Kirjojen hintavertailu. Mukana 11 696 051 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjahaku

Etsi kirjoja tekijän nimen, kirjan nimen tai ISBN:n perusteella.

13 kirjaa tekijältä Mathias Haller

Friedrich Hölderlin

Friedrich Hölderlin

Mathias Haller

Grin Publishing
2009
pokkari
Der Philosoph und Literaturrezipient Martin Heidegger betitelte Friedrich H lderlin einst als Dichter des Dichters. In dieser Formulierung steckt zweierlei: Einerseits erhebt diese Bezeichnung H lderlin in eine gesonderte Position, welche ber dem gemeinen" Dichter thront und besagt, dass seine Dichtung diejenige der Anderen bertreffe. Andererseits wird damit ausgedr ckt, dass er den Dichter dichtet, also in seinen Texten ber die Dichtung reflektiert. Diese poetologische Sichtweise auf H lderlin soll in der vorliegenden Arbeit anhand seiner Ode Natur und Kunst oder Saturn und Jupiter genauer betrachtet werden. Im Zentrum dieser Arbeit steht die Frage an den Text, wie Dichtung konzipiert sein soll und welche Rolle dem schaffenden Dichter zukommt. In einem ersten Teil wird ein berblick ber das Gedicht gewonnen. Dabei soll auf die Form und die im Gedicht zentrale Mythologie eingegangen werden. In textnaher Lekt re werden grundlegende Einsichten zum Verh ltnis zwischen Saturn und Jupiter (Natur und Kunst) herausgearbeitet. Im weiteren Verlauf wird der Fokus auf drei spezifische Aspekte der h lderlinschen Dichtungskonzeption gerichtet. Die berlegungen dazu sollen am Ende dieser Arbeit anhand eines H lderlin-Zitates zusammengef hrt werden.Als Textgrundlage wurde die siebenstrophige Abschrift III der historisch-kritischen Frankfurter Ausgabe verwendet. Die Frankfurter Ausgabe wurde gew hlt, weil sie sich unmittelbar auf den handschriftlichen Text H lderlins bezieht und somit dem Anspruch einer wissenschaftlich sauberen Edition am besten gerecht wird. Zur Kl rung des mythologischen Hintergrunds verwendete ich das Gr ndliche Mythologische Lexikon von Hederich. Es war zur Zeit H lderlins das Standardwerk und liefert die Informationen, auf welche die Dichter des sp ten 18. Jh. und 19. Jh. zur ckgriffen.
A. Goldmans "A Causal Theory of Knowing"

A. Goldmans "A Causal Theory of Knowing"

Mathias Haller

Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: sehr gut, Universit t Z rich (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Erkenntnistheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Alvin I. Goldmans 1967 erschienener Aufsatz "A causal theory of knowing" nimmt im erkenntnistheoretischen Diskurs des 20. Jahrhunderts eine Schwellenposition ein. Einerseits ist er eine Antwort auf die von Edmund Gettiers Artikel "Is justified true belief knowledge?" geforderte Verbesserung der traditionellen Analyse des Wissensbegriffs. Andererseits kann man die in Goldmans Ansatz enthaltene Kausalverbindung als eine Grundlage des epistemischen Externalismus ansehen. Die vorliegende Arbeit soll den Versuch darstellen, Goldmans Kausaltheorie in den Zusammenhang zwischen der traditionellen Analyse von Wissen und einer externalistischen Analyse, wie sie David M. Armstrongs Text The thermometer-model of knowledge vertritt, zu stellen. Dabei werde ich im ersten Teil die traditionelle Analyse des Wissensbegriffs erl utern. Im Anschluss daran werde ich die Konsequenzen, die aus Gettiers Kritik an der traditionellen Analyse entstanden, diskutieren, um so die Ausgangslage von Goldmans Aufsatz zu bestimmen. Im Folgenden werde ich die zentralen Aussagen von Goldmans Kausaltheorie darstellen. Dabei soll der Fokus auf die Frage gerichtet sein, welche Wahrheitsbedingungen Goldmans Analyse f r den Satz "S weiss, dass p" bestimmt, und inwiefern diese mit denjenigen der traditionellen Analyse kontrastieren. Im letzten Teil dieser Arbeit, soll Goldmans Kausaltheorie in Bezug auf die epistemische Rechtfertigung der traditionellen und der externalistischen Analyse gegen bergestellt werden. Dabei soll gezeigt werden, dass Goldmans Theorie in Bezug auf die epistemische Rechtfertigung eine Schwellenposition zwischen traditioneller und externalistischer Analyse darstellt.
Die Parabel vom verlorenen Sohn im 'Helmbrecht' von Wernher der Gartenære
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - ltere Deutsche Literatur, Medi vistik, Note: gut - sehr gut, Universit t Z rich, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 'Helmbrecht', das einzige bekannte Werk von Wernher dem G rtner, ist eine eindr ckliche Moralschrift des Mittelalters. Diese Verserz hlung weist in ihrem ersten Teil markante hnlichkeit zur neutestamentlichen Parabel vom verlorenen Sohn auf. Im zweiten Teil verl sst sie jedoch den Verlauf ihrer Vorlage. In dieser Arbeit sollen die Abweichungen im 'Helmbrecht' vom biblischen Vorbild aufgezeigt und die Gr nde daf r an Helmbrechts Verhalten festgemacht werden. Dabei ist die Frage von Interesse, inwiefern die moralischen Aussagen der beiden Texte miteinander vereinbar sind. Das erste Kapitel gibt den Plot der Parabel an, stellt die beiden Texte als Ganze gegen ber und beschreibt ganz grob ihr Verh ltnis zueinander. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird anhand der Schl sselstellen die kontinuierliche Abweichung von der Folie untersucht. Der f r die Abweichung zu Grunde liegende Umgang mit Werten hat dabei zentrale Wichtigkeit. Denn damit l sst sich am Ende erkl ren, wieso die Ausg nge der beiden Texte derart unterschiedlich - ja sogar gegenteilig sind. Es soll stets der Text von Wernher im Vordergrund stehen und die gemachten Aussagen sollen am mittelhochdeutschen Text gezeigt werden.
Ralf Stoeckers moralphilosophische Auflösung der Hirntoddebatte - Durchbruch oder Problemverlagerung?
Zu den Ur ngsten des Menschen geh rt die Furcht, als noch Lebender bereits f r tot gehalten zu werden. Diese Angst r hrt daher, dass an Toten gewisse Handlungen vollzogen werden d rfen, f r welche lebende Menschen tabu sind.Weil der medizinische Fortschritt die Grenze zwischen Leben und Tod immer st rker verschwimmen l sst und dadurch die alten Todeskriterien nicht mehr ausreichend sind, m ssen neue Kriterien gefunden werden. Die Angst, auf Grund eines falschen Kriteriums als tot bezeichnet zu werden und somit unmoralisch behandelt zu werden, nimmt dadurch aber nicht ab. Im Gegenteil: Die Etablierung des Hirntodkriteriums entfachte einen nicht enden wollenden Diskurs. Im Folgenden soll Untersucht werden, was die Konsequenzen einer rein moralphilosophischen Betrachtungsweise des Hirntods sind, wie sie Ralf Stoecker fordert. Dabei werde ich mich im Wesentlichen auf den Artikel Stoeckers Die Hirntod - Debatte aus philosophischer Sicht" st tzen.In einem ersten Teil m chte ich in die Thematik des Hirntods einf hren, um dann das Problem der Todesdefinition und des entsprechenden Kriteriums aufzuzeigen.Im weiteren Verlauf soll, von der ethischen Grundannahme ausgehend, die Entwicklung des moralischen Status von Sterbenden untersucht werden, um anschliessend die Konsequenzen Stoeckers moralphilosophischer Aufl sung der Hirntoddebatte darzustellen. Dabei soll die Frage gekl rt werden, ob sie zu einem Durchbruch in der Hirntoddebatte oder einer blossen Problemverlagerung f hrt. Der Schwerpunkt soll der Hirntod an sich sein, doch scheint mir, in Anbetracht der immensen Wichtigkeit des Hirntodkriteriums f r die Transplantationsmedizin, eine Kontextualisierung stellenweise sinnvoll.
Zur Venusmotivik in "Das Marmorbild" von Joseph von Eichendorff
Das von Joseph von Eichendorff haupts chlich 1816/17 verfasste und in Friedrich de la Motte Fouqu's Frauentaschenbuch' ver ffentlichte Marmorbild fand lange Zeit wenig Anklang bei der Leserschaft. Dass die Novelle von der fr hen Rezeption als nach der neuesten Schriftstellermode," oder als ein Gespensterspuk, ohne viel andere als usserliche Bedeutung" abgelehnt wurde, liegt laut Hanss v.a. an den vielen Formeln, Symbolen und Sinnbildern, die zum Grossteil schon dem Leser des 19. Jahrhunderts nicht mehr vertraut waren und so ein rein inhaltliches Lesen blockierten. Die j ngere Forschungsgeschichte hingegen zeigte bedeutend mehr Interesse an der Geschichte des jungen Dichters Florio, der in der italienischen Kleinstadt Lucca in den fantastischen Bann einer Venusstatue ger t. Sie wies dem Text gar die Bedeutung eines Schl sseltextes zu und dies gerade wegen seiner fr her bem ngelten Diffusit t. Die vorliegende Arbeit stellt in diesem Sinne einen weiteren Versuch dar, das Marmorbild als einen Text, der ber den blossen Gespensterspuk' hinaus geht, zu lesen. Dabei wird in einem ersten Schritt der motivische und stoffliche Hintergrund der Venus und der Statuenbelebung erarbeitet, um in einem zweiten Schritt, durch textnahe Lekt re, die vielen mit der Venus in Verbindung stehenden Motive, zu erl utern. Durch das Erarbeiten dieses venerischen Motivkomplexes l sst sich im Text das Venusreich' als einen von der brigen christlichen Welt getrennten Raum beschreiben. Dieser Dualismus bildet die Ausgangslage f r einen ersten Deutungsansatz. Darin soll diese Zweiteilung der erz hlten Welt in eine heidnische und eine christliche Sph re auf die Figurenkonstellation bertragen werden. Dies f hrt zu einer symmetrischen Gegen berstellung der Figuren. Im Weiteren Verlauf dieser Arbeit wird eine komplexere alternative Lekt re vorgeschlagen. Dabei handelt es sich um einen entwicklungspsychologischen Ansatz. Darauf aufbauend wird im letzten Kapitel ein poetologischer Ansatz vorgeste
Verwundet durch Worte

Verwundet durch Worte

Mathias Haller

Diplomica Verlag
2012
pokkari
Das Alltagsverst ndnis vom Verh ltnis zwischen Gewalt und Sprache ist gepr gt von zwei Intuitionen, die nur schwer miteinander vereinbar scheinen. Einerseits gelten Sprache und Gewalt als Gegensatz. Sie verhalten sich zueinander wie Zivilisation und Barbarei. Sigmund Freud beispielsweise wird das Bonmot zugeschrieben, dass derjenige, der zum ersten Mal anstelle eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, der Begr nder der Zivilisation war. Sprache gilt gemeinhin als etwas der Gewalt entgegengesetztes, als ein Werkzeug, mit welchem Streit durch Argumente gekl rt werden kann - ohne sich zu pr geln. Andererseits finden wir uns im Alltag oft genug in Situationen wieder, in denen wir durch Sprache tats chlich verletzt werden, sodass wir annehmen m ssen, dass durchaus ein Zusammenhang zwischen Sprache und Gewalt besteht. Unter gewissen Umst nden k nnen mit der Sprache Gewaltakte ausge bt werden, die mit der Zerst rungskraft von physischer Gewalt vergleichbar sind. In diesem Sinn beinhaltet das Sprechen nicht nur die M glichkeit Gewalt anzudrohen, sondern ist selbst eine Form von Gewalt. Die Gewalt ist also nicht stumm und die Sprache nicht gewaltlos. Deswegen ist es wichtig, die Gewaltsamkeit der Sprache zu verstehen. In der vorliegenden Untersuchung soll darum die Frage im Zentrum stehen, wie mit Sprache Gewalt ausge bt werden kann. An diesem Kern setzen folgende weiteren Fragen an: Woher kommt die verletzende Kraft im Sprechen? Wie kann Sprache verletzen? Wie kann mit sprachlicher Gewalt umgegangen werden? Diese linguistische Studie verfolgt einen sprechakttheoretischen Ansatz, der in ein gesamtheitliches pragmatisches Sprachbild eingeordnet wird. Somit sind auch diskurs- und systemtheoretische Grundprinzipien relevant. Kurzum: Es geht um das Verst ndnis von sprachlichen Gewaltakten in der menschlichen Interaktion.