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Einführung in die spanische Sprachwissenschaft

Einführung in die spanische Sprachwissenschaft

Martin Becker

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2013
nidottu
¿Habla usted español? Auf den Spuren einer Weltsprache. Die Einführung vermittelt die Grundlagen der spanischen Sprachwissenschaft von der Phonetik, Morphologie über Syntax und Semantik bis zur Text- und Korpuslinguistik. Mit der Vielfalt des Spanischen beschäftigt sich die Varietätenlinguistik: mit den Regionalsprachen auf der iberischen Halbinsel, dem Spanischen in Lateinamerika und in den USA. Der sprachgeschichtliche Teil kümmert sich um das Gestern und Heute; es geht unter anderem um die Herausbildung des Spanischen und um Sprachwandelphänomene.
Gewaltdarstellungen in Der Gegenwartsliteratur
Physische Gewalt ist ein h ufiges Motiv in der Literatur. Diese Publikation untersucht die wichtigsten Elemente von Gewaltdarstellungen in der Gegenwartsliteratur und ordnet sie im ersten Teil typologisch. Der zweite Teil widmet sich emotionalen Wirkungspotenzialen von Gewaltdarstellungen und untersucht, wie Gewaltdarstellungen Sympathie, Ekel, Spannung und Komik erzeugen. Der dritte Teil identifiziert an vier Beispielromanen wichtige Themen, die mit den Gewaltdarstellungen verbunden werden. Anhand von Elfriede Jelineks Die Klavierspielerin, Cormack McCarthys Blood Meridian, Bret Easton Ellis' American Psycho und Roberto Bola os 2666 wird gezeigt, dass zeitgen ssische Gewaltdarstellungen die Kritik von Gesellschaftsstrukturen und Kontexten von Gewalt mit Sprachreflexion verbinden.
Simulation von Schluss-, Minimal- und Maximalwerten spezieller Preisprozesse mit Anwendungen in der Optionsbewertung
Schluss-, Minimal- und Maximalwerte von Wertpapieren finden sich in Form von Er ffnungs-, Hoch-, Tief- und Schlusskursen im B rsenteil nahezu jeder Tages- oder Wochenzeitung. Nicht zuletzt wegen der hervorragenden Verf gbarkeit erfreuen sich diese Kennzahlen, die Informationen der gesamten Preisverl ufe aggregieren, gro er Beliebtheit. So wird nicht nur die Auszahlung zahlreicher exotischer Optionen vom Hoch-, Tief- und Schlusskurs des betreffenden Underlyings determiniert; Schluss-, Minimal- und Maximalwerte von Preisprozessen werden auch zur Modellsch tzung, dabei insbesondere zur Volatilit tssch tzung, sowie f r Spezifikationstests eingesetzt. Den Hauptgegenstand dieser Monographie bilden die Entwicklung und Vorstellung effizienter Simulationsverfahren f r Schluss-, Minimal- und Maximalwerte verschiedener popul rer zeitstetiger Preisprozesse und die Anpassung dieser Simulationsverfahren f r spezielle Probleme der Monte Carlo-Optionsbewertung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung von Verfahren, die im Gegensatz zu den bekannten, in der Regel auf quidistanten Prozessdiskretisierungen aufbauenden Standardverfahren einen vorgegebenen maximalen Simulationsfehler einhalten und dennoch mit einem deutlich geringeren Bedarf an Rechenzeit (und gegebenenfalls Speicherplatz) auskommen. Ein Kern der Monographie ist die Entwicklung einer Simulationsmethode f r Schluss-, Minimal- und Maximalwerte Brownscher Bewegungen auf der Basis der entsprechenden trivariaten Verteilung, die auf Sprungdiffusionen und weitere Prozesse mit Komponenten Brownscher Bewegungen bertragen wird. Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung einer entsprechenden Simulationsmethode f r Variance Gamma-Prozesse. Die Simulationsverfahren werden schlie lich f r das konkrete Problem der Monte Carlo-Bewertung von zeitstetig beobachteten (Double) Barrier Optionen im Black-Scholes-, Merton-Sprungdiffusions- sowie Variance Gamma-Modell angepasst.
Die Entwicklung Der Modernen Wortbildung Im Spanischen
Diese Studie untersucht erstmals systematisch Entwicklungsbedingungen sowie die weitere Entfaltung und Differenzierung von Wortbildungsverfahren des modernen Spanisch am Beispiel einer besonders komplexen Wortschatzdomane, der politisch-sozialen Lexik. Dabei zeigt sie im diachronen Langsschnitt von 1869 bis in die Gegenwart auch auf, wie sich im Rahmen lexikogenetischer Verfahren regelhafte Lexikalisierungen und domanenspezifische Lesarten vor dem Hintergrund eines charakteristischen Diskursuniversums auf der Normebene ausbildeten. Neben den grossen Verfahren wie der Suffigierung, der Prafigierung und der Komposition (im weiten Sinne) werden auch jungere Verfahren wie die Siglenbildung und die Wortkreuzung abgehandelt.