgabe des Staates, der dem Anspruch gerecht zu werden versucht, durch quantitative wie qualitative Beeinflussung des Arbeitsmarktes (z.B. Angebot und Nachfrage nach Arbeitskr ften) kompensatorische Effekte auf dem Markt zu f rdern und der Entstehung von Arbeitslosigkeit entgegenzuwirken resp. vorhandene abzubauen. Es stehen aber auch verbesserte Besch ftigungsm glichkeiten f r Arbeitssuchende im Vordergrund der aufgestellten Ziele. Es ist zu unterscheiden zwischen aktiven und passiven Ma nahmen der Arbeitsmarktpolitik: Passive Arbeitsmarktpolitik dient der materiellen Absicherung im Fall von Arbeitslosigkeit, aktive Arbeitsmarktpolitik zielt hingegen mit arbeitsmarktpolitischen Ma nahmen auf die Beseitigung von Ungleichgewichten am Arbeitsmarkt ab. Unter aktive Ma nahmen sind Instrumente wie z.B. Entgeltsicherung, Eingliederungszuschuss oder F rderung der Weiterbildung zu subsumieren, wohingegen unter passive Ma nahmen z.B. Altersteilzeit, Anhebung des Renteneintrittsalters als auch die Verringerung der maximalen Dauer des Anspruchs auf Arbeitslosengeld fallen. Da aktive Instrumente die p
Abgrenzung und Bestimmung des phantasia-Begriffs in Aristoteles´ De anima
Einigen ist Aristoteles als Lehrer Alexanders des Gro en bekannt, wogegen er dem Gros als einer der wenigen Urv ter der griechischen, antiken Philosophie ein Begriff ist.Aristoteles (384-324 v. Chr.), Sch ler von Platon, war einer der einflussreichsten Denker der Antike. Die Tragweite seines Denkens findet sich in den unterschiedlichsten Modifikationen in verschiedenen Schulen wieder und wird auch in der heutigen Zeit stets nachhaltig von Philosophen ihrer Bedeutung wegen betont. Grunds tzlich ist zu differenzieren zwischen den esoterischen und exoterischen Schriften des Aristoteles. Die esoterischen Schriften, die das Corpus Aristotelicum bilden, sind grob zu unterteilen in Organon (logische Schriften), Metaphysik, Ethik, Poetik und naturwissenschaftliche Werke. In seinem Buch De Anima, das den naturwissenschaftlichen Werken zuzuordnen ist, befasst sich Aristoteles mit der Seele als einem Verm gen, welches grob vereinfacht aus verschiedenen Teilen besteht und immateriell ist. Die Seelenlehre des Aristoteles darf trotz der aktuellen, geisteswissenschaftlichen Auffassung nach durchaus mehr dem psychologischen als dem philosophischen Moment zugeordnet werden. ...]Die Seele ist nach Aristoteles durch zwei Unterschiede bestimmt: Ortsbewegung und vern nftiges Erfassen sowie Unterscheiden und Wahrnehmen. Im Zuge dieser Argumentation unterscheidet er zwischen phantasia, aisthesis und Vernunft (dianoia). Er gelangt zu dem Schluss, dass die Vernunft (to noein) etwas anderes ist als Wahrnehmung und stellt die These in den Raum, dass die Vernunft teils aus Vorstellung, teils aus Annahme (hypolepsis) zu bestehen scheint. Das ist gewisserma en der Ausgangspunkt der phantasia-Untersuchung: Da die phantasia Bestandteil der Vernunft ist und das vern nftige Erkennen den Gro teil der seelischen Operationen darstellt, ist deren Untersuchung angebracht und notwendig, um so einen tragf higen Begriff der einzelnen Bestandteile der Vernunft und deren Zusammenspiel generieren zu
Kants Unterscheidungen

Kants Unterscheidungen

Marcus Gießmann

Grin Publishing
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universit t Erlangen-N rnberg (Institut f r Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Immanuel Kant (1724-1804) gilt als Begr nder des deutschen Idealismus. Kernst ck seines Hauptwerks "Kritik der reinen Vernunft" ist die sog. Kopernikanische Wende der Metaphysik, in welcher er die scheinbar unvereinbaren Positionen von Realismus und Idealismus in Einklang bringt. Auf eine Formel gebracht besagt die kopernikanische Wende, dass sich nicht die Erkenntnis nach den Gegenst nden, sondern dass sich die Gegenst nde nach der Erkenntnis richten. Gegenstand der Kritik der reinen Vernunft ist somit eine kritische Untersuchung des menschlichen Erkenntnisverm gens. Diese Untersuchung stellte Kant vereinfacht in seiner "Prolegomena zu einer jeden k nftigen Metaphysik" dar. Der Zweck von Kants Prolegomena ist eine Einf hrung sowie eine verst ndliche Kurzfassung seiner Schrift "Kritik der reinen Vernunft." Daher ist der zentrale Problembereich der beiden Schriften derselbe und zwar thematisiert dieser die Frage: Wie sind synthetische Urteile a priori m glich? Somit besteht die Funktion der Prolegomena in der Erl uterung von Kants Metaphysikkritik. Ich werde zu Beginn die in diesem Zusammenhang wichtigen Begrifflichkeiten kl ren, um diese anschlie end vor dem Hintergrund von Kants Darstellung zu erl utern. Die Erl uterung dieser Arbeit wird ber leichter verst ndliche Begriffe zu weniger leicht verst ndlichen Begriffen fortschreiten. Daher ist es sinnvoll, den Begriff des aposteriorischen vor dem des apriorischen sowie den des analytischen vor dem des synthetischen Urteils zu erl utern. Zentraler Gegenstand dieser Arbeit ist somit die Beschreibung von synthetischen und analytischen Urteilen sowie von Urteilen a priori und a posteriori. Die sich aus der Kombination von apriorischen und aposteriorischen mit synthetischen und analytischen Urteilen