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4 kirjaa tekijältä Markus Fatalin

Die Rechtsgültigkeit der Google-AGB beim Android-App-Kauf im Google Play Store durch in Deutschland lebende Verbraucher
Google Play ist der wichtigste Marktplatz f r Android-Software im Internet. ber ihn beziehen millionen Anwender t glich Ihre Apps f r Smartphones und Tablet-PCs. Die Benutzung von Google Play erfordert die Zustimmung zu Google's AGB. Dabei sind die "Google Nutzungsbedingungen", mit Ihren 5 bersichtlichen Seiten, tats chlich nur die bergeordnete Instanz einer verschachtelten AGB-Struktur, die sich f r den Kauf einer Android-App auf 50 Seiten anzuwendende AGB Vorschriften summiert. Der vorliegende Beitrag untersucht die Rechtsg ltigkeit dieser AGB-Vertragsklauseln in Bezug auf die AGB Kontrolle der 305-310 BGB. Dabei zeigt diese Arbeit aus studentischer Sicht, wie die Pr fung umfangreicher Allgemeiner Gesch ftsbedingungen im Rahmen umfangsbegrenzter Seminararbeiten m glich ist.
Das grosse Inpaint 6 Kompendium: Schnell und einfach Objekte aus Bildern entfernen

Das grosse Inpaint 6 Kompendium: Schnell und einfach Objekte aus Bildern entfernen

Markus Fatalin

Createspace Independent Publishing Platform
2014
nidottu
Das Grafikprogramm Inpaint wurde entwickelt, um schnell und einfach beliebige Objekte aus Bildern zu entfernen. Mittlerweile in Version 6.1 erh ltlich, geh rt Inpaint zu den weltweit f hrenden Programmen zur Objektentfernung. Mit Inpaint 6 wurde die Benutzeroberfl che noch einmal aufger umt und ist jetzt noch bersichtlicher geworden. Neue Funktionen und ein nochmals verbesserter Algorithmus zur Objekt-Entfernung machen Inpaint 6 zum schnellsten und besten Inpaint aller Zeiten. Wie das Inpaint Programm, so wird auch dieses Buch kontinuierlich weiterentwickelt. Mit bew hrter Didaktik und verst ndlichen Beispielen zeigt Ihnen auch diese berarbeitete 4. Auflage von Das gro e Inpaint Kompendium, wie Sie Objekte wie Personen, Tiere, Geb ude und hnliches mit Inpaint aus Fotos und Bildern entfernen k nnen. In 7 einfachen, aufeinander aufbauenden Lektionen, werden Sie Schritt-f r-Schritt mit der Arbeitsweise von Inpaint vertraut gemacht. Selbst Leser mit weniger Erfahrung werden sich schnell zurechtfinden und k nnen bereits nach wenigen Minuten eigene Objekte aus Fotos entfernen. Hinweis zu Ihren ersten Schritten: Der einfachste Weg, eine neue Software beherrschen zu lernen, ist mit ihr zu arbeiten. Aus diesem Grund k nnen Sie alle Beispielfotos der Lektionen dieses Buch (jeweils vorher und nachher) downloaden. Die Download-Adresse finden Sie Kapitel 8 "Inpaint Ressourcen im Internet", am Ende dieses Buchs. Die Erfahrung zeigt, dass Sie f r Ihre ersten Schritte in Inpaint unbedingt mit den Beispielfotos arbeiten sollten. So k nnen Sie die einzelnen Arbeitsschritte des Buchs schnell und einfach nachgehen und sind rasch mit Inpaint vertraut. Anschlie end sind Sie sehr gut vorbereitet auch beliebige Objekte auch aus Ihren Fotos zu entfernen. Diese Auflage von Das gro e Inpaint Kompendium basiert auf der Inpaint Version 6.1 f r Windows. Sollten Sie eine andere Inpaint Version installiert haben, k nnen die im Buch gezeigten Screenshots eventuell von Ihrer lokalen Darstellung abweichen. Hinweis zu Mac OS: Die Bedienung der Mac OS Version von Inpaint unterscheidet sich nicht wesentlich von der entsprechenden Windows Version. Lediglich die Bereiche, die durch das Betriebssystem gesteuert werden (zum Beispiel ffnen/Speichern von Dateien) sind etwas anders. Auch wenn dieses Buch mit der Windows Version von Inpaint erstellt wurde, k nnen Sie es ohne Probleme auch f r die Mac OS Version von Inpaint verwenden.
Haftung autonomer Systeme

Haftung autonomer Systeme

Markus Fatalin

Createspace Independent Publishing Platform
2016
nidottu
So wie die disruptive Kraft der Computerindustrie und der industriellen Automatisierung die Wirtschaft in den vergangenen 50 Jahren grundlegend ver ndert haben, k nnen autonome Systeme die Grundlage einer neuen Innovationswelle bilden, die die Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung der kommenden Jahrzehnte ma geblich pr gen. Die zunehmende Bedeutung autonomer Systeme in Wirtschaft und Gesellschaft wirft Fragen in Bezug auf ihre Haftung auf, die heute noch nicht im Fokus der juristischen Fachwelt stehen. Sind die Fragen der Haftung autonomer Systeme mit den Mitteln des deutschen Zivilrechts beherrschbar? Ist das BGB noch in der Lage, mit Paragrafen, die zur Zeit der industriellen Revolution entstanden sind, die juristischen Fragestellungen zu beantworten, die sich aus den Risiken der Technologien des Cloud-Zeitalters im 21. Jahrhundert ergeben? Mit dieser dogmatischen Arbeit betritt der Autor rechtliches Neuland und untersucht dabei, inwieweit das deutsche Zivilrecht, de lege lata, die vier zentralen Haftungsfragen, die sich mit dem Einsatz autonomer Systeme ergeben, beantworten kann.
Compliance-Anforderungen an Hersteller autonomer Software-Agenten: 5 Compliance-Prinzipien für sichere Agenten
Autonome Software Agenten bernehmen immer mehr Funktionen des t glichen Lebens und Arbeitens von Verbrauchern und Unternehmern, ohne dass dieser zunehmende Einfluss von auf Wahrscheinlichkeitsberechnungen basierenden und selbst ndig entscheidenden Systemen ausreichend im Fokus ffentlicher Wahrnehmung oder gesellschaftlicher Diskussion steht. Doch jedes Mal, wenn ein Chatbot in einer elektronischen Kundendienst-Kommunikation wie ein menschlichen Mitarbeiter wirkt, Autos selbst ndig Fu g nger erkennen und anhalten, Flugdrohnen trotz Wind und Wetter ihre Position halten oder Maschinen selber entscheiden, welche Teile sie als n chstes produzieren, geh ren autonome Software Agenten zu den zentralen Steuerungselementen ihrer Aktionen.Obwohl sich Software Agenten grunds tzlich von deterministischen IT-Systemen unterscheiden, existieren de lege lata keine gesetzlichen Compliance-Anforderungen in Deutschland, die speziell f r autonomer Software Agenten bestimmt sind. Auch waren diese Fragen - soweit ersichtlich - noch nicht Gegenstand der Rechtsprechung vor deutschen Gerichten.In der juristischen Literatur finden sich zwar erste Ans tze, die verschiedene rechtliche Herausforderung in Bezug auf autonome Software Agenten und k nstliche Intelligenzen untersuchen, doch bieten diese weder eine einheitliche Position, noch betrachten sie Compliance-Anforderungen die Hersteller in Bezug auf die Entwicklung bzw. Inverkehrbringung von IT-Systemen direkt betreffen. Dieses Buch basiert auf der juristischen Masterarbeit des Autors, die mit dem Fakult tspreis f r die beste Abschlussarbeit im Jahr 2018 an der Rheinischen Fachhochschule K ln ausgezeichnet wurde.Mit dieser Master-Thesis, die im Jahr 2018 mit dem Fakult tspreis der besten juristischen Masterthesis an der Rheinischen Fachhochschule K ln ausgezeichnet wurde, untersucht der Verfasser daher die Frage, aus welchen rechtlichen Prinzipien sich de lege ferenda Compliance-Anforderungen an die Hersteller autonomer Software Agenten entwickeln lassen. Um sich dem Thema dieser Thesis anzun hern, untersucht der Autor im ersten Abschnitt dieser vierteiligen Arbeit, die in Deutschland de lege lata geltenden grunds tzlichen Compliance-Anforderungen an IT-Systeme und leitet die sich hieraus ergebenen Sorgfaltspflichten f r ihre Hersteller ab.Der zweite Teil der Arbeit f hrt zuerst in die technischen Aspekte autonomer Software Agenten und ihre Klassifizierung ein, zeigt dann einen berblick der aktuellen industriellen Anwendung und wissenschaftlichen Forschung auf, um abschlie end autonome Software Agenten und deterministische IT-Systeme ad quat voneinander abzugrenzen. Aufbauend auf den Erkenntnissen des ersten und den Erl uterungen des zweiten Abschnitts dieser Thesis, untersucht der Autor im dritten Teil die Anwendung der identifizierten Compliance-Anforderungen an Hersteller von IT-Systeme auf Hersteller autonome Software Agenten. Dabei zeigt er ungel ste Problembereiche auf, die durch eine solche Anwendung entstehen und erarbeitet m gliche L sungsans tze.Im vierten Teil dieser Arbeit entwickelt der Verfasser f nf grunds tzliche Compliance-Prinzipien die einerseits abstrakt genug f r eine universelle Anwendung und den technischen Fortschritt sind und andererseits konkret genug, um einen sp rbaren Nutzen f r die Gesellschaft zu bewirken und die sich daf r eignen, de lege ferenda, die Grundlagen der Compliance-Anforderungen an autonome Software-Agenten zu bilden. Ihre Conclusio findet diese Arbeit mit einer abschlie enden W rdigung zu den "Compliance-Anforderungen an selbstentwickelte autonome Software Agenten" durch das Fazit des Autors.