The Laboratory School is presumably the most famous experimental school of the progressive education movement. Founded in 1894 by John Dewey and President William R. Harper, the Laboratory School existed at the University of Chicago for seven and a half years, and even after more than a century, remains a beacon of hope and inspiration for many educators. The present volume ventures to provide the first institutional history of the Laboratory School and to situate the school in its contemporary context. Drawing on new archival and historical materials, the book tells the story of a legendary school experiment that experienced a steep rise and a dramatic fall due to unsuitable structures and unfortunate decisions.
While John Dewey is an icon of American education and his work object of comprehensive studies, this book ventures to fill gaps that have been neglected by previous research. In particular, it opens new perspectives on Dewey’s theory of curriculum, his concept of democratic education, his role as an administrator and the extent to which his philosophy of education coincided with the practice of the Laboratory School teachers. Thus, the author joins the ranks of those who strive to historicize Dewey’s pragmatist pedagogy and contextualize his celebrated school experiment. "Drawing on new archival research and dozens of overlooked sources, Knoll offers numerous insights into what was and was not original in Dewey’s pedagogy, and to what degree Dewey and his associates were successful in faithfully implementing his complicated vision. This is Dewey scholarship at its very best!" Thomas Fallace, author of Dewey and the Dilemma of Race "While many historians have chronicled the growth of John Dewey’s educational philosophy, very few have traced in detail its application by Dewey in the real world. In this superb critical study of Deweyan educational reform, Michael Knoll does both. At once a tour de force and a cautionary tale." Andrew Feffer, author of The Chicago Pragmatists and American Progressivism "Michael Knoll’s meticulous archival research places Dewey’s work both in the long sweep of the history of educational ideas and in the context of Dewey’s historical moment. Knoll highlights significant transatlantic currents in the New Education, illuminates misunderstood or overlooked episodes in Dewey’s lifework, and humanizes Dewey. Knoll’s findings and interpretations will challenge scholars to reassess prevailing perspectives not only on Dewey’s work, but also on early 20th century education reform in the US." William G. Wraga, author of Progressive Pioneer: Alexander James Inglis (1879¬–1924) and American Secondary Education
Dieses Buch beschaftigt sich mit der nuklearen Komponente der Aussen- und Sicherheitspolitik der AEra Adenauer. Auf breiter Quellenbasis und unter Einbeziehung bisher unbenutzter Dokumente werden deutsche Bemuhungen geschildert, unterschiedliche Zugange zu nuklearer Verfugungsgewalt zu eroeffnen. Der archivarische Ansatz wurde um multiperspektivische Methoden sowie Technik- und Unternehmensgeschichte erweitert. Ferner wurden die politischen, strategischen und militarischen Konzeptionen der Verantwortlichen analysiert. Am Ende steht die Frage, warum es trotz vorhandener technischer, wirtschaftlicher und militarischer Voraussetzungen nicht zu einer nationalen Verfugungsgewalt der Bundesrepublik kam.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich P dagogik - Schulp dagogik, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universit t Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit werden Testergebnisse eines m nnlichen Sch lers der vierten Klasse hinsichtlich einer m glichen Lern- und/ oder Verhaltensst rung bzw. -schw che analysiert. Neben dem Deutschen Rechtschreibtest f r das dritte und vierte Schuljahr (DERET 3-4+), dem Leseverst ndnistest f r Erst- bis Sechstkl ssler (ELFE 1-6) und dem Deutschen Mathematiktest f r vierte Klassen (DEMAT 4) wurden f r die Auswertung die Testergebnisse des Culture Fair Intelligence Test (CFT 20-R) sowie ein Elternfragebogen des Diagnostik-System f r psychische St rungen (DISYPS-II) herangezogen. Vor der Auswertung der einzelnen Testergebnisse im zweiten Kapitel und der gesamtheitlichen Interpretation hinsichtlich einer m glichen Lern- und/ oder Verhaltensst rung bzw. -schw che im dritten Abschnitt erfolgt im ersten Kapitel die Einf hrung in die gemeinsamen, theoretische-statistischen Grundlagen der Testverfahren. Nach der Auswertung und Deutung der Ergebnisse erfolgt im vierten Kapitel eine kritische Hinterfragung der gew hlten Testverfahren, bevor im letzten Abschnitt des Hauptteils konkrete Interventionsma nahmen diskutiert werden. Im Schlu kapitel werden schlie lich die Ergebnisse zusammengefa t. Die grundlegende Informationen dieser Hausarbeit wurden in dem von Laura Dingeldein im Sommersemester 2012 an der Goethe-Universit t in Frankfurt am Main gehaltenen Seminar Lern- und Verhaltensst rungen: P dagogisch-psychologische Diagnostik und Interventionsmethoden in einzelnen Referaten erarbeitet.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich P dagogik - Schulp dagogik, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universit t Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Lernen ist ein hypothetisches Konstrukt. Das bedeutet zum einen, dass er nicht materiell fassbar ist und daher nur durch verschiedene Indikatoren erschlossen werden kann. Zum anderen f hrt dieser theoretische Zugang dazu, dass sich Lernen auf unterschiedliche Weisen definieren l sst. Die wissenschaftliche Forschung besch ftigt sich bis heute in verschiedenen Disziplinen mit der Frage, was lernen eigentlich bedeutet. Der Fokus dieser Arbeit liegt dabei auf der p dagogischen Perspektive, da sie im Rahmen des grundwissenschaftlichen Teils eines Lehramtsstudiums entstand. In einer von Umfang her stark eingeschr nkten Hausarbeit k nnen nicht alle historischen und aktuellen berlegungen angef hrt werden. So wird an zahlreichen Stellen sowohl im historischen als auch im erziehungswissenschaftlichen Kontext auf weiterf hrende Literatur verwiesen. Die Entscheidung f r die Auswahl der in der Arbeit gew hlten Ans tze erfolgte auf Grundlage des von Frau Dr. Seifert im Sommersemester 2012 an der Goethe-Universit t in Frankfurt am Main gehaltenen Seminars "Was bedeutet Bildung?" Im ersten Teil der Hausarbeit wird der Begriff des Lernens von verwandten Begriffen des Erziehungswissenschaften wie Bildung und Erziehung abgegrenzt. Im zweiten Teil werden diese Erkenntnisse genutzt, um behavioristische, kognitionspsychologische und konstruktivistische Lerntheorien vor dem jeweiligen historischen Hintergrund zu beschreiben. Im dritten Teil werden einige Definitionen des Begriffs Lernen vorgestellt und anhand der Ergebnisse der vorangegangenen Abschnitte kritisch hinterfragt. Im Schlusskapitel werden die wesentlichen Erkenntnisse zusammengefasst und ein Versuch unternommen, die im Untertitel dieser Arbeit implizierte Frage nach einer eindeutigen Definition vo
Michael Knoll stellt die historisch in der Reformpädagogik wurzelnde Figur einer „Pädagogik vom Kinde aus“ in Frage. Im historischen Vergleich elementarpädagogischer und gesellschaftspolitischer Texte aus erziehungswissenschaftlicher Distanz zeigt sich die Orientierung pädagogischer Programmatik weniger „am Kind“, als vielmehr an den je zeitgenössischen politischen, religiösen, militärischen oder ökonomischen – mithin: gesellschaftlichen Kontexten. Das pädagogische „Bild vom Kind“ erweist sich als Projektion gesellschaftlicher Problemwahrnehmungen und Ideale.