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11 kirjaa tekijältä Peter Brandt
Molekulare Aspekte der Organellenontogenese
Peter Brandt
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1988
nidottu
Behandelt werden die Regulationsmechanismen auf der Ebene der Transkription, Translation und Posttranslation, die die Entwicklung der Organellen in eukaryotischen Zellen bestimmen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Ausdifferenzierung von Chloroplasten und Mitochondrien in Abhängigkeit von interner Adaptation und externen Faktoren. Auf die Koordination der Regulationssignale des Kerns mit denen der Organellen wird ausführlich eingegangen. Das Buch führt auf der Grundlage der herkömmlichen Lehrbücher für Botanik, Genetik oder Zoologie an den augenblicklichen Stand in der molekularbiologischen Forschung auf dem Gebiet der Organellenontogenese heran. Als Anreiz zum weiteren Selbststudium sind zahlreiche fremdsprachige Publikationen zitiert und näher erläutert.
Die 2. Überarbeitete und aktualisierte Auflage des Buches informiert über den neuesten Stand der Wissenschaft auf dem Gebiet der "Grünen Gentechnik" und beschreibt die Methoden zur Erzeugung transgener Pflanzen, die Erkenntnisse über ihre Kultivierung und die Bestrebungen zu ihrem Inverkehrbringen. Die wichtigsten Argumente der Risikodiskussion sowie die gesetzlichen Regelungen zur Gentechnik innerhalb der EU werden übersichtlich dargestellt.Transgene Pflanzen ermöglicht es jedem, sich ein Urteil über die "Grüne Gentechnik" zu bilden. Die Vermittlung von Informationen an eine breitere Öffentlichkeit ist dabei unabdingbar für eine bewusste Wahlfreiheit zwischen Lebensmitteln aus gentechnisch veränderten, konventionell gezüchteten oder ökologisch angebauten Pflanzen.Die umfassende Darstellung der verschiedenen Aspekte der transgenen Pflanzen macht das Buch lesenswert für eine vielfältige Leserschaft und erleichtert den Einstieg in einen Themenkomplex, der im Brennpunkt der öffentlichen Diskussion steht.
In quantitativer Hinsicht ist die Lebensmittelsicherheit zuk nftig durch die Fol-gen des Klimawandels ernsthaft in Frage gestellt. Die Jahr f r Jahr steigenden Temperaturen f hren zum Schmel-zen der Gletscher und Polkappen. Das v llige Abschmelzen der Gletscher hat den Ausfall der Trinkwasservorr te zur Folge, das des Permafrosts f hrt zur vermehrten Erosion von gebirgigem Gel nde sowie Bereichen der Antarktis und von Gr nland. Das Schmelzwasser l t den Meeresspiegel bis zum Ende des Jahr-hunderts um bis zu 2 Meter ansteigen; f r etliche Regionen der Erde hat schon der Anstieg des Meeresspiegels um 30 Zenti-meter desastr se Folgen. Millionen an Menschen w rden ihre Heimat und Ern hrungsgrundlage verlieren.
Bei Pandora handelt es sich in der griechischen Mythologie um eine von Hephaistos aus Lehm geschaffene Frau. Hesiod beschreibt sie als ein sch nes bel. Sie wird von Hermes zu Epimetheus gebracht einschlie lich der unheilvollen B chse der Pandora. Heute ist das ffnen der B chse der Pandora Inbegriff f r das Stiften eines Unheils, das sich nicht wiedergutmachen l t, also auch ein aktuelles Sysonym f r die Ewigkeitschemikalien PFAS und Kosorten.
Was geht uns die Gentechnik an ? - What's Gene Technology to Us ?
Peter Brandt
Books on Demand
2003
pokkari
War es bislang für die Mehrheit der Öffentlichkeit schon schwierig genug, sich einen ausreichenden Wissenshintergrund für die eigene Meinungsbildung über die Gentechnik zu schaffen, so sind die zusätzlichen Aspekte wie Biodiversität. Nachhaltigkeit, wirtschaftlicher Bedarf oder ethische Fragen nicht weniger schwer in ihrer ganzen Bedeutung für die zur Diskussion stehenden Anwendung der Gentechnik zu erfassen. Es ist ein Anliegen des Arbeitskreises Biotechnologie der BWG, eine möglichst breit angelegte öffentliche Meinungsbildung zur Anwendung der Gentechnik zu fördern; in diesem Sinne soll das vorliegende Buch die dazu notwendigen Informationen liefern.
Grunds tzlich k nnen alle dem Organismus zugef hrten Stoffe oberhalb einer gewissen Dosis Schaden anrichten und sind somit ab dieser Wirkmenge als giftig anzusehen. Paracelsus schrieb 1538: Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, da ein Ding kein Gift sei. (Paracelsus 1538). Eine Giftschlange oder ein L we sind ebenso wenig ethisch abzulehnen, weil sie f r den Menschen potentiell t dlich sein k nnen, wie die Fr chte der Tollkirsche oder der Blaue Eisenhut bei leichtsinnigem Umgang lethal wirken k nnen. Aber die Schuld ist weder bei L we und Schlange noch bei Tollkirsche und Blauem Eisenhut zu suchen, sondern beim naturfernen Menschen mit l ckenhaftem Wissen und fehlender Empathie. Dem soll mit diesem Buch abgeholfen werden.