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6 kirjaa tekijältä Oliver Siegemund

Theodizee Widerlegung Gottes

Theodizee Widerlegung Gottes

Oliver Siegemund

Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: keine, Universit t des Saarlandes (Katholische Theologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Etwas, dass nahezu alle Menschen miteinander verbindet, ist die Erkenntnis von bel und Leid, welche sowohl als gesellschaftlich-kollektiv (z.B. witschaftliche Rezession bzw. Naturkatasrophe) als auch pers nlich-individuell erfahren werden. F r bel und Leid kennzeichnend ist, dass ihre Empfinden mit relativer St rke wahrgenommen wird, denn jemand, der so leidet, dass er krank wird, weil er sich als Million r nicht reich genug f hlt, leidet unter Umst nden genauso stark, wie ein Obdachloser der erkrankt, weil ihn sein Schlafsack nicht ausreichend gegen die K lte gesch tzt hat. Da bel und Leid offenbar existenzielle menschliche Freiheiten bedrohen, versucht der Mensch ihre Ursachen zu finden. Gefundene Ursachen werden in der Folge entweder verurteilt oder legitimiert. Nun ist es leicht nachzuvollziehen, dass jenes Leid, welches durch menschliche Gewalt verursacht wurde (moralische bel), leichter verurteilt oder legitimiert werden kann, als solches, dessen Ursachen eindeutig nicht an menschliches Handeln gekn pft waren (nat rliches bel). Letzteres stellt ein gro es Problem da, weil hier anscheinden niemand f r verursachtes bel und Leid nachhaltig verantwortlich gemacht und verurteilt werden kann: Es hat keinen Sinn die Natur zu verurteilen, da die Umsetzung eventueller Strafen unm glich ist. W hrend der Atheist keine Person f r nat rliches bel und Leid verantwortlich machen kann und dies als Erkenntnisl cke hinnimmt, ist die Natur f r den Christen das Werk eines allm chtigen, allwissenden und allg tigen Gottes. Diese christliche Sicht aber f hrt geradewegs in einen logischen Widerspruch. ...]
Die Ehe im antiken Umfeld des entstehenden Christentums
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 3, Universit t des Saarlandes, Sprache: Deutsch, Abstract: Eines der ltesten kulturellen berbringsel unserer Vorfahren ist die Ehe und der sich an ihrer gesellschaftlichen Ordnungsfunktion beschreibende Wandel der Familie in den unterschiedlichsten Volksgruppen. Ist die Ehe heute durch eine Hinwendung zur romantischen Partner-Beziehung und einer Aufl sung der Geschlechterrollen mit all ihren Folgen, wie Scheidungen, Ehelosigkeit und anderen Formen des Zusammenlebens gekennzeichnet, so war die christliche Ehe vor der Moderne einzigste M glichkeit gesellschaftlich anerkannten Zusammenlebens. Einzig die Treue scheint einen christlichen Wert zu verk rpern, der sich ber alle Formen des partnerschaftlichen Zusammenlebens hin, als erhaben erweisen konnte, wenn auch eine problematische Bedeutungsver nderung der Treue, von der strikten authorit ren Auflage zum erstrebenswerten pers nlichen Ziel, vollzogen wurde. Es ist aber weniger die ver nderte Sicht der Ehe, als die Aufl sung der Geschlechterrollen, die uns heute erneut veranlasst ihre historischen Dokumente hervorzuholen, um sie im Licht neuer Studien der feministischen Theologie zu beleuchten. Besonders die christliche Ehe vor der Moderne, wird aus feministischer Sicht als Joch der Frau bezeichnet, es abzulegen war mit der ausdauernden Kritik an den Kirchenv tern verbunden, deren biblische Exegese die Rolle der Frau f r lange Zeit einzementierten sollte. Da sich das christliche Eheverst ndnis nicht v llig isoliert herausgebildet hat, m ssen wir fragen welche Kulturen Einfluss auf die Entstehung der christlichen Ehe gehabt haben. Deshalb wird sich auch folgende Arbeit speziell mit den Charakteristika der Ehe im Judentum w hrend der Zeitenwende besch ftigen, aus dessen Umfeld die christliche Jerusalemer Urgemeinde entwachsen war. Dabei dient der folgende Abschnitt zun chst einmal der grundlegenden Wesensbestim
Zukunftsfähigkeit des Christentums?

Zukunftsfähigkeit des Christentums?

Oliver Siegemund

Grin Verlag
2011
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Universit t des Saarlandes, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn wir von der Zukunftsf higkeit des Christentums sprechen, darf uns auch der Blick in dessen Vergangenheit nicht l stig erscheinen, denn immerzu wollen wir dabei seine Traditionen und deren Fortgang als unermesslich reichen Erfahrungsschatz erkennen. In ihm wurzelt der stetige Prozess der berlieferung von Sitten und Gebr uchen unserer weisen V ter und M tter. Manchmal tief verborgen, fters auch unverkennbar mit dem lebendigen Beispiel Jesu verkn pft, erschlie en wir daraus jene Moral, die die innere Bekundung sthetischer Werte der christlichen Kultur verk rpert. Immer wurden dem Bestand der christlichen Lebenspraxis schwere Pr fungen auferlegt, Pr fungen die in ihrer Fr hgeschichte von Verfolgungen, im Mittelalter von weltlichen Verfehlungen und in der Moderne von politischen und gesellschaftlichen Ver nderungen begleitet wurden. W hrend zahlreiche Konzilien zun chst erst einmal defnierten, welche Weltanschauungen f r die r misch-katholische Kirche gelten sollte, fand sie sich in der Neuzeit zunehmends in einer Konkurrenzsituation innerhalb eines pluralistischen Konzerts der Weltanschauungen wieder. Gerade beim j ngsten Konzil wird ein neuer Anspruch deutlich, denn die "Institution Kirche" steigt vom "Hohen Ross" herab, welches von der Jahrhunderte w hrenden S kularisierung bereits geschunden worden war, um sich nun auf gleicher H he mit ihren Mitgliedern zu vers hnen. Die Neuerungen des Zweiten Vatikanischen Konzils brachten die Kirche auf die H he der Zeit; man hatte "die Zeichen der Zeit"(Karl Rahner; Herbert Vorgrimmler: Kleines Konzilskompendium; Freiburg im Breisgau 41966 S. 234])erkannt. Schwer voraussehbar erwies sich aber, eine Zukunft die von pulsierenden Prozesse der Liberalisierung in allen Gesellschaftsbereichen, des Turbo-Kapitalismus und die Globalisierung gepr gt war. Letzteres wird derzeit in der Gesellsch