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23 kirjaa tekijältä Mathias Seeling

Antisemitismus Im Deutschland Der Nachkriegszeit - Antisemitische Skandale Und Ihre Rezeption in Der Bundesrepublik Nach 1945
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 2,0, Universit t Erfurt, Veranstaltung: Hauptseminar, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Wir Deutschen sind das st rkste und kl gste Volk. Unsere F rstengeschlechter sitzen auf allen Thronen Europas, unsere Rothschilds beherrschen alle B rsen der Welt, unsere Gelehrten regieren in allen Wissenschaften, wir haben das Pulver erfunden und die Buchdruckerei . . ." (HEINRICH HEINE, ZUR GESCHICHTE DER RELIGION UND PHILOSOPHIE IN DEUTSCHLAND, 1834) Die deutsche Geschichte reicht bis weit in die Vergangenheit hinein und ist auf besondere Weise mit der Europas verkn pft. Mit dieser historischen Basis begr ndet sich die Frage nach dem Antisemitismus. War er schon immer Teil des 'deutschen' Wesens, wenn er auch als globales Ph nomen zu verstehen ist? Um dies zu kl ren, erfolgt zun chst ein kleiner Exkurs in die ltere Geschichte der Germanen bis in die fr he Neuzeit. Aber wie kann es nach einem Extrem des Antisemitismus, wie er im Zweiten Weltkrieg geschah, nach einem solchen Schock noch immer zu antisemitischen und rechtsextremistischen Ausschreitungen kommen? Und wie geht die Umwelt, also die ffentlichkeit damit um? Was lernt die Politik und Justiz und was schlussfolgert sie aus den Vorf llen? "Nach der totalen Niederlage des Dritten Reiches gingen die Siegerm chte daran, das deutsche Volk vom Ungeist des Nazismus oder Faschismus zu kurieren." Dass es dabei immer wieder zu Problemen kam und die NS-Vergangenheit n her und vor allem immer noch pr senter war, als man glaubte, behandelt diese Hausarbeit.
Flaneur vs. Flaneuse - Abklatsch oder etablierte literarische Gattung?
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universit t Erfurt (Philosophische Fakult t), Veranstaltung: De"Der Flaneur und die moderne Gro stadt bei Walter Benjamin, Franz Hessel und Siegfried Kracauer," 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: (...) Bisweilen werden an angemessenen Stellen Exkurse im intertextualen Diskurs unternommen, um mithilfe derer Bezug zum Sachverhalt zu intensivieren und gleichzeitig zu globalisieren. Des weiteren werde ich auf das Kino eingehen, da dies den Irrtum der alleinigen Existenz eines "rein m nnlichen Flaneurs" aufdeckt, hintergr ndet und exemplarisch als Gegenargument zu sehen ist. Shopping Malls sollen in Anbetracht des weiblichen Typus klischeehaft veranschaulichen, welche M glichkeiten und Grenzen der Frau entgegenstehen und analysiert ansatzweise diese neue Form der weiblichen Flanerie ohne ausschweifend in dieses Klischee zu verfallen. Das Thema der Frau als Autor und K nstler von Werken gegen ber der m nnlichen kritischen Betrachtungsweise ist teilweise noch bis in die heutige Zeit zu beobachten. Somit ist die Emanzipation der Frau in ′typisch m nnlichen′ Bereichen immer noch aktuell. Prof. Dr. Anne Friedberg befasste und befasst sich engagiert als Wissenschaftlerin f r Filme und Literatur mit diesem Thema und setzte somit Meilensteine in diesem Bereich der Forschung. Als regionaler Vergleichspunkt eignete sich f r diese Arbeit die Stadtschreiberin f r Erfurt, Antje Wagner, die 2005 ein Stipendium erhielt, um ihre Eindr cke der Stadt wiederzugeben. Leider war es nicht m glich, mit ihr pers nlichen Kontakt aufzunehmen, ihre publizierte Reihe "Magische Schlangen" in der Th ringer Allgemeinen Zeitung er ffnete jedoch eine gute Grundlage f r eine Stilanalyse und die Wahrnehmung von st dtischen Gegebenheiten einer weiblichen Person. In der gesamten Arbeit wurde immer wieder der Vergleich zu dem ′typischen′ Flaneur als m nnliches Ph nomen gezogen. Dadur
Narration durch Navigation - Über die Funktion von Plänen in Fritz Langs "M - Eine Stadt sucht einen Mörder"
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,3, Universit t Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: "Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, / den du gehen sollst; / ich will dich mit meinen Augen leiten." (Neues Testament, Psalm 32,8) Fast wie ein g ttliches Wesen1 lenkt die Kamera den Blick des Zuschauers w hrend der Filmwahrnehmung und beeinflusst somit die Verkn pfungen der Bilder zu einem gro en Ganzen, mithilfe dessen er der Handlung folgen kann. Somit wirkt der 'geleitete Blick' wie eine vom Regisseur zu programmierende 'Software', die den Zuschauer auf einem bestimmten Weg durch den Film f hrt, wie auf einer Karte. Einem Stadtplan? Dies ist nat rlich abh ngig vom Handlungsort. F r Fritz Langs M - Eine Stadt sucht einen M rder2 jedoch k nnte dies zutreffen. Wie die Kamera es schafft, einen Fl chtling und dessen Verfolger in einer Stadt so darzustellen, dass der Zuschauer dennoch folgen kann, soll in dieser Arbeit betrachtet werden. Explizit anhand der funktionalisierten Pl ne und Planungsmomente, die immer wieder zum Einsatz kommen und die Handlung vorantreiben. Dabei polarisieren sich diese Pl ne einerseits zu den Vorhergehensweisen der Polizei und andererseits zu denen der Unterwelt. Diese zwei unterschiedlichen Nutzungsweisen verschiedener Planarten, die jedoch im Endeffekt das gleiche Ziel haben, sollen hinsichtlich ihrer Eigenschaften, narrativen M glichkeiten und gruppenspezifischen Charakteristika untersucht werden. Hierbei werden explizite Zeichen, Motive und auch akustische Momente einflie en, die scheinbar Bezug zur Handlungsfolge nehmen. Aber auch der Blick des Kinderm rders r ckt in einen Mittelpunkt des Geschehens, sowie alle Blicke, die auf ihn gerichtet sind. Diese Blicke sind genauso wegweisende Momente, wie ein Stadtplan diese Funktion inne hat. Problematisch war hierbei die Hinzuziehung des Filmprotokolls von Enno Patalas. Ihm unverst ndliche Worte und Wor
Schattenbilder

Schattenbilder

Mathias Seeling

Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,0, Universit t Erfurt (Literaturwissenschaften), Veranstaltung: D monische Leinwand. Der deutsche Film des Expressionismus, Sprache: Deutsch, Abstract: "Das, was wir aus Liebe tun, tun wir im h chsten Grade freiwillig." Thomas von Aquin (1225-1274) 1922 - In der Entstehungszeit Friedrich Wilhelm Murnaus Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens sind immer noch die Zust nde des seit vier Jahren vergangenen ersten Weltkrieges zu sp ren. Die Welt liegt im Chaos, weitab von jedem Gef hl einer Grundordnung. Genau dies spiegelt der Film wider - auch heute noch, nach fast 87 Jahren. Doch trotz der schwierigen Verh ltnisse, dem extrem niedrig angesetzten Produktionsbudget der Nachkriegszeit und dem Trend, alles irgendwie nach den Formvorgaben der expressionistischen K nstler-Avantgarde der 1910er Jahre, schaffte es Murnau, einen ausdrucksstarken Film zu produzieren, der seine eigene expressive Art in sich birgt. Die distanzierte Betrachtungsweise unserer Generation l sst uns jedoch das als expressionistisch erscheinen, was fr her "romantisch hie "1. So wird die zwischenmenschliche Beziehung und die bermacht der Liebe zentraler empfunden worden sein, als in heutigen Tagen, in denen man mehr auf die Mise en Sc ne und die Wirkung von verschiedenen Filmstil-Elementen achtet. Eine durchg ngige Problematik zeigte sich bei der Erschlie ung des Themas mit der subjektiven Filmrezeption, die jeden Zuschauer begleitet. Aufgrund dessen ziehe ich verst rkt zeitgen ssische Rezeptionen, wie beispielsweise die von Siegfried Kracauer mit ein, die jedoch schon damals hnlich pragmatische Ans tze behandelten. Diese Subjektivit t der Wahrnehmung wird w hrend der Betrachtung des Unheimlichen, eine starke Beziehung zum direkten Filmerleben eingehen und versucht zu veranschaulichen, was das Unheimliche so unheimlich macht. Hierbei ist nat rlich der historische Kontext zu beac