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12 kirjaa tekijältä Martin Hagemeier
Die Anwendung von anerkannten Meinungen (endoxa) in der Philosophie Aristoteles'
Martin Hagemeier
Grin Publishing
2008
pokkari
Hannah Arendts Verstandnis von Macht als Ergebnis politischen Handelns
Martin Hagemeier
Grin Publishing
2008
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, sthetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,4, Humboldt-Universit t zu Berlin, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Elemente und Urspr nge totaler Herrschaft (EU) verfasste Hannah Arendt eine berzeugende Analyse der gesellschaftlichen Prozesse und Entwicklungen, die der totalen Herrschaft zugrunde liegen. Diese Elemente und Urspr nge werden von ihr nicht als kausale Ursachen beschrieben, sondern vielmehr als Entwicklungen dargelegt, die der neuen Staatsform des Totalitarismus vorausgingen. Ihre Analyse verlangt, dass die be-stehenden politischen Begriffe berdacht werden, damit sie sich nicht der totalit ren Logik entziehen, nach welcher der Totalitarismus funktioniert. Der Ansto f r meine Hausarbeit steckt in diesem "funktionieren" des Totalitarismus: Auf die rhetorische Frage, warum es niemals zuvor den Versuch gab eine totale Herr-schaft zu etablieren, antwortet Hannah Arendt mit der Erkl rung, "dass Macht niemals zuvor nur in dem organisiertem Funktionszusammenhang selbst gesehen wurde unter Absehung von allen direkt materiellen Faktoren." Dieses totalit re Machtverst ndnis ist dem politischem Machtbegriff von Arendt diametral entgegengesetzt. Ihr Konzept von Macht als Ergebnis politischen Handelns m chte ich zun chst aus dem Kontext zweier anderer Schriften von ihr erl utern. Dies ist zum einen der Essay Macht und Gewalt (MG) und zum anderen ihr Buch Vita activa. In diesen B chern geht Arendt auf die Entstehung von Macht durch menschliches Handeln ein und entwickelt Macht zu einer positiv konotierten Kategorie des Politischen. Daran anschlie end m chte ich erl utern aus welchen Quellen der Totalitarismus Macht sch pft und inwiefern von einem funktionieren des Totalitarismus gesprochen werden kann.
Gegenuberstellung der historisch-soziologischen Theorien Stein Rokkans und Charles Tillys zur europaischen Systembildung
Martin Hagemeier
Grin Verlag
2008
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Krieg und Frieden, Milit r, Note: 2,0, Humboldt-Universit t zu Berlin, Veranstaltung: Vergleichende Gesellschaftsanalyse in Europa, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Idee eines Vergleiches der Theorien Stein Rokkans und Charles Tilly zur Staaten und Nationenbildung in Europa entstand durch den Besuch zweier Seminare, die um dieses Thema kreisten. Im Mittelpunkt der Seminare standen einerseits die Entstehung der Gesellschaftsstrukturen Europas und andererseits die Theorie der sogenannten Neuen Kriege. Der Verkn pfungspunkt beider Seminare f r mich ist hierbei die These von Charles Tilly "War make states." Eine These die in Bezug auf die Entwicklungen in Afrika, Asien und Lateinamerika seit den 80er Jahren nur noch bedingt zutrifft, bzw. in Abrede gestellt wird, f r die historisch-soziologische Entstehungsgeschichte Europas aber weiterhin als zutreffend erscheint. Die Grundlage f r meine Hausarbeit bildet die Zusammenstellung Peter Floras von Rokkans theoretischen Schriften "Staat, Nation und Demokratie in Europa" und das Buch Charles Tillys "Coercion, Capital, and European States." Er rtern m chte ich die von ihnen angebotenen Strukturen, Methoden und Erkl rungen, welche zur Staaten- und Nationenbildung in Europa herangezogen werden. Beginnen m chte ich mit Rokkan, dessen Vorgehensweise ich im Ersten Teil besprechen m chte, ehe ich mich im zweiten Teil Tilly zuwende. Dieser versteht sich als Sch ler Rokkans, es ist daher schon interessant zu kl ren welche Methoden und Ans tze Rokkans sich bei ihm wiederfinden werden und inwiefern Tilly eine ge nderte Perspektive einnimmt. Der abschlie ende dritte Teil wendet sich der eigentlichen Gegen berstellung zu und abschlie end werde ich die Frage aufgreifen, inwiefern die Modelle Rokkans und Tillys nur f r eine historische Soziologie stehen oder ob sie sich f r eine Analyse der heutigen Situation in der Europ ischen Union eignen. In de
Über Mary Kaldors These des sozialen Wandels in den neuen Kriegen
Martin Hagemeier
Grin Publishing
2014
pokkari
Cornelius Castoriadis (1922-1997) war politischer Aktivist, Philosoph, Sozialkritiker, konom und Psychoanalytiker. Im Zentrum seines Denkens steht die Auseinandersetzung mit kreativen Elementen des Imagin ren und dem politischen Streben nach Autonomie. Seine politischen Einstellungen und Theorien entwickelte er als Mitbegr nder der franz sischen Gruppe Sozialismus oder Barbarei (1949-1967). In Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Ver nderungen des 20. Jahrhunderts entwickelte er dabei nach dem Pariser Mai '68 eigene philosophische Positionen, die ihn zu einem interessanten Impulsgeber f r weiterhin aktuelle Perspektiven machen. Diese Einf hrung gibt einen Einblick in seine Biografie und er ffnet Zug nge zu seinem kritischen Denken.
Wie mit den Herausforderungen des Alltags umgehen? Wie mit unseren Gef hlen umgehen? Wie zu einem gelingenden Leben finden? Dieses Buch beleuchtet die zeitlosen Methoden der antiken Lebenskunst und l dt dazu ein, eigene Standpunkte zu entwickeln. Schon Pythagoras hinterlie Methoden der Selbstregulierung, die bis heute praktiziert werden. In der klassischen Philosophie diskutierten Sokrates, Platon und Aristoteles die Bedeutung der Tugenden, und wenig sp ter entstanden in Athen philosophische Schulen, in denen verschiedene Wege zu einem gelungenen Leben gelehrt wurden - von den stoischen Prinzipien der Gelassenheit ber die zur ckhaltende Haltung der Skepsis bis hin zur epikureischen Bejahung der Lust. Dieses Buch bietet einen berblick zu den vielf ltigen Positionen antiker Lebenskunst, die es immer wieder neu zu entdecken gilt.