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12 kirjaa tekijältä Michael Sailer
Eure Armut kotzt mich an: Belästigungen 1-100
Michael Sailer
Createspace Independent Publishing Platform
2013
nidottu
Die Kolumne "Bel stigungen" ist seit 1996 Deutschlands dauerhaftestes rgernis. Dieser Band versammelt die ersten 100 Folgen.
Die Nackten Idioten: Belästigungen 101-200
Michael Sailer
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2014
nidottu
Die Kolumne "Bel stigungen" ist seit 1996 Deutschlands dauerhaftestes gedrucktes rgernis. Dieser Band versammelt die zweiten 100 Folgen.
Das fliegende Irrenhaus: Belästigungen 201-300
Michael Sailer
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2014
nidottu
Michael Sailers scharfe Feder ist seit Jahren ein Begriff in M nchen und weit dar ber hinaus. Er hat f r die SZ, taz, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Titanic, Konkret, Musikexpress, Rolling Stone u. v. a. geschrieben, und seit 1996 erregen seine "Bel stigungen" im Stadtmagazin IN M NCHEN Freude, Zorn und Heiterkeit bei Tausenden treuen Lesern. 1998 erhielt Sailer ein Literaturstipendium der Stadt M nchen; 2001 den "Schwabinger Kunstpreis". In der Tradition eines Karl Kraus, mit geschliffener Sprache, klugem Witz und zynischer Sch rfe widmet sich seine Kolumne den gro en und kleinen Dumm- und Bl dheiten zwischen Alltag und Weltpolitik.
Man ist immer zu gut zu den Blöden: Belästigungen 301-400
Michael Sailer
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2014
nidottu
Michael Sailers Kolumne "Bel stigungen" ist seit 1996 eines der erfreulichsten rgernisse der deutschen Medienlandschaft. Dieser vierte Band versammelt die Folgen 301-400.
Durchs wilde Absurdistan: Belästigungen 401-500
Michael Sailer
Createspace Independent Publishing Platform
2017
nidottu
Der f nfte Band mit den gesammelten Kolumnen aus dem Magazin "In M nchen." Die Serie "Bel stigungen" erscheint dort seit 1996.
Michael Sailer untersucht, wie und inwieweit im Rahmen von Gamification verwendete Spiel-Design-Elemente Motivation und Leistung beeinflussen können. Neben einer ausführlichen Aufarbeitung des Forschungsstandes in unterschiedlichen Anwendungsfeldern werden zwei empirische Untersuchungen im Kontext manueller Arbeitsprozesse durchgeführt, die aufzeigen, dass Gamification eine wirkungsvolle Maßnahme darstellen kann: Gamification kann zur Erfüllung motivierend wirkender psychologischer Grundbedürfnisse beitragen sowie die Qualität und Quantität der erbrachten Leistung fördern.
Ein Merkmal der Dissidenz ist das Leugnen von L gen. Michael Sailer ist, was "Corona" angeht, aber auch all die anderen L gen, mit denen man uns seit 2020 das Hirn verru t (um es sailersch zu formulieren), der vehementeste Leugner, den man sich nur vorstellen kann. Wenn er verzagt, dann nur tage- oder seitenweise; wenn er die Grenzen von Respekt und H flichkeit berschreitet, zeigt er sie um so deutlicher auf. ber allem scheint sein warmer Witz, der vielleicht erkl ren kann, da es ihm bislang gelungen ist, relativ ungeschoren davonzukommen.
Michael Sailers scharfe Feder ist seit Jahren ein Begriff in München und weit darüber hinaus. Er hat für die SZ, taz, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Titanic, Konkret, Musikexpress, Rolling Stone u.v.a. geschrieben, und seit 1996 erregen seine "Belästigungen" Freude, Zorn und Heiterkeit bei Tausenden treuen Lesern. 1998 erhielt Sailer ein Literaturstipendium der Stadt München; 2001 den "Schwabinger Kunstpreis". In der Tradition eines Karl Kraus, mit geschliffener Sprache, klugem Witz und zynischer Schärfe widmet sich seine Kolumne den großen und kleinen Dumm- und Blödheiten zwischen Alltag und Weltpolitik und zieht, wie ein Kritiker schrieb, "über all die Dinge her, die einem ein kontemplatives Leben zur Unmöglichkeit machen: Fernsehen, Politiker, Gutmenschen, braunes Pack, Phil-Collins-Platten und andere Unerfreulichkeiten mehr. Deren Vernichtung betreibt er mit so brachial-eleganten Holzhammerschwüngen, daß nicht nur kein Auge trocken bleibt, sondern daß der grassierenden Verblödung endlich der Kampf angesagt wird."Die SZ meinte: "Sailers Belästigungen sind allerfeinster Stoff und brauchen sich an Sprachwitz, Beobachtungsgabe und Originalität keineswegs verstecken vor den Erzeugnissen bekannterer Kollegen wie Max Goldt oder Wiglaf Droste." Dieses Buch bietet mit einer repräsentativen Auswahl aus den bisher vier "Belästigungen"-Sammelbänden und einigen unveröffentlichten Texten ein fortgesetztes Kompendium der alltäglichen Zumutungen und ein ebenso wirksames wie witziges Gegengift.
Bilanzierung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten nach IFRS und HGB
Michael Sailer
Diplomica Verlag
2011
pokkari
Atemraubender Liebeskrimi, Schl sselroman der "New Economy", Justizgroteske ... Michael Sailers zweiter Roman verkn pft mehrere, scheinbar unvereinbare B cher in einem. So entsteht ein unwiderstehlich faszinierendes Zeitbild einer Gesellschaft, die aus den Fugen ger t und den Verstand verliert. "Ein wunderbares Buch, witzig, spannend und zugleich niederschmetternd traurig. Kunstvolle Sprache, perfekter Stil, ein Meisterwerk." (Bl tterseiten)