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11 kirjaa tekijältä Michael Pehle

Michel Houellebecq

Michel Houellebecq

Michael Pehle

Grin Publishing
2007
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Untersuchung des Romans "Elementarteilchen" von Michel Houellebecq im Hinblick auf die aufgestellen Thesen, sowohl in formaler als auch inhaltlicher Analyse. Die drei Hauptthesen des Romans werden explizit dargestellt und mit ihrem Bezug zur Erzähltechnik Houellebecqs untersucht. , Abstract: Houellebecq stellt in seinem Roman Elementarteilchen viele Thesen, vor allem zur Anthropologie auf, was dazu führt, dass man den Roman als modernen Thesenroman bezeichnen kann. Diese Arbeit stellt die Annahmen Houellebecqs heraus und untersucht sowohl sprachlich als auch inhaltlich auf ihre Konsistenz um sie im Schlussteil kritisch zu hinterfragen.
Bertrand Russell

Bertrand Russell

Michael Pehle

Grin Publishing
2007
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,3, Technische Universit t Dresden (Institut f r Philosophie), Veranstaltung: Textproseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Bertrand Russell wurde am 18. Mai 1872 in Ravencroft in Wales geboren. Schon 2 Jahre nach seiner Geburt sterben seine Schwester und seine Mutter, wiederum 2 Jahre sp ter stirbt zudem sein Vater. Russell w chst ab diesem Zeitpunkt zusammen mit seinem Bruder bei den Gro eltern auf. Sein Gro vater, Lord John Russell, ehemaliger Premierminister Gro britanniens, stirbt wiederum zwei Jahre sp ter 1878. Im Alter von 6 Jahren hatte der junge Bertrand schon 4 enge Familienmitglieder verloren. Seine wissenschaftliche Karriere beginnt er mit 18 Jahren am Trinity College in Cambridge. Er besch ftigt sich allerdings schon im Alter von 15 Jahren mit der Philosophie, vor allem mit religionsphilosophischen Fragen im Hinblick auf die Existenz Gottes und die des freien Willens, sowie mit Fragen bez glich den Grundlagen der Mathematik. Ab 1890 beginnt er Mathematik und Philosophie am Trinity College zu studieren. W hrend er sich bis 1894 vornehmlich mit Mathematik besch ftigte, wandte er sich ab da mehr und mehr der Philosophie zu. Er wurde zu dieser Zeit ma geblich durch den deutschen Idealismus von Kant und Hegel gepr gt, wendet sich aber 1898 zusammen mit seinem Studienkollegen Moore von diesem ab und dem erkenntnistheoretischen Realismus zu. Die Teilnahme an einem Kongress in Paris im Jahr 1900 markiert einen weiterer Wendepunkt in Russells Leben. Dort lernt er Guiseppe Peano kennen, der f r die formallogische Methode im Rahmen der Philosophie der Mathematik eintritt, und der Russells Interesse f r die formale Logik weckt. In der Folgezeit besch ftigt er sich mit den Grundlagen der Arithmetik und st t so auf Arbeiten von Frege. Bis 1913 ver ffentlicht Russell 3 B nde der "Principia Mathematica," in der er sich mit der Philos
Aber habe ich eben wirklich bewiesen, dass zwei Hande existierten - Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Beweis einer Aussenwelt von George Edward Moore
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,7, Technische Universit t Dresden (Institut f r Philosophie), Veranstaltung: Proseminar, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit befasst sich mit dem Versuch des Beweises einer Au enwelt von George Edward Moore. Dazu ist es n tig, zun chst verschiedene Begriffe zu kl ren, die Moore zum Teil von Kant bernimmt aber gleichzeitig versucht, sie genauer zu definieren. Nach diesem Abschnitt wird zur Verdeutlichung Moores Beispiel der Seifenblase vorgestellt und anschlie end sein Beweis der Au enwelt nachvollzogen. Der letzte Teil der Arbeit setzt sich mit diesem kritisch auseinander und zeigt mit der Hilfe von Wittgenstein die Probleme dieser Vorgehensweise auf.