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Carl Schmitt in der Kritik

Carl Schmitt in der Kritik

Michael Moschke

Grin Verlag
2008
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,7, Technische Universit t Dresden, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Carl Schmitt und Hermann Heller. Zwei politische Denker deren pr gnanteste Werke in der Zeit der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts entstanden. Beide waren Zeitzeugen des Ersten Welt-krieges und haben die krisen- und ereignisgeladenen Jahre der Weimarer Republik, als einer " Volksherrschaft" ohne eine wirklich demokratisierte Bev lkerung, miterlebt. Und doch k nnten ihre politischen Ansichten und Meinungen ber den Staat und seine Auf-gaben, sowie das Volk und die richtige Gesellschaftsform nicht weiter auseinander liegen. Auf der einen Seite ein berzeugter Demokrat, der sich zwar der Fehler des Systems bewusst ist, aber sich dennoch zu der ihm zugrunde liegenden Ideen bekennt - selbst zu dem Risiko verletzt oder gar get tet zu werden - und auf der anderen ein h chst eloquenter Gegner von Parlamentarismus und liberal-pluralistisch gepr gter Demokratien, welche dieser auf das Sch rfste angreift und kritisiert. Diese Arbeit wird sich im ersten Teil mit den staatstheoretischen berlegungen von Carl Schmitt auseinandersetzen, gefolgt von einer kurzen Darstellung der Thesen Hermann Hellers im zweiten Teil. Der dritte Teil wird einen Vergleich der beiden verschiedenen Theorien zum Inhalt haben. Abgerundet wird diese Arbeit durch eine, an exemplarischen Argumenten durchgef hrte, Diskussion zur Bedeutung der sozialen Homogenit t f r eine Demokratie in der aktuellen Perspektive.
Islamischer Religionsunterricht - Rechtsprobleme, Modelle, Zukunftsperspektiven
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - ffentliches Recht / Sonstiges, Note: 2.0, Technische Universit t Dresden, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Debatten der j ngsten Vergangenheit ber die suboptimal verlaufene Integration muslimischer Bev lkerungsteile und die damit einhergehende Gefahr einer Radikalisierung, vor allem der j ngeren, Mitglieder diese Gruppen hat den Ruf nach einer effektiven L sung stetig st rker werden lassen. Sp testens seit der heftigen Kontroverse und den diplomatischen Verwerfungen um die Mohammed Karikaturen im Jahr 2007 ist klar geworden, dass die westliche Welt es vers umt hat, alle Bev lkerungsgruppen mit muslimischem Migrationshintergrund ad quat in den westlichen Kulturraum zu assimilieren. Nun werden verschiedenste L sungswege dieses Problems diskutiert. In diesem Zusammenhang bekommt die seit Jahrzehnten gef hrte Debatte zur Einf hrung eines eigenen islamischen Religionsunterrichts neuen Auftrieb. Dieses Arbeit wird sich mit der Situation besch ftigen wie sie sich zur Zeit in Deutschland darstellt, die formalen und materiellen Voraussetzungen f r einen islamischen Religionsunterricht untersuchen und auf die damit einhergehenden Problemfragen eingehen, und einen knappen berblick ber die verschiedenen Initiativen in einzelnen Bundesl ndern zur Einf hrung eines islamischen Religionsunterrichts geben. Den Abschluss soll ein kurzer Abriss ber kurzfristige wie langfristige Perspektiven in dieser Frage stellen.
Die Schweizer Volksrechte

Die Schweizer Volksrechte

Michael Moschke

Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme, einseitig bedruckt, Note: 2,3, Technische Universit t Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Unterschiede in Auspr gung und Verbreitung existieren innerhalb des Schweizer Systems, speziell im Hinblick auf deren Vielfalt auf Kantons- und Gemeindeebene? Wie verh lt es sich mit deren Wirkungsweise im jeweiligen Zusammenspiel mit den weiteren Systemelementen? Wie ist der Stellenwert der Volksrechte im Bezug auf Anwendung und Wirkung einzuordnen? Die Herangehensweise: Am Beginn der Arbeit wird eine Darstellung der Rahmenbedingungen halbdirekter Demokratie sowie deren Verwirklichung in der Schweiz stehen. Anschlie end soll ein berblick ber die verschiedenen Volkrechte auf Kantons- und Gemeindeebene erbracht, und ihre Stellung im politischen System genauer analysiert werden. Es gilt herauszufinden, welchen genauen systemischen Stellenwert die schweizerischen Volksrechte einnehmen. Nur bedingt abh ngig vom Ergebnis der letztgenannten Untersuchung schlie lich, werden wir uns der generellen Wirkung der plebiszit ren Elemente widmen. Es wird herauszufinden sein, inwiefern die Schweizer Volksrechte konkordanzmotivierende Eigenschaften aufweisen, inwiefern sie hohe Kosten erzeugen, ob ihnen etwa eine diskriminierende Wirkung nachgewiesen werden kann und ob sie ein Instrument zur Herstellung einer doppelten basisdemokratischen Legitimierung von Entscheidung darstellen. Ebenso werden wir untersuchen, inwieweit sie zur ffnung der politischen Agenda f r Themen von Randgruppen und unterrepr sentierten Minderheit beitragen. Bis zu diesem Punkt werden wir Referenden und Initiativen weitgehend gemeinsam und undifferenziert betrachtet haben, sp ter jedoch noch genauer auf eventuelle Wirkungsunterschiede eingehen.Aus diesem Grund wird den Abschluss unserer Arbeit eine Darstellung der konkreten Erfahrungen, welche die Schweiz mit der Verwendung der Volksrechte auf der Kantonsebene gemacht hat, darst