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14 kirjaa tekijältä Michail Bakunin

Gott und der Staat

Gott und der Staat

Michail Bakunin

Createspace Independent Publishing Platform
2017
nidottu
Gott und der Staat von Michail Bakunin 1871 geschrieben, ist eines der bekanntesten B cher Bakunins und der anarchistischen Bewegung im Allgemeinen. Bakunin beschreibt darin die Folgen der Religion auf die Gesellschaft und versucht, die Nicht-Existenz Gottes zu beweisen. Bakunin schrieb das Buch Gott und der Staat im Februar und M rz des Jahres 1871. Er plante das Werk als zweiten Teil seines L'empire knouto-germanique et la revolution sociale (deutsch: Das Knuto-germanische Kaiserreich und die soziale Revolution), doch Gott und der Staat wurde zu Lebzeiten Bakunins nicht ver ffentlicht. Als Elis e Reclus und Carlo Cafiero das Manuskript im Nachlass Bakunins fanden, beschlossen sie es herauszugeben. Sie gaben dem Buch den Namen Dieu et l' tat, weil ihre Suche nach dem von Bakunin vorgesehenen Namen erfolglos verlief (Sp ter fand man in den Tageb chern Bakunins den eigentlichen Namen: Sophismes historiques de l' cole doctrinaire des communistes allemands, dt.: Die historischen Sophismen der doktrin ren Schule des Kommunismus). Das Buch erschien 1882 auf Franz sisch und wurde als Pamphlet in Genf verteilt. Bald darauf wurde Gott und der Staat in viele Sprachen bersetzt.
Gott und der Staat

Gott und der Staat

Michail Bakunin

Createspace Independent Publishing Platform
2017
nidottu
Gott und der Staat (fr. Originaltitel: Dieu et l' tat) von Michail Bakunin 1871 geschrieben, ist eines der bekanntesten B cher Bakunins und der anarchistischen Bewegung im Allgemeinen. Bakunin beschreibt darin die Folgen der Religion auf die Gesellschaft und versucht, die Nicht-Existenz Gottes zu beweisen. Michail Alexandrowitsch Bakunin war ein russischer Revolution r und Anarchist. Er gilt als einer der einflussreichsten Denker, Aktivisten und Organisatoren der anarchistischen Bewegung. Bakunin entstammte einer alten russischen Adelsfamilie. Er war Artillerieoffizier und Mathematiklehrer. Durch seinen Aufenthalt in Westeuropa mit vielen revolution ren Pers nlichkeiten bekannt, nahm er 1848 an den Erhebungen in Paris und Prag sowie 1849 an f hrender Stelle in Dresden teil. Nach der Niederschlagung des Dresdner Maiaufstands wurde Bakunin festgenommen und interniert. Er verbrachte acht Jahre in Gef ngnissen und weitere vier Jahre in sibirischer Verbannung, bis ihm die Flucht gelang. Bakunin entwickelte die Idee des kollektivistischen Anarchismus. In der Internationalen Arbeiterassoziation war Bakunin die Hauptfigur der Antiautorit ren und mit Generalratsmitglied Karl Marx im Konflikt, was zur Spaltung der Internationale f hrte und gleichzeitig zur Trennung der anarchistischen Bewegung von der kommunistischen Bewegung und der Sozialdemokratie.
Gott und der Staat (Großdruck)

Gott und der Staat (Großdruck)

Michail Bakunin

Henricus
2019
sidottu
Michail Bakunin: Gott und der Staat Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Dieu et l'Etat. Gen ve: Imprimerie Jurassienne, 1882. Hier in der deutschen bersetzung von Max Nettlau, Leipzig: C. L. Hirschfeld, 1919. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt)
Gott und der Staat

Gott und der Staat

Michail Bakunin

Henricus - Klassiker in Neuer Rechtschreibung
2021
pokkari
In der Reihe Klassiker in neuer Rechtschreibung gibt Klara Neuhaus-Richter die 10.000 wichtigsten B cher der Weltliteratur in der empfohlenen Schreibweise nach Duden heraus. Michail Bakunin: Gott und der Staat. bersetzt und eingeleitet von Max Nettlau Der Himmel der Religion ist also nichts als eine Lichtspiegelung, in der der Mensch, von Unwissenheit und Glauben berspannt, sein eigenes Bild wiedersieht, aber vergr ert und verkehrt, d.h. verg ttlicht. Erstdruck: Dieu et l'Etat. Gen ve: Imprimerie Jurassienne, 1882. Hier in der deutschen bersetzung von Max Nettlau, Leipzig: C. L. Hirschfeld, 1919. Neu herausgegeben von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021. Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Portr tzeichnung von Josefine Weinschrott. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH ber den Autor: 1814 in Prjamuchino im Gouvernement Twer im Russischen Kaiserreich als drittes von elf Kindern einer verm genden Adelsfamilie geboren, wird Michail Alexandrowitsch Bakunin liberal und westlich orientiert erzogen. Er wird Artillerieoffizier und Mathematiklehrer. In Westeuropa lernt er das revolution re F hrungspersonal der Zeit kennen und nimmt 1848 in Paris und Prag und 1849 in Dresden an den Aufst nden teil, wobei er festgenommen wird. Zun chst zum Tode verurteilt, wird er zu lebenslanger Kerkerhaft begnadigt, an Russland ausgeliefert und schlie lich in die sibirische Verbannung geschickt. Nach acht Jahren Haft und vier Jahren Sibirien gelingt dem Skorbutkranken die Flucht und er erreicht ber Japan und die USA schlie lich London. Auch durch seine spektakul re Flucht ber hmt geworden bersetzt er das Kommunistische Manifest ins Russische und nimmt an den revolution ren Umtrieben in Polen und Italien teil. Mit Karl Marx allerdings berwirft er sich, was zur Spaltung der Internationale f hrt und seinen kollektivistischen Anarchismus von Kommunismus und Sozialdemokratie entfremdet. Am 1 Juli 1876 stirbt mit Mi
Gott und der Staat

Gott und der Staat

Michail Bakunin

Henricus - Klassiker in Neuer Rechtschreibung
2021
sidottu
In der Reihe Klassiker in neuer Rechtschreibung gibt Klara Neuhaus-Richter die 10.000 wichtigsten B cher der Weltliteratur in der empfohlenen Schreibweise nach Duden heraus. Michail Bakunin: Gott und der Staat. bersetzt und eingeleitet von Max Nettlau Der Himmel der Religion ist also nichts als eine Lichtspiegelung, in der der Mensch, von Unwissenheit und Glauben berspannt, sein eigenes Bild wiedersieht, aber vergr ert und verkehrt, d.h. verg ttlicht. Erstdruck: Dieu et l'Etat. Gen ve: Imprimerie Jurassienne, 1882. Hier in der deutschen bersetzung von Max Nettlau, Leipzig: C. L. Hirschfeld, 1919. Neu herausgegeben von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021. Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Portr tzeichnung von Josefine Weinschrott. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH ber den Autor: 1814 in Prjamuchino im Gouvernement Twer im Russischen Kaiserreich als drittes von elf Kindern einer verm genden Adelsfamilie geboren, wird Michail Alexandrowitsch Bakunin liberal und westlich orientiert erzogen. Er wird Artillerieoffizier und Mathematiklehrer. In Westeuropa lernt er das revolution re F hrungspersonal der Zeit kennen und nimmt 1848 in Paris und Prag und 1849 in Dresden an den Aufst nden teil, wobei er festgenommen wird. Zun chst zum Tode verurteilt, wird er zu lebenslanger Kerkerhaft begnadigt, an Russland ausgeliefert und schlie lich in die sibirische Verbannung geschickt. Nach acht Jahren Haft und vier Jahren Sibirien gelingt dem Skorbutkranken die Flucht und er erreicht ber Japan und die USA schlie lich London. Auch durch seine spektakul re Flucht ber hmt geworden bersetzt er das Kommunistische Manifest ins Russische und nimmt an den revolution ren Umtrieben in Polen und Italien teil. Mit Karl Marx allerdings berwirft er sich, was zur Spaltung der Internationale f hrt und seinen kollektivistischen Anarchismus von Kommunismus und Sozialdemokratie entfremdet. Am 1 Juli 1876 stirbt mit Mi
Gott und der Staat

Gott und der Staat

Michail Bakunin

Grols Verlag
2022
pokkari
Des Anarchisten und Atheisten Michail Bakunins vielleicht bekanntestes Werk. "Jehovah, von allen G ttern, die die Menschen je angebetet, gewi der eifers chtigste, eitelste, roheste, ungerechteste, blutgierigste, despotischste und menschlicher W rde und Freiheit feindlichste, schuf Adam und Eva aus man wei nicht was f r einer Laune heraus, ohne Zweifel zum Vertreiben seiner Langweile, dann stellte er ihnen edelm tig die ganze Erde zur Verf gung mit all ihren Fr chten und Tieren, wobei er diesem vollst ndigen Genu nur eine einzige Grenze gab. Er wollte also, da der Mensch, alles Bewu tseins von sich selbst beraubt, ewig ein Tier bleibe, immer auf vier F en vor dem ewigen Gott, seinem Sch pfer und Herrn. Aber da kam Satan, der ewige Rebell, der erste Freidenker und Weltenbefreier." Gr ls-Verlag (Edition Werke der Weltliteratur)
Gott und der Staat

Gott und der Staat

Michail Bakunin

Grols Verlag
2022
sidottu
Des Anarchisten und Atheisten Michail Bakunins vielleicht bekanntestes Werk. "Jehovah, von allen G ttern, die die Menschen je angebetet, gewi der eifers chtigste, eitelste, roheste, ungerechteste, blutgierigste, despotischste und menschlicher W rde und Freiheit feindlichste, schuf Adam und Eva aus man wei nicht was f r einer Laune heraus, ohne Zweifel zum Vertreiben seiner Langweile, dann stellte er ihnen edelm tig die ganze Erde zur Verf gung mit all ihren Fr chten und Tieren, wobei er diesem vollst ndigen Genu nur eine einzige Grenze gab. Er wollte also, da der Mensch, alles Bewu tseins von sich selbst beraubt, ewig ein Tier bleibe, immer auf vier F en vor dem ewigen Gott, seinem Sch pfer und Herrn. Aber da kam Satan, der ewige Rebell, der erste Freidenker und Weltenbefreier." Gr ls-Verlag (Edition Werke der Weltliteratur)
Gott und der Staat (Klassiker des Anarchismus)
Gott und der Staat ist eines der bekanntesten B cher Bakunins und der anarchistischen Bewegung im Allgemeinen. Bakunin beschreibt darin die Folgen der Religion auf die Gesellschaft und versucht, die Nicht-Existenz Gottes zu beweisen. Michail Bakunin (1814-1876) war ein russischer Revolution r und Anarchist. Er gilt als einer der einflussreichsten Denker, Aktivisten und Organisatoren der anarchistischen Bewegung. Bakunin entwickelte die Idee des kollektivistischen Anarchismus. In der Internationalen Arbeiterassoziation war Bakunin die Hauptfigur der Antiautorit ren und mit Generalratsmitglied Karl Marx im Konflikt, was zur Spaltung der Internationale f hrte und gleichzeitig zur Trennung der anarchistischen Bewegung von der kommunistischen Bewegung und der Sozialdemokratie. Aus dem Buch: "Wenn es dann noch Beziehungen zu den Menschen unterh lt, so geschieht das nicht eines moralischen Bed rfnisses wegen, und infolgedessen auch nicht aus Liebe zu ihnen, weil man liebt, was man braucht, und wer einen braucht; der Mensch, welcher sein unendliches und unsterbliches Wesen wiedergefunden hat, bedarf, da er in sich selbst vollkommen ist, niemanden, au er Gott, der durch ein Geheimnis, das nur die Metaphysiker verstehen, eine noch unendlichere Unendlichkeit und eine noch unsterblichere Unsterblichkeit als die der Menschen zu besitzen scheint; von nun an durch die g ttliche Allwissenheit und Allmacht getragen, kann das in sich gesammelte und freie Individuum kein Bed rfnis nach anderen Menschen mehr haben. Wenn es also noch fortf hrt, mit ihnen Beziehungen zu unterhalten, so kann das nur aus zwei Gr nden geschehen."