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12 kirjaa tekijältä Michail Logvinov

Muslim- und Islamfeindlichkeit in Deutschland
Michail Logvinov geht in diesem essential der Frage nach, ob die in den deutschen Meinungsumfragen gemessene Islamfeindlichkeit bzw. Islamophobie eine spezifische Ausprägung hat. Er schlägt konsensfähige Begriffsbestimmungen vor, erarbeitet die Kriterien, an denen die Islam- und Muslimfeindlichkeit in Deutschland festgemacht werden können, und geht auf deren historische und soziale Ursachen ein. Die Frage, was bei Islamfeindlichkeit eigentlich gemessen wird und ob es in Deutschland ein besonderes „Feindbild Islam“ gibt, ist gerade in Zeiten der „Pegida“ und neuen extremistischen Formationen wie den „Pro-Bewegungen“ relevant. Setzt sich doch die (verstehende) Sozialwissenschaft zum Ziel, Aussagen über die Qualität sozialer Konflikte treffen und Lösungsvorschläge anbieten zu können.
Rechtsextreme Gewalt

Rechtsextreme Gewalt

Michail Logvinov

Springer vs
2017
nidottu
Vor dem Hintergrund steigender rechtsextremer Gewalt widmet sich dieses essential der Frage, welche Erklärungsansätze die Rechtsextremismusforschung für die rechte Gewaltkriminalität erarbeitet hat. Michail Logvinov diskutiert die in den soziologischen Forschungen verbreiteten Interpretationen der Radikalisierungsprozesse im rechten Milieu und arbeitet ihre Stärken und Schwächen heraus. Er bietet Definitionen der relevanten Gewaltbegriffe und Informationen zur Rolle des Kampfes als Denkfigur und Deutungsmuster im Rechtsextremismus.
Salafismus, Radikalisierung und terroristische Gewalt
Michail Logvinov stellt das weit verbreitete Verständnis des Salafismus als Vorstufe zum Terrorismus oder gar als „ideologisches Fundament des Islamischen Staates“ in Frage. Die via Radikalisierungsdiskurs hergestellte Kausalität gehört auf den Prüfstand, während es eines Paradigmenwechsels in der Radikalisierungsforschung bedarf. Der persönlichkeitsbezogene Radikalisierungsdiskurs ist nicht imstande, prospektiv aufzuzeigen, unter welchen Umständen die gefährdeten Personen gefährlich werden. Als performativer Sicherheitsdiskurs bewirkt die Radikalisierungsforschung jedoch, dass die Gefährdeten im Sinne des Risikoparadigmas zur Gefahr bzw. zu „Gefährdern“ erklärt werden. Zugleich mangelt es am Verständnis religiöser Zusammenhänge und Diskurse im zeitgenössischen Dschihadismus.?
Das Radikalisierungsparadigma

Das Radikalisierungsparadigma

Michail Logvinov

Springer vs
2018
nidottu
Die kritische These dieses essentials geht davon aus, dass das Radikalisierungsparadigma die Terrorismusbekämpfung an den Rand einer epistemischen Krise brachte. Denn es blendete zahlreiche Radikalisierungsmechanismen und -faktoren jenseits der verdächtigen Gemeinschaften aus. Vor allem aber lenkte die wahrnehmungsdominante Perspektive auf ein ideologisch-theologisches Phänomen als ‚terroristischen Nährboden‘ von den eigentlichen Gefährdern, klandestinen Netzwerken und konspirativ Radikalisierten ab. So entstand das so genannte ‚tunnel investigation syndrome‘, das die Analytiker in einigen Fällen daran hinderte, terrorismusrelevante Entwicklungen zu reflektieren.?
Risikobewertung extremistischer Gewalt

Risikobewertung extremistischer Gewalt

Michail Logvinov

Springer vs
2019
nidottu
Im Zusammenhang mit den voranschreitenden Radikalisierungsprozessen ist ein dynamischer Markt für Instrumente zur Risikobewertung extremistischer Gewalt entstanden. Der erste Band in der Reihe „Radikalisierung – De-Radikalisierung – Prävention“ bietet einen praxisrelevanten Überblick internationaler Risikoinstrumente und diskutiert eingehend ihre Entwicklungsmethoden, empirischen Postulate und Testverfahren. Der Autor plädiert für eine Ausweitung evidenzbasierter Erforschung der Radikalisierungsfaktoren und deren Wirkungen, die Grundlage für Prognoseinstrumente darstellen und die ihrerseits wieder Gegenstand einer kontinuierlichen Wirkungsforschung sein müssen.
Risk Assessment im Extremismuskontext

Risk Assessment im Extremismuskontext

Michail Logvinov

Springer vs
2021
nidottu
Dieses essential bündelt das in der Prognoseforschung generierte Wissen über die Risiken und Gefahren der extremistischen Gewalttäter. Nach einer Besprechung internationaler Risk-Assessment-Instrumente wird ein Leitfaden zur Diskussion gestellt, der im engen Austausch mit Fachpraktikern entstanden ist.
Ausstieg und Deradikalisierung

Ausstieg und Deradikalisierung

Michail Logvinov

Springer Fachmedien Wiesbaden
2021
nidottu
Um Ausstieg und Deradikalisierung von Mitgliedern extremistischer Formationen auslösen, begleiten und unterstützen zu können, bedarf es eines fundierten Wirkfaktoren- und Prozessverständnisses. Daher befasst sich der zweite Band unserer Reihe mit der Post-9/11-Deradikalisierungsforschung, arbeitet relevante Modelle sowie Befunde heraus und formuliert praktische und theoretische Implikationen.
Evaluation und Radikalisierungsprävention

Evaluation und Radikalisierungsprävention

Michail Logvinov

Springer Fachmedien Wiesbaden
2021
nidottu
?Dieses essential befasst sich mit Paradigmen und Verfahren der Evaluation und schlägt einen Bogen zu aktuellen Kontroversen rund um das Thema „Evaluationsansätze in der Radikalisierungsprävention“. Michail Logvinov zeichnet Defizite der Evidenzschaffung nach und formuliert Vorschläge für die Wissenschaft und Praxis. Darüber hinaus plädiert er für eine Intensivierung des Wissenstransfers zwischen der Evaluationsforschung und Fachpraxis mit dem Ziel, gegenstandsadäquate wirkungsorientierte Evaluationsdesigns zu entwickeln und zu testen.
Qualität in der Deradikalisierungsarbeit

Qualität in der Deradikalisierungsarbeit

Michail Logvinov

Springer Fachmedien Wiesbaden
2022
nidottu
Dieses essential behandelt Potenziale und Handlungsbedarfe der Qualitätsförderung in der Deradikalisierungsarbeit. Durch die Benennung einzelner Qualitätsdimensionen und -kriterien wird ein praxisorientierter Beitrag zu den kontrovers diskutierten Themen Qualität, Wirkung und Effektivität von Maßnahmen geleistet. Als Vergleichsgrundlage fungieren dabei die Qualitätsdebatte in der Sozialen Arbeit, englischsprachige Forschungen zur Effektivität und Leistungsfähigkeit von Non-Profit-Organisationen, die Qualitätssicherung in der Kriminalprävention und die evidenzorientierte Erforschung der Umsetzungsqualität von Resozialisierungsprogrammen. Im Ergebnis wird eine Reihe von Ansätzen, Standards, Indikatoren und Prädiktoren diskutiert, die für die interne Qualitätsentwicklung der Fachpraxis einen Mehrwert ergeben.
Terrorismus und Terrorismusbekämpfung

Terrorismus und Terrorismusbekämpfung

Michail Logvinov

Ibidem Press
2015
nidottu
Die Art und Weise, wie dem Terrorismus entgegengetreten wird, resultiert aus - vermeintlichen oder tats chlichen - Erkenntnissen der staatlichen Sicherheitsbeh rden. Dass deren Vorgehen keineswegs immer als optimal zu betrachten ist, zeigt sich beispielsweise am Fall NSU, der mit einem Mal offenbarte, dass die gr te Schw che der deutschen Extremismusexpertise darin bestand, das Konzept des f hrerlosen Widerstandes nicht ber cksichtigt zu haben. Die weltweite Expansion des Dschihadismus und die erschreckende Tatsache, dass Al-Qaida von einer noch brutaleren Sammlungsbewegung mit dem Namen Islamischer Staat berholt wurde, zeugen ebenfalls nicht unbedingt vom Erfolg des bisherigen Krieges gegen den Terrorismus. Das Ziel des vorliegenden Bandes besteht darin, einen informativen berblick ber Ziele, Strategien und Gefahren des Terrorismus einerseits sowie ber m gliche und wirkungsvolle Bek mpfungsma nahmen andererseits zu geben. Michail Logvinov zeigt die Varianten des Terrorismus auf und definiert seine Erscheinungsformen nach verschiedenen Kriterien. Der Autor informiert detailliert ber die Motivation von Selbstmordattent tern, Islamisten, Rechts- und Linksterroristen. berdies stellt er Ziele und Strategien der Terrorismusbek mpfung vor und weist auf m gliche Zweck-Mittel-Konflikte der Bek mpfungsma nahmen hin.
Russlands Kampf gegen den internationalen Terrorismus. Eine kritische Bestandsaufnahme des Bek?mpfungsansatzes
Obwohl Russlands sogenannte "kontraterroristische Operation in Tschetschenien" 2009 f r beendet erkl rt wurde, kann von einer Entspannung der Lage im Nordkaukasus keine Rede sein. Regelm ige Sonderoperationen der Polizei, berf lle von und bewaffnete Auseinandersetzungen mit Aufst ndischen sowie die j ngsten Anschl ge in Kernrussland zeugen von weiterhin erheblicher Gewaltbereitschaft in der Region. Zudem w chst die kulturelle Kluft zwischen dem Nordkaukasus und dem Rest der Russischen F deration. Eine Islamisierung der Gesellschaft "von oben" sowie wachsende Sympathien der Jugend f r die salafistische Spielart des Islam bereiten Moskau Kopfzerbrechen. Der Nordkaukasus gilt inzwischen als Russlands inneres Ausland.Trotz der Brisanz der Problematik liegt im deutschsprachigen Raum bislang keine systematische Analyse der russischen Terrorismusbek mpfung vor. Logvinovs Buch schlie t diese L cke und zeigt, dass das Gros der Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre auf den einseitigen Bek mpfungsansatz der russischen Anti-Terror-Politik zur ckzuf hren ist. Der Autor berpr ft die offizielle russische Argumentation, Russlands Bek mpfung von Terrorismus im Nordkaukasus sei ein Kampf gegen den internationalen islamistischen Terrorismus, auf ihre Stichhaltigkeit. Anhand einer Betrachtung der bislang ergriffenen innen- und au enpolitischen Ma nahmen werden insbesondere die Fragen untersucht: Inwieweit tragen die eingesetzten Mittel der Erscheinungsform des Terrorismus Rechnung, die laut russischer Lesart bek mpft wird? Welche Inkonsistenzen weisen die Ma nahmen auf, und welche Asymmetrien pr gen den Bek mpfungsansatz Russlands? Die Studie untersucht neben der russischen nationalen Kriminalpolitik ebenfalls Moskaus Engagement in bzw. Kooperation mit relevanten internationalen (UNO, G8, NATO) sowie regionalen Organisationen und Foren (OSZE, GUS, OVKS, SOZ). Im Vordergrund steht die Analyse sowohl operativer als auch struktureller Bek mpfungsma nahmen sowie deren Erfolge und Misserfolge.
Rechts motivierte Mehrfach- und Intensivtäter in Sachsen

Rechts motivierte Mehrfach- und Intensivtäter in Sachsen

Uwe Backes; Uwe Backes; Anna-Maria Haase; Michail Logvinov; Matthias Mletzko; Jan Stoye

VR unipress GmbH
2014
nidottu
English summary: This study on the importance of multiple offenders in the field of politically motivated violence closes a research gap. On a broad basis of sources (police data, court papers, extremist media, interviews), the role of multiple offenders in the dynamics of violence with a xenophobic and right-wing extremist background has been analyzed in a regional context (Saxony). By this means, the study creates a solid information ground for a targeted prevention and repression of violence. German description: Diese Studie zur Bedeutung von Mehrfach- und Intensivtatern im Bereich der politisch motivierten Kriminalitat schliesst eine Forschungslucke. Auf breiter Quellengrundlage (Polizeidaten, Untersuchungsakten, Szenemedien, Interviews) wird erstmals die Rolle von Mehrfach- und Intensivtatern bei der Gewaltdynamik mit fremdenfeindlichem und rechtsextremistischem Hintergrund im regionalen Kontext (Sachsen) analysiert. Die Studie schafft so eine solide Informationsbasis fur eine gezielte Gewaltpravention und -repression.