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180 kirjaa tekijältä Michael Ghanem

Verfallssymptome Deutschlands: Müssen wir uns das gefallen lassen?
Deutschland schl ft seit 14 Jahren. Dieser Schlaf wurde mehr oder weniger von der politischen Elite, namentlich Angela Merkel und den durch ihr Verhalten gepr gten sozialen, konomischen und politischen Eliten zelebriert. Sie wurde als alternativlos gepriesen und es wurde ein Hype um sie gemacht. Sie hat dem Volk Valium verabreicht und die Probleme der Gesellschaft bewusst unter den Teppich gekehrt. Dies betrifft nicht nur die Person von Angela Merkel, sondern vor allem die gesamte Berliner Republik, die sich in eine Arche eingekapselt hat. Die Verfallssymptome Deutschlands lassen sich aus dem Ausland mehr denn je erkennen, und zwar in allen Bereichen. Die Zunahme von Gewalt, die Verfehlungen der Gesellschaft, die Schw chung von staatlichen Aufgaben, die Schw chung der inneren Sicherheit, eine falsch durchgef hrte Globalisierung, die Angst um den Arbeitsplatz, die Vernachl ssigung der Erziehung der Kinder, die Individualisierung der Gesellschaft f hren dazu, dass diese Gesellschaft immer mehr zerf llt. All diese Verfallssymptome haben in den letzten 14 Jahren in erheblichem Ma e zugenommen. In dem vorliegenden Buch werden alle Bereiche beschrieben, die diese Symptome aufweisen. Der Autor beabsichtigt damit nicht, Deutschland in ein schlechtes Licht zu stellen. Im Gegenteil: Er ist besorgt ber den Zustand dieses Landes. Der Autor ist kein Besserwisser, der einfache L sungen bieten kann. Er besinnt sich lediglich auf Grunds tze der Ethik und Moral zur ck und versucht einen langwierigen und schmerzhaften Prozess zu beschreiben, mit dem die Verfallsprozesse gebremst und gestoppt werden. Auf die Herausforderungen durch technische Revolutionen und die unsichere weltweite geopolitische Lage ist die deutsche Gesellschaft nicht vorbereitet.
Verfallssymptome Deutschlands: Müssen wir uns das gefallen lassen?
Deutschland schl ft seit 14 Jahren. Dieser Schlaf wurde mehr oder weniger von der politischen Elite, namentlich Angela Merkel und den durch ihr Verhalten gepr gten sozialen, konomischen und politischen Eliten zelebriert. Sie wurde als alternativlos gepriesen und es wurde ein Hype um sie gemacht. Sie hat dem Volk Valium verabreicht und die Probleme der Gesellschaft bewusst unter den Teppich gekehrt. Dies betrifft nicht nur die Person von Angela Merkel, sondern vor allem die gesamte Berliner Republik, die sich in eine Arche eingekapselt hat. Die Verfallssymptome Deutschlands lassen sich aus dem Ausland mehr denn je erkennen, und zwar in allen Bereichen. Die Zunahme von Gewalt, die Verfehlungen der Gesellschaft, die Schw chung von staatlichen Aufgaben, die Schw chung der inneren Sicherheit, eine falsch durchgef hrte Globalisierung, die Angst um den Arbeitsplatz, die Vernachl ssigung der Erziehung der Kinder, die Individualisierung der Gesellschaft f hren dazu, dass diese Gesellschaft immer mehr zerf llt. All diese Verfallssymptome haben in den letzten 14 Jahren in erheblichem Ma e zugenommen. In dem vorliegenden Buch werden alle Bereiche beschrieben, die diese Symptome aufweisen. Der Autor beabsichtigt damit nicht, Deutschland in ein schlechtes Licht zu stellen. Im Gegenteil: Er ist besorgt ber den Zustand dieses Landes. Der Autor ist kein Besserwisser, der einfache L sungen bieten kann. Er besinnt sich lediglich auf Grunds tze der Ethik und Moral zur ck und versucht einen langwierigen und schmerzhaften Prozess zu beschreiben, mit dem die Verfallsprozesse gebremst und gestoppt werden. Auf die Herausforderungen durch technische Revolutionen und die unsichere weltweite geopolitische Lage ist die deutsche Gesellschaft nicht vorbereitet.
50 Jahre Leben in Deutschland: Ein Irrtum? Ein Schicksal
Dieses Buch beschreibt das Schicksal eines Einwanderers in Deutschland aus der Sicht eines Beobachters. Der Protagonist, Marius, kam vor 50 Jahren mit vielen Erwartungen und Hoffnungen nach Deutschland, lernte die Sprache, studierte, fand die Liebe seines Lebens, war erfolgreich. Er brachte aus seiner Familie und seiner Heimat eine hohe Kultur, Bildung und Werte mit, die er in sein neues Leben in Deutschland eingebracht hat. Und trotzdem musste er st ndig den Kampf um seine Daseinsberechtigung und gegen Vorurteile f hren. R ckblickend zieht er f r sich die Bilanz. Als er nach Deutschland kam, tat er dies gegen alle Warnungen und Vorbehalte seiner Familie. Er hat sich trotzdem f r Deutschland entschieden und daf r einen hohen Preis bezahlt. Die Vorurteile, die man ihm mitgegeben hatte, haben sich in all den Jahren best tigt. In seinen alten Tagen fragt er sich, ob sich dies alles gelohnt hat.
50 Jahre Leben in Deutschland: Ein Irrtum? Ein Schicksal
Dieses Buch beschreibt das Schicksal eines Einwanderers in Deutschland aus der Sicht eines Beobachters. Der Protagonist, Marius, kam vor 50 Jahren mit vielen Erwartungen und Hoffnungen nach Deutschland, lernte die Sprache, studierte, fand die Liebe seines Lebens, war erfolgreich. Er brachte aus seiner Familie und seiner Heimat eine hohe Kultur, Bildung und Werte mit, die er in sein neues Leben in Deutschland eingebracht hat. Und trotzdem musste er st ndig den Kampf um seine Daseinsberechtigung und gegen Vorurteile f hren. R ckblickend zieht er f r sich die Bilanz. Als er nach Deutschland kam, tat er dies gegen alle Warnungen und Vorbehalte seiner Familie. Er hat sich trotzdem f r Deutschland entschieden und daf r einen hohen Preis bezahlt. Die Vorurteile, die man ihm mitgegeben hatte, haben sich in all den Jahren best tigt. In seinen alten Tagen fragt er sich, ob sich dies alles gelohnt hat.
Eine Straße ohne Seele

Eine Straße ohne Seele

Michael Ghanem

tredition GmbH
2020
nidottu
Der Autor l sst seinen Protagonisten Felix die Stra e beschreiben, in der er wohnt. Der Autor hatte nicht geglaubt, dass diese Stra e beispielhaft f r einen gro en Teil der Wohnstra en in Deutschland ist. Er hat auch nicht geglaubt, dass diese Stra e de facto ein Spiegelbild der deutschen Gesellschaft ist. Hinter den sch nen Fassaden verbergen sich Einsamkeit, Gef hlslosigkeit, Egoismus und Arroganz, Dummheit und Ignoranz, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Gl cklich sind die Bewohner der Stra e nicht und ein Zusammenleben findet praktisch nicht statt. Es k nnte aber auch anders sein, wenn die Bewohner sich auf ihre Werte besinnen w rden. Es ist daher w nschenswert, dass endlich ein Teil der Gesellschaft aufsteht und diese Art des Zusammenlebens infragestellt.
Eine Straße ohne Seele

Eine Straße ohne Seele

Michael Ghanem

tredition GmbH
2020
sidottu
Der Autor l sst seinen Protagonisten Felix die Stra e beschreiben, in der er wohnt. Der Autor hatte nicht geglaubt, dass diese Stra e beispielhaft f r einen gro en Teil der Wohnstra en in Deutschland ist. Er hat auch nicht geglaubt, dass diese Stra e de facto ein Spiegelbild der deutschen Gesellschaft ist. Hinter den sch nen Fassaden verbergen sich Einsamkeit, Gef hlslosigkeit, Egoismus und Arroganz, Dummheit und Ignoranz, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Gl cklich sind die Bewohner der Stra e nicht und ein Zusammenleben findet praktisch nicht statt. Es k nnte aber auch anders sein, wenn die Bewohner sich auf ihre Werte besinnen w rden. Es ist daher w nschenswert, dass endlich ein Teil der Gesellschaft aufsteht und diese Art des Zusammenlebens infragestellt.
Leonidas der Große: Ich bin ein Mensch

Leonidas der Große: Ich bin ein Mensch

Michael Ghanem

tredition GmbH
2020
nidottu
Dies ist eine Hommage an einen Menschen, der viele Jahre Nachbar des Autors war. Der Autor hat ihn f r dieses Buch Leonidas den Gro en genannt. Das war nicht sein wirklicher Name, aber seiner Person angemessen und bringt zum Ausdruck, dass er wirklich ein ungew hnlicher und ganz besonderer Mensch war. Leonidas war weder besonders attraktiv, er war er von der Erscheinung her wie ein typischer Grieche, auch wenn er keiner war. Er war weder laut noch herrschs chtig, aber er hatte eine nat rliche Autorit t und sprach mit leiser Stimme. Er stammte von irgendwo aus dem Mittelmeerraum. Er schien eine erstklassige Erziehung und Kultur genossen zu haben, was wiederum mit Sicherheit ein Ausdruck seiner hohen Herkunft war. Sein Schicksal, das der Autor zeitweise teilen durfte, schien nicht immer sehr gl cklich gewesen zu sein, auch wenn es anders erschien. Er hatte eigentlich alles, was man sich w nschte, er war intelligent und anscheinend war er auch verm gend. Warum er sich gerade Deutschland ausgew hlt hatte, um sich hier nieder zu lassen - man wei es nicht. Gl cklich ist er hier nicht geworden. Dieses Buch k nnte jedoch eine Warnung f r jeden Jugendlichen sein, sich in ein Land zu begeben, in der Oberfl chlichkeit das Hauptanliegen der Gesellschaft ist. Dieses Buch k nnte jedoch auch jenen dienen, die ihren Glauben an die in Nordeuropa verbreitete Kultur ihrer V ter und das kritische Denken bewahrt haben.
Leonidas der Große: "Ich bin ein Mensch"

Leonidas der Große: "Ich bin ein Mensch"

Michael Ghanem

tredition GmbH
2020
sidottu
Dies ist eine Hommage an einen Menschen, der viele Jahre Nachbar des Autors war. Der Autor hat ihn f r dieses Buch Leonidas den Gro en genannt. Das war nicht sein wirklicher Name, aber seiner Person angemessen und bringt zum Ausdruck, dass er wirklich ein ungew hnlicher und ganz besonderer Mensch war. Leonidas war weder besonders attraktiv, er war er von der Erscheinung her wie ein typischer Grieche, auch wenn er keiner war. Er war weder laut noch herrschs chtig, aber er hatte eine nat rliche Autorit t und sprach mit leiser Stimme. Er stammte von irgendwo aus dem Mittelmeerraum. Er schien eine erstklassige Erziehung und Kultur genossen zu haben, was wiederum mit Sicherheit ein Ausdruck seiner hohen Herkunft war. Sein Schicksal, das der Autor zeitweise teilen durfte, schien nicht immer sehr gl cklich gewesen zu sein, auch wenn es anders erschien. Er hatte eigentlich alles, was man sich w nschte, er war intelligent und anscheinend war er auch verm gend. Warum er sich gerade Deutschland ausgew hlt hatte, um sich hier nieder zu lassen - man wei es nicht. Gl cklich ist er hier nicht geworden. Dieses Buch k nnte jedoch eine Warnung f r jeden Jugendlichen sein, sich in ein Land zu begeben, in der Oberfl chlichkeit das Hauptanliegen der Gesellschaft ist. Dieses Buch k nnte jedoch auch jenen dienen, die ihren Glauben an die in Nordeuropa verbreitete Kultur ihrer V ter und das kritische Denken bewahrt haben.
Vier Millionen entrechtete Deutsche: Vermieter sind ohne Rechte - Vermieter werden verunglimpft - Vermieter, wacht endlich auf!
Die deutsche Gesellschaft und vor allem die deutsche ffentlichkeit hat einen neuen Feind entdeckt, n mlich den Vermieter. Dieser ist unversch mt, asozial und herzlos und nur auf seinen Gewinn ausgerichtet. Dieses Bild wird in den Medien gezielt propagiert, vor allem, um die Vers umnisse der Politik zu kaschieren. Wahr ist, dass manche gro e Vermieter sich ausschlie lich nach rein konomischen Gr nden verhalten und die notwendige Verzinsung f r ihre Anleger suchen. Aber es gibt immerhin 4 Millionen kleine und mittelst ndische private Vermieter und diese halten den gr ten Teil der Mietwohnungen. Der schlechte Ruf der Vermieter, der auf dem Verhalten lediglich einiger weniger gro er Gesellschaften beruht, trifft die privaten Vermieter sehr hart. Es ist nicht ihr Fehler, dass St dte reihenweise den Bestand an Sozialwohnungen zu Spottpreisen an Finanzhaie verkauft haben. Diese kleinen Vermieter sind die Benachteiligten einer beispiellos ungerechten Behandlung durch den Gesetzgeber. In keiner anderen Gesellschaft weltweit sind sie derartig unterdr ckt. Sie investieren in Mietobjekte, um ihre Altersversorgung sicherzustellen, und die Mieteinnahmen sind f r sie ein lebenswichtiges Zubrot. Sie zahlen f r Erwerb und Erhaltung kontinuierlich Mehrwertsteuer und Steuern auf die Mieteinnahmen. ber ihr vermietetes Eigentum k nnen sie jedoch nicht mehr frei verf gen: Das deutsche Mietrecht beg nstigt einseitig die Mieter, die Politik legt sogar die Mieth he fest, das Baurecht und die Bauvorschriften legen enge Fesseln an. Mieter f hlen sich immer mehr als die eigentlichen Herren im Haus. Ja, Eigentum verpflichtet. Wie lange werden die kleinen Vermieter noch zu ihrer Verpflichtung stehen k nnen und wollen, wenn das Recht auf die freie Verf gung ber ihr Eigentum nicht mehr gegeben ist? Immer mehr sagen: Vermieten - Nein danke
Vier Millionen entrechtete Deutsche: Vermieter sind ohne Rechte - Vermieter werden verunglimpft - Vermieter, wacht endlich auf!
Die deutsche Gesellschaft und vor allem die deutsche ffentlichkeit hat einen neuen Feind entdeckt, n mlich den Vermieter. Dieser ist unversch mt, asozial und herzlos und nur auf seinen Gewinn ausgerichtet. Dieses Bild wird in den Medien gezielt propagiert, vor allem, um die Vers umnisse der Politik zu kaschieren. Wahr ist, dass manche gro e Vermieter sich ausschlie lich nach rein konomischen Gr nden verhalten und die notwendige Verzinsung f r ihre Anleger suchen. Aber es gibt immerhin 4 Millionen kleine und mittelst ndische private Vermieter und diese halten den gr ten Teil der Mietwohnungen. Der schlechte Ruf der Vermieter, der auf dem Verhalten lediglich einiger weniger gro er Gesellschaften beruht, trifft die privaten Vermieter sehr hart. Es ist nicht ihr Fehler, dass St dte reihenweise den Bestand an Sozialwohnungen zu Spottpreisen an Finanzhaie verkauft haben. Diese kleinen Vermieter sind die Benachteiligten einer beispiellos ungerechten Behandlung durch den Gesetzgeber. In keiner anderen Gesellschaft weltweit sind sie derartig unterdr ckt. Sie investieren in Mietobjekte, um ihre Altersversorgung sicherzustellen, und die Mieteinnahmen sind f r sie ein lebenswichtiges Zubrot. Sie zahlen f r Erwerb und Erhaltung kontinuierlich Mehrwertsteuer und Steuern auf die Mieteinnahmen. ber ihr vermietetes Eigentum k nnen sie jedoch nicht mehr frei verf gen: Das deutsche Mietrecht beg nstigt einseitig die Mieter, die Politik legt sogar die Mieth he fest, das Baurecht und die Bauvorschriften legen enge Fesseln an. Mieter f hlen sich immer mehr als die eigentlichen Herren im Haus. Ja, Eigentum verpflichtet. Wie lange werden die kleinen Vermieter noch zu ihrer Verpflichtung stehen k nnen und wollen, wenn das Recht auf die freie Verf gung ber ihr Eigentum nicht mehr gegeben ist? Immer mehr sagen: Vermieten - Nein danke