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17 kirjaa tekijältä Monika Felsing
Der zweite Band der Reihe ber Ober-Gleen ist dem Ernst des Lebens gewidmet und beschreibt die Schulzeit in verschiedenen Jahrzehnten, die Arbeit in Haus, Garten und Hof, in Feld und Wald, die Erwerbsarbeit und das Ehrenamt. Wieder auf Hochdeutsch und Platt, mit vielen erstmals ffentlich gezeigten Bildern aus Familienalben und privaten Sammlungen.
Der Zweite Weltkrieg kam nicht berraschend. Und trotzdem waren die meisten Deutschen am 1. September 1939 starr vor Angst. Was Krieg bedeutete, hatten sie gelernt, nicht aber, wie man ihn verhindert. Dieses Buch ist den Menschen gewidmet, die sich schon vor 1914, sogar noch im Krieg und in der Weimarer Republik f r den Frieden eingesetzt haben. Ohne Frauen wie Helene St cker und Bertha von Suttner ("Die Waffen nieder "), Rosa Luxemburg und Auguste Kirchhoff, ohne M nner wie Ludwig Quidde und Albert Kalthoff w re die Welt rmer gewesen. Es ist Zeit, auf sie zu h ren.
Gesellig und vorwiegend heiter geht es im vierten Band der Reihe ber Ober-Gleen zu. Erinnerungen an die Feste und Partys des 20. und 21. Jahrhunderts werden lebendig: Hochzeiten ab den 20er-Jahren, Konfirmationen, Faschings- und Kirmesfeiern, Umz ge, Chorfeste, Vereinsleben und vieles mehr. Die wachsende Mobilit t haben mehrere Generationen als ein St ck Freiheit erlebt: Dank Fahrrad, Bus, Motorrad und Auto konnten und k nnen Ober-Gleener auch au erhalb des Dorfes ihr Vergn gen suchen, schbille gehen.
Mundart klingt nach mehr: Volks- und Kinderlieder, St cke aus Musicals, Jazzclubs, Synagogen und Kirchen, fr heren Hitparaden und heutigen Charts geben in diesem Buch den Takt vor. Die Melodie aber ist die des Ober-Gleener Dialekts, des Owengliejer Pladd. Und so leben auch die Texte der neuen Lieder vom Humor einer Mundart und ihrer Verbundenheit mit einer landschaftlich sch nen, aber nicht wohlhabenden Region, die zur Zeit der Sozialrevolution ein wirklich hei es Pflaster war. Naue Lirrer erz hlen von Menschen, Tieren, Gef hlen und dem, was von der Tagespolitik am Abend brigbleibt.
Wer sind wir, wer sai mir? Die neuen Coversongs in der Mundart des oberhessischen Dorfes Ober-Gleen drehen sich um Fragen, auf die es mehr als eine Antwort gibt: Was ist uns wichtig? Wie wollen wir leben? Was verbindet uns mit Friedrich Ludwig Weidig, dem Herausgeber des "Hessischen Landboten", und seiner Frau Amalie? Mit Herbert Sondheim und Ruth Stern Gasten, die als Kinder aus Deutschland fliehen mussten? Mit dem Maler Bernhard Wald? Machen wir uns gemeinsam ein Bild davon. Und das eine oder andere Lied.
Wer die Erde retten will, muss klein anfangen. Am besten bei sich selbst. Jetzt und nicht sp ter. Die Vereinten Nationen haben 2015 einen Weltzukunftsvertrag abgeschlossen, dessen 17 Ziele eigentlich 08/15 sind und trotzdem viel zu langsam umgesetzt werden. In die oberhessische Mundart bersetzt, mit Coversongs im Dialekt, machen sie Lust darauf, sich mit Nachhaltigkeit zu besch ftigen und sich an Projekten zu beteiligen. Am Beispiel von Hessen stellen wir engagierte Menschen vor, die einen regionalen oder berregionalen Beitrag leisten zur Rettung des Planeten, aber auch Vork mpferinnen und Vork mpfer der Bewegung. Weil selbst Trick 17 manchmal versagt, verfolgt dieses Buch ganz offiziell ein 18. Ziel: die Selbst berlistung.
Saa moo: Wie war das, in einer Zeit aufzuwachsen, in der es schon Mondraketen gab, aber noch keinen Computer, keine Handys und keinen Kinderkanal? Rore mo: Was haben Kinder der Sechziger mit Urmel vom Eis gemeinsam? Wie ist das Pferd Huppdiwupp in den Vogelsberg gekommen? Was stand in Poesiealben? ber all das und noch viel mehr sprechen und singen wir in diesem Buch. Off Owwerhessisch und auf Hochdeutsch. Hosde doas gewossd? Es ist nie zu sp t, etwas Neues zu lernen. Zum Beispiel Mundart.
Im Amsterdamer S den waren Betty Baer, geborene Sondheim aus Ober-Gleen in Oberhessen, ihr Frankfurter Mann Karl und ihr in K ln geborener Sohn Alfred in der NS-Zeit im Exil. Wie Tausende anderer deutschsprachiger Fl chtlinge. Wer waren zumindest einige von Bettys Nachbarinnen und Nachbarn, woher kamen sie, was ist aus ihnen geworden? Biografische Notizen als weiterer Beitrag des Bremer Geschichtsvereins Lastoria zur Erinnerungsarbeit und zum gemeinsamen Gedenken.
Es war einmal eine Mundart, die war in einem Dorf in Oberhessen deheem. Irgendwann aber h rten die Leute auf, die Untertasse Bleedche und die Hakenleiste Krabbel isd zu nennen. Immer weniger Eltern erz hlten Kindern Geschichten, in denen ein Ruudk bbche oder sewwe Roawe vorkommen. Auch in diesen hochdeut- schen M rchen spielt der Dialekt eine Nebenrolle. Anders als im Original, einem Buch in oberhessischer Mundart unter dem Titel "Es woar mo".
For centuries, migrants from the heart of Germany have hoped for a better life in the United States of America, for human rights, peace and democracy. Countless took their chance and changed their new homecountry for the better. Like members of the Giessen Emigration Society in the 1830s. Like Edmund who dreamed of becoming a ship's captain. Or like Ruth, a Jewish child who had to flee from her village in 1938, and became an Accidental American.
M rchen enden, wie wir wollen: On wann s nid geschdorwe sai, hei t es kurz vor Schluss, dann l we s noch haut. Und streiten sich wie die Kannefligger: In der WG der Bremer Stadtmusikanten kriselt es gewaltig. St ndig gibt es Zores eam Roiwerhaus, und niemand da, der Frieden stiften k nnte. Als die vicher Viecher unvers hnt schlafen gehen, ahnen sie nicht, dass ihnen keine gute Nacht bevorsteht. F r Kinder der Siebziger konnte eine Kur zum Albtraum werden. Das M rchen vom Sonnelaand erz hlt davon. Wahrheit und Fantasie sind Schwestern in dieser bersetzung moderner oberhessischer Mundartm rchen. Und die meisten nehmen ein gl ckliches Ende. Wenn auch nicht f r alle.
M rchen enden, wie wir wollen: On wann s nid geschdorwe sai, hei t es kurz vor Schluss, dann l we s noch haut. Und streiten sich wie die Kannefligger: In der WG der Bremer Stadtmusi- kanten kriselt es gewaltig. St ndig gibt es Zores eam Roiwerhaus, und niemand da, der Frieden stiften k nnte. Als die vicher Viecher unvers hnt schlafen gehen, ahnen sie nicht, dass ihnen keine gute Nacht bevorsteht. F r Kinder der Siebziger konnte eine Kur zum Albtraum werden. Das M rchen vom Sonnelaand erz hlt davon. Wahrheit und Fantasie sind Schwestern in diesen moder- nen oberhessischen Mundartm rchen. Und die meisten nehmen glegglech Enn. Wenn auch nicht f r alle.
Von Hessen an den Hudson: Der Podcast "Jetzt fahrn wir... bersee" des Bremer Geschichtsvereins Lastoria ist der Migration in die USA gewidmet. Wie ist es Kapit n Edmund Badenhausen aus Melsungen ergangen oder Ruth Stern aus Nieder-Ohmen, die vor den Nazis floh? Wohin ist die Gie ener Auswanderungsgesellschaft gezogen? Ein Buch zum Lesen und H ren.