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7 kirjaa tekijältä Peter-Michael Schulz

Case Management. Ein neues Berufsfeld im Gesundheitswesen
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin (Pflege/ Pflegemanagement), Veranstaltung: BWL/ VWL/ Gesundheitsökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Arbeit möchte ich Case Management als ein neues Berufsfeld vorstellen. Ich möchte gern die Grundlagen und den Ablauf des Instrumentes erläutern und die verschiedenen Einsatzgebiete und Anwendungsmöglichkeiten aufzeigen. Zunächst werde ich kurz auf die geschichtliche Herkunft und Definition des Begriffes eingehen. Im nächsten Abschnitt möchte ich die Vielzahl der Einsatzgebiete veranschaulichen. Im vierten Abschnitt möchte ich das breite Aufgabenspektrum eines Case Managers zeigen. Danach erläutere ich den Ablauf des Case-Management-Prozesses. Modelle und Rollen des Case Managements sind das Thema des sechsten Abschnittes. Zunächst werde ich auf die Vielfalt der Modelle eingehen und einige grob umreißen, dann möchte ich im einzelnen die möglichen Berufsrollen erläutern. Vor der abschließenden Zusammenfassung werde ich die in der Literatur erscheinenden Kritikpunkte und Fragestellungen aufzeigen. Bei der Erarbeitung des Stoffes wählte ich als Methode die Literaturrecherche. Im Referat beziehe ich mich vor allem auf die Autoren Wendt, W. R. und Ewers, M. (s. Literaturangaben).
Interkulturelle Pflege. Migrantengerechte Modelle in der Pflegepraxis
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pflegewissenschaften, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin (Pflege/Pflegemanagement), Veranstaltung: Interkulturelle u. ethische Kompetenz in der Pflege, 20 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Die Pflege und mit ihr die in Deutschland noch sehr junge Pflegewissenschaft hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Mit ihr wuchs, bzw. wächst der Anspruch eine bessere, bedürfnisgerechtere Pflege zu leisten und zu entwickeln. Die alltägliche Konfrontation mit anderen Kulturen ist in der Pflege dagegen nicht neu, wohl aber das breiter werdende Bewußtsein dieser Anforderung nicht zu genügen. Insbesondere die Anforderung auf die spezifischen Bedürfnisse von Migranten angepasster, situations- und kontextgerechter eingehen zu können, kann meist nicht erfüllt werden und führt bei den meisten Pflegekräften zur Frustration und Verunsicherung. Auch in den anderen Wissenschaftsgebieten, wie Medizin oder Sozialwissenschaft wurde das Thema Migration und Gesundheitsrisiko lange nur randständig behandelt. Nun aber ist das Problembewusstsein ( z.B. zur Globalisierung, zur demografischen Entwicklung, zum tägl. Rassismus) spürbar gewachsen. Nachdem in der Pflege Madeleine Leininger mit der Entwick-lung der Theorie der Transkulturellen Pflege und der kulturellen Fürsorge zunächst als "Pionierin" lange Zeit federführend war, nehmen nun sich zunehmend auch andere Pflegewissenschaftler dieses Thema an, bzw. werden jetzt auch neue, andere oder weiterentwickelte Theorien, bzw. Forschungsergebnisse veröffentlicht. So veröffentlichte auch Dr. Monika Habermann, derzeit Professorin für Pflegewissenschaft an einer Fachhochschule in Bremen, 1998 ihren Beitrag: "Pflegebedürftig in der Fremde? Zur Theorie und Praxis der interkulturellen Pflege". Ihr Text untersucht insbesondere die pflegespezifischen Bemühungen für eine migrantengerechtere Pflege. Im Rahmen eines Referats möchte ich Habermanns Text vorstellen, den Inhalt und die Positionen etwas näher erläutern und anschaulich machen. Zunächst werde ich kurz die Autorin vorstellen. Im Hauptteil möchte ich die von Habermann aufgezeigten typischen Probleme der derzeitigen interkulturellen Pflegesituation vortragen. Die beiden folgenden Themen sind Habermanns pflegewissenschaftliche Auseinandersetzung zum Modell von Leininger und ihre Vorschläge und möglichen Strategien zur besseren interkulturellen Pflegesituation. Vor der zusammenfassenden Schlussbetrachtung werde ich noch weitere Überlegungen zu der Fragestellung: "Was beinhaltet denn eigentlich individuelle, migrantengerechte Pflegekompetenz?" einbringen und in diesem Kontext das "Transkulturelle Kompetenzmodell" von Domenig vorstellen.
Rituale und Zeremonien als soziokulturelles Gut

Rituale und Zeremonien als soziokulturelles Gut

Peter-Michael Schulz

Grin Verlag
2013
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziologie - Kultur, Technik und V lker, Note: 1,0, Alice-Salomon Hochschule Berlin (Pflege / Pflegemanagement), Veranstaltung: Soziologie/ Medizinsoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Aus ben von Ritualen und Zeremonien sind wichtige soziale Verhaltensweisen, die den Menschen als soziales Wesen ausmachen. Sie werden st ndig und berall praktiziert und als soziokulturelles Gut von Generation zu Generation weitervererbt. Sie haben wichtige soziale Funktionen und helfen schon seit Urzeiten bei der Verarbeitung von inneren Gef hlen und Erfahrungen. Im Rahmen dieser Arbeit m chte ich auf "Rituale und Zeremonien als soziokulturelles Gut" eingehen und einen kurzen berblick ber die vielf ltigen Bereiche und die Funktionen, in denen sie wahrgenommen werden, darstellen. Bei der Erarbeitung des Stoffes musste ich allerdings feststellen, dass das Thema in der Literatur aus recht verschieden Blickwinkeln, einzelner Wissenschaftsgebiete dargestellt wird. Aus Platz und Zeitgr nden kann ich im Referat leider nur einen kleinen bzw. kurzen Einblick dazu geben. Ich werde auf Wortgeschichte und Definition, die Rolle der Symbole in rituellen Handlungen und auf die Unterscheidung von Ritual, Ritus, Ritualisierung und Ritualismus eingehen. Des weiteren versuche ich die Wirkungsfelder und die spezifischen Funktionen darzulegen. Zu besprechende Wirkungsfelder sind der religi se, kultische Bereich, das Ritual als Form der Kommunikation, als Mittel der Bew ltigung des Allgemeinen und Besonderen im Alltag. Hier werde ich kurz auf das Gesundheitswesen eingehen und das Erscheinungsritual und Pflegeritual erw hnen. Danach werde ich ber die Funktion und den Aufbau von bergangsriten reden. Vor der zusammenfassenden Schlussbetrachtung widme ich mich dem Verh ltnis des Rituals zum beschleunigt kulturellen Wandel unserer Gesellschaft und der z.T. kontrovers diskutierten Problematik: Kann man heute von einer Entritualisierung oder eher von eine