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9 kirjaa tekijältä Markus Stegmann
Der Trickster - Kulturwissenschaftliche Analyse einer Mythengestalt im Hinblick auf ihre Praktiken des Sekundaren
Markus Stegmann
Grin Publishing
2010
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Allgemeines und Begriffe, Note: 1,0, Bauhaus-Universit t Weimar, Veranstaltung: Mimesis und Doppelg nger, Sprache: Deutsch, Abstract: Befasst man sich mit der Kultur- und Begriffsgeschichte der Nachahmung und der Doppelg nger beziehungsweise der Verdoppelung trifft man zwangsl ufig auf Figuren, die t uschen, l gen und sich merkw rdig verhalten. Ihr zweifelhaftes Gebaren macht einen besonderen Reiz aus, dem sich auch die Wissenschaft nicht verschlie en mag. Ein besonderer Typus soll in dieser Arbeit vorgestellt werden: Der Trickster. Der Term bezeichnet eine meist m nnliche Mythengestalt, die mit bernat rlichen oder g ttlichen F higkeiten ausgestattet, den Menschen durch List gleichzeitig Kummer als auch Wohl beschert. Versucht man eine Definition in dieser K rze, ergeben sich Schwierigkeiten, da sich die Figur nicht in wenigen S tzen beschreiben l sst. Genauere Erl uterungen und Definitionen folgen daher im Laufe der Arbeit. Bereits am Anfang der Recherche ergibt sich ein erstes grundlegendes Problem. Forscher wie der Psychologe Carl Gustav Jung sprechen zwar von "dem" Trickster als universellem Archetyp, der in jedem von uns und in den meisten Glaubenssystemen steckt. Doch demgegen ber sprechen sich einige Anthropologen f r die Eliminierung des Wortes "Trickster" aus, da es ein globales Auftreten dieser Figur impliziert. Sie sind der Meinung, man k nne sich bei der Untersuchung dieser Figur jeweils nur auf die Geschichten eines Stammes oder einer Gruppe fokussieren, da der Trickster eine zu komplexe und vielschichtige Figur sei. Hynes und Doty stellen sich in ihrem Werk "Mythical Trickster Figures" zwischen diese beiden Extrempositionen, um zu versuchen "(...) to tack back and forth from the particularities of specific tricksters within their respective belief systems, on the one hand, and the meaningful interconnection between particulars and elucidating generalizations, on the other hand." Diese
Medienwissenschaftliche Analyse des Road Movies "El Viaje" im Hinblick auf Michel de Certeaus Theorie in "Kunst des Handelns"
Markus Stegmann
Grin Publishing
2010
pokkari
Die Lebensmittelverpackung im Spannungsfeld der Medienbegriffe Fritz Heiders und Marshall McLuhans
Markus Stegmann
Grin Publishing
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1,3, Bauhaus-Universit t Weimar, Sprache: Deutsch, Abstract: Fr her galten sie als Luxusph nomen, seit der Selbstbedienung bis in unsere Zeit geh ren sie zum Alltag - Lebensmittelverpackungen. Was w re die Milkaschokolade ohne ihre lila H lle, was Coca-Cola ohne die Konturenflasche und g be es den neuen Kaffeetrend ohne Pads? Handelt es sich bei der Lebensmittelverpackung berhaupt um ein Kulturgut und um noch einen Schritt weiter zu gehen, um ein Medium? In meiner Arbeit will ich die Alltags- und Kulturgeschichte der Verpackung im Hinblick auf die Medienbegriffe Heiders und McLuhans untersuchen. Dazu werden zun chst die beiden Begriffe erl utert. Fritz Heider erkl rt in seinem Aufsatz "Ding und Medium" von 1921 seinen Medienbegriff von der physikalischen Seite. Er sieht Medien als bermittler von Botschaften. Sie sind nicht an der Botschaft beteiligt, ganz im Gegenteil werden sie ihrer Aufgabe umso besser gerecht je durchsichtiger sie sind. McLuhan dagegen wendet einen technischen Ansatz an und meint, dass die Wirklichkeit der Medien gerade darin liegt was sie zu technischen Artefakten macht. Er versuchte die Meinung zu widerlegen, dass Medien gleichg ltig und teilnahmslos sind. Ist die Lebensmittelverpackung also einfach dazu da die Ware zu sichern, zu sch tzen, den Transport praktibaler zu machen? Oder ist sie tats chlich ein "Medium im Trend der W nsche" . Im zweiten Teil der Arbeit wird untersucht was die Lebensmittelverpackung kann und was sie k nnen soll. Ganz sicher hilft sie Menschen dabei Produkte unterscheiden und einordnen zu k nnen. Sie liefert also Mechanismen der Wahrnehmung, Entschl sselung und Erinnerung. Daran schlie en vielf ltige berlegungen an. Denn damit ist sie zwangsl ufig auch ein Mittler zwischen Werbung und Produkt. Die Ware erh lt durch sie zus tzliche Eigenschaften. Abschlie end wird anhand der in den vorausgehenden Teilen der Arbeit er rterten Fakt
Eine Untersuchung der akademischen Werbewirkungsforschung hinsichtlich ihrer Fachbereiche, Theorien und Modelle
Markus Stegmann
Grin Publishing
2010
pokkari
Chancen und Risiken durch Globalisierungsprozesse für die kulturelle Vielfalt im dualen Rundfunksystem
Markus Stegmann
Grin Publishing
2010
pokkari
The Museum Langmatt in Baden is a gem in every respect. The house and garden take visitors back to the turn of the previous century, when Jenny and Sidney W. Brown set up house here. As collectors, the couple was well-informed and well-connected, and they assembled noteworthy, mainly Impressionist works of art, chiefly on their trips to Paris. The Browns’s acquired paintings by Renoir, Monet, Gauguin, Cézanne, and Degas—numerous small works that were displayed in the rooms. The Museum Langmatt, which opened in 1990, is founded upon this unique core collection. The Browns’s living area became an influential exhibition space for contemporary art. This carefully designed, illustrated volume has been compiled to celebrate the museum’s thirtieth anniversary. It provides a look at the magical art collection, its special history, and a glimpse behind the scenes, as well. Accompanied by essays by the museum’s director, Markus Stegmann, as well as by eye witnesses, experts, and artists, the publication affords an atmospheric view of this unusual institution.
Ausstellungskatalog Museum zu Allerheiligen Schaffhausen (2008/2009)