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7 kirjaa tekijältä Marlene Mertsch

John Cage und der Zufall

John Cage und der Zufall

Marlene Mertsch

Grin Publishing
2013
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,0, Hochschule f r Bildende K nste Braunschweig, Sprache: Deutsch, Abstract: Anl sslich des 100. Geburtstags von John Cage sprie en in allen Medien Berichte ber ihn, seine Musik und die Verbindung von ihm zum Zufall, Zen und I Ching. Dass Cage sich mit dem Zufall verbunden f hlte besprachen wir ausf hrlich im Seminar, w hrenddessen in mir verschiedene Fragen zu diesem Thema aufkamen. Welche Rolle spielt der Zufall allgemein in der Kunst. Seit wann arbeiten K nstler mit dem Zufall? Welche Zufallsmethoden wurden angewendet und geben Verbindungen zu der Vorgehensweise von John Cage? Und gibt es etwas Besonderes oder anderes durch was sich ihn besonders auszeichnet? Auf den n chsten Seiten meiner Hausarbeit werde ich als erstes auf ihn und seine Zufallsmethoden eingehen und welche Ereignisse oder Personen John Cage anregten um mit dem Zufall zu arbeiten? Anschlie end werde ich versuchen einen groben berblick ber verschiedene K nstler und Personen zu geben, die seit der Renaissance mit dem Zufall experimentierten und welche Methoden, um mit dem Zufall zu arbeiten, verwendet werden, Weiterf hrend sollen f nf K nstler aus dem zwanzigsten Jahrhundert die Arbeit mit dem Zufall weiter verdeutlichen. Zum Schluss soll ein Vergleich zwischen John Cage und den anderen K nstlern die Unterschiede und Gemeinsamkeiten deutlich machen um die Frage nach der Besonderheit Cages zu kl ren. Was machte ihn so wichtig f r das zwanzigste Jahrhundert, dass man, im Jahr seines 100. Geburtstags, berhaupt nicht an ihm und seinen Kompositionen vorbeikommt?
Norbert Elias

Norbert Elias

Marlene Mertsch

Grin Publishing
2014
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 2,0, Technische Universit t Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Sprache: Deutsch, Abstract: Norbert Elias ist in seinen Theorien daf r bekannt, im Gegensatz zu den meisten anderen vorrangegangenen Soziologen, keine Trennung von Individuum und Gesellschaft vorzunehmen. Er versuchte stattdessen in seinen B chern und Theorien Individuum und Gesellschaft zu verbinden und eine Definition f r diesen Zustand zu finden. Der von Elias gepr gte Begriff der Figuration ist Kernaussage seiner Theorien, denn die Figuration ist die Verflechtung von Individuum und Gesellschaft, also die Verflechtung von einander abh ngigen Individuen, die im Gro en die Gesellschaft bilden.