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Konfliktbehandlung in der Hanse anhand des Briefes des Ludwig Hutzenvlet an den Rat zu Hamburg
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universit t Mainz, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auch heute begegnet man dem Begriff Hanse noch h ufig. So tragen Bremen, Hamburg und L beck heute, ca. 330 Jahre nach dem Untergang der Hanse, immer noch den Namen Hansestadt. Und diese drei sind nur die bekanntesten von den neun St dten, die sich noch heute Hansest dte nennen. Die deutsche Hanse bestand ungef hr 500 Jahre, von der Mitte des 12. Jahrhunderts bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts. Sie entstand als eine Gemeinschaft von norddeutschen Kaufleuten und wurde in der Mitte des 14. Jahrhunderts zur sogenannte St dtehanse, die in ihrer Glanzzeit fast 200 St dte umfasste. Die St dte traten f r die Sicherheit ihrer Kaufleute, sowohl im Innland, als auch in den Niederlassungen im Ausland, ein. Diese Niederlassungen, Kontore genannt, besa en gegen ber den einheimischen Beh rden Immunit t. In ihnen wohnten, lebten und handelten die Hansekaufleute. An der Spitze des Kontors stand der ltermann. Er sorgte daf r, dass das Leben im Kontor reibungslos verlief. Er leitete das Kontor und er f hrte Verhandlungen mit den einheimischen Beh rden. Immer wieder kam es aber auch zu Streitigkeiten und Konflikten zwischen Hansekaufleuten oder Hansekaufleuten und Einheimischen. Als oberster Richter des Kontors regelte der ltermann auch diese Angelegenheiten. Diese Arbeit versucht anhand des Briefes des Herrn Ludwig Hutzenvlet an den hamburger Rat herauszuarbeiten, wie in der Hanse Konflikte gel st wurden. Da in diesem Brief ein Konflikt in der englischen Niederlassung der Hanse geschildert wird, wird nur die Organisationsstruktur dieses Kontors, des Stalhofes, betrachtet. Im ersten Teil wird zun chst die Entstehung der Hanse erl utert und kurz erkl rt, woher der Name kommt. Des weiteren wird die Organisation im Ausland am Beispiel des Stalhofes in London aufgez
Überhangmandate - Ein umstrittenes Element im Bundeswahlgesetz
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universit t Mainz, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung berhangmandate entstehen seit 1949 bei fast jeder Bundestagswahl. Sie tauchten in den ersten vier Wahlen von 1949 bis 1961 und in den letzten sechs von 1980 bis 1998 auf. Nachdem es bei den Bundestagswahlen 1994 erstmals 16 berhangmandate gab, sechs waren bisher das h chste gewesen, gerieten sie in heftige Kritik, da das Wahlergebnis sehr knapp war und nur durch die gro e Zahl von berhangmandaten entschieden werden konnte. Obwohl das Entstehen von berhangmandaten im Bundeswahlgesetz festgeschrieben ist und sie somit verfassungskonform sind, fordern Kritiker ihre Abschaffung bzw. einen Ausgleich f r die Parteien, die keine oder nur wenige berhangmandate erreichen konnten. Das Bundesverfassungsgericht musste sich deshalb fortw hrend mit Klagen gegen die Verfassungswidrigkeit von berhangmandaten besch ftigen. In zwei Rechtssprechungen von 1994 und 1997 best tigte es die Verfassungskonformit t von berhangmandaten und lehnte eine nderung des Bundeswahlgesetzes ab. Damit war die Kritik an den berhangmandaten aber nicht beendet. Die Diskussion flammte nach den Bundestagswahlen 1998 erneut auf, als wieder eine gro e Zahl, n mlich 13 berhangmandate, auftauchten. In dieser Arbeit werden sowohl die Argumente der berhangmandatskritiker, als auch der Bef rworter dargelegt und erl utert, mit welchen Argumenten das Bundesverfassungsgericht die berhangmandate verteidigt. Im ersten Teil wird kurz das besondere Wahlsystem der Bundesrepublik Deutschland dargestellt, da diese personalisierte Verh ltniswahl in der Diskussion von gro er Bedeutung ist. Der zweite Teil erl utert das Zustandekommen von berhangmandaten und inwieweit dieses im Bundeswahlgesetz festgeschriebene Element mit der W