Cauchemardesque beschreibt das psychologische Abenteuer eines Menschen, der davon tr umt, tot zu sein. Die Handlung des Romans entfaltet sich dann in der anschlie enden "Panoramasicht". Diese bietet dem Autor die Gelegenheit, die Komik der gew hnlichen Menschen in einem Dorf in Kamerun in ihrem Alltag zu schildern. Hier und da erinnern Bilder der Gewalt an die Tragik des Lebens. Das Eingreifen der unverw stlichen Meta, die mit ihrer Rolle als Ehefrau und Mutter, die ihr die "Beti"-Tradition zuweist, bestens vertraut ist, setzt diesem Albtraum ein Ende. F r die Autorin ist "das Lachen eine spezifisch menschliche Reaktion, die verk mmert. Eine der Aufgaben der Literatur w re es, das Lachen wieder aufleben zu lassen".