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5 kirjaa tekijältä Mathias Binswanger

Stock Markets, Speculative Bubbles and Economic Growth

Stock Markets, Speculative Bubbles and Economic Growth

Mathias Binswanger

Edward Elgar Publishing Ltd
1999
sidottu
This book sheds new light on the role of speculative bubbles in the stock market and argues that, provided they are sustainable, bubbles may in fact have a positive effect on the market.In many developed countries, speculative bubbles in stock markets seem to have emerged as a persistent phenomenon. This book offers new perspectives on the role bubbles play in recent economic development. The author refutes the traditional argument that speculative bubbles necessarily increase instability or develop at the expense of real activities. He argues that, when profitable investment projects are scarce, bubbles on the stock market may provide additional investment opportunities with the potential to increase aggregate profits and to improve economic welfare. However, he allows that this potentially positive effect can only occur if bubbles are sustainable and do not burst. Highly sophisticated financial systems are needed in order to allow for positive effects to develop or, as recent experience in Asia has shown, the destabilizing effects will outweigh the potential benefits.The book takes a groundbreaking view on speculative bubbles and will be invaluable to academics and practitioners with an interest in financial economics.
Geld aus dem Nichts

Geld aus dem Nichts

Mathias Binswanger

Wiley-VCH Verlag GmbH
2015
sidottu
Die jüngste Finanzkrise hat deutlich gemacht, dass Banken und ihre Kreditvergabe in heutigen Wirtschaften eine entscheidende Rolle spielen. Wie genau diese Kreditvergabe mit der Geldschöpfung zusammenhängt, ist für viele Menschen allerdings kaum ersichtlich. Mathias Binswanger schafft in seinem Buch nun endlich Klarheit und erklärt, wie Geld geschaffen wird, welche Bedeutung dieser Prozess in einer modernen Wirtschaft besitzt und welche Probleme er verursacht. Fundiert und differenziert zeigt er die Banken in ihrer Tätigkeit als Geldproduzenten: Sie leihen nicht Geld aus, welches vorher jemand bei ihnen deponiert hat, sondern sie schaffen neues. Dank der Fähigkeit der Geldschöpfung ermöglichen Banken so Wachstum, indem Investitionen finanziert werden können, ohne dass vorher gespart wird. Der Autor zeigt aber auch die Schattenseiten des Prozesses: Ein Großteil des von den Banken geschaffenen Geldes wird in einer modernen Wirtschaft für den Kauf von Wertpapieren oder Immobilien verwendet, was zu spekulativen Blasen und Finanzkrisen führt.
Der Wachstumzwang

Der Wachstumzwang

Mathias Binswanger

Wiley-VCH Verlag GmbH
2019
sidottu
Mit dem Wirtschaftswachstum war über lange Zeit ein Heilsversprechen auf bessere Zukunft verbunden, das sich großenteils auch bewahrheitet hat. Doch aus diesem Heilsversprechen wird in neuester Zeit zunehmend eine Zwangshandlung. Für eine steigende Zahl von Menschen in reichen Ländern ist mehr materieller Wohlstand kein glaubhaftes Versprechen mehr auf ein noch besseres zukünftiges Leben. Deshalb wird Wachstum heute kaum noch mit diesem Argument begründet. Stattdessen hören wir, dass ein Land wie Deutschland bei geringem oder ausbleibendem Wachstum gegenüber anderen Ländern zurückbleibt, als Wirtschaftsstandort unattraktiv wird, an Innovationskraft einbüßt oder Arbeitsplätze verliert. Wir müssen wachsen, um wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben, auch wenn wir gar nicht noch mehr materiellen Wohlstand wollen! Das Buch von Mathias Binswanger zeigt auf, woher dieser Wachstumszwang genau kommt. Begründet ist er letztlich in der Tatsache, dass Unternehmen insgesamt über längere Zeit nur Gewinne machen können, wenn auch ein Wachstum des BIP stattfindet. Und Gewinne sind wiederum notwendig, damit Unternehmen längerfristig überleben. In neuester Zeit ist daraus zunehmend eine Zwangshandlung geworden: Wir müssen wachsen, um wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben, auch wenn wir gar nicht noch mehr materiellen Wohlstand wollen! Genau das ist der Wachstumszwang!