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7 kirjaa tekijältä Reinhard Feldmeier

Power, Service, Humility

Power, Service, Humility

Reinhard Feldmeier

Baylor University Press
2014
nidottu
Since ancient times, depictions of the divine have been painted with the colors of divine power. Not surprisingly, power language became a central part of the New Testament's understanding of God and human relationships. In Power, Service, Humility, biblical scholar Reinhard Feldmeier reads across the New Testament canon--the Gospels, Pauline epistles, and Revelation of John--to distinguish two ways in which power works. Feldmeier's chief claim is that power based on oppression, the kind Satan offers Christ, is a far different kind of power than the empowerment that God grants Jesus in the resurrection. Further, Feldmeier demonstrates the antithetical link between worldly power and the power present in Christ-like service and humility. As Feldmeier discovers, the differences between sacred and secular power have dramatic implications for how humans handle power within the church and beyond. Power, Service, Humility provokes thoughtful considerations of both human and divine relationships with power and power's holy place within the Christian faith.
The First Letter of Peter

The First Letter of Peter

Reinhard Feldmeier

Baylor University Press
2008
nidottu
The New Testament book known as ""The First Letter of Peter"" describes how Christians should relate to the world. Specifically, it suggests how Christians should define themselves against a powerful and sometimes hostile culture. Written to first-century Christians in Asia Minor who were suffering from religious persecution, this letter brings Biblical and extra-Biblical traditions together to forge an original and unique pastoral strategy. At the same time, in its depiction of ""practical piety,"" the letter is an impressive display of early Christian theology. Here, one of the world's authorities on Peter provides a verse by verse interpretation of First Peter that is both highly readable and deeply informed.
Macht - Dienst - Demut

Macht - Dienst - Demut

Reinhard Feldmeier

Mohr Siebeck
2012
nidottu
Im Widerspruch zu einer theologisch undifferenzierten Gegenüberstellung von negativ verstandener Macht und positiv gedeuteter Ohnmacht zeigt Reinhard Feldmeier, dass es in der Botschaft des Neuen Testaments immer um Macht geht: Von der Reich-Gottes Verkündigung Jesu über die paulinische Bestimmung des Evangeliums als Macht Gottes und die Erhöhung Christi zur Rechten Gottes bis zum Allmächtigen in der Johannesoffenbarung. Allerdings wird dabei durchweg im Machtbegriff differenziert: Die Herrschaft über die Königreiche der Erde, die der Teufel am Anfang Jesus anbietet, ist eine qualitativ andere Macht als die dem Auferstandenen von Gott verliehene Macht im Himmel und auf Erden; die sieben Siegel der Johannesoffenbarung vermag nicht von ungefähr nur das geschlachtete Lamm zu öffnen. Vor dem Hintergrund der Interaktion von Religion und Macht in der Antike führt Reinhard Feldmeier diese Unterschiede zunächst im Blick auf die Macht Gottes aus. Dann zieht er aus dem Verständnis der Macht Gottes als einer das Gegenüber ermächtigenden Kraft die ethischen Konsequenzen für den menschlichen Umgang mit Macht, sowohl in der Gemeinschaft der Glaubenden wie im Staat. Schließlich vertieft er diesen Gedanken dann noch einmal gezielt im Blick auf die Demut als eine Christus entsprechende Haltung und bricht damit eine Lanze für diese heute eher verdächtige Tugend.
Der Höchste

Der Höchste

Reinhard Feldmeier

Mohr Siebeck
2014
sidottu
Die hier zusammengestellten Abhandlungen Reinhard Feldmeiers zu Texten und Themen der hellenistischen Religionsgeschichte, des Antiken Judentums und des Neuen Testaments sind bei aller Unterschiedenheit verbunden durch ihr gemeinsames Thema, die von Juden, Christen und Heiden immer wieder neu gestellte Frage nach Gott. Neben exegetischen und religionsgeschichtlichen Untersuchungen wurden dabei auch Vorträge aufgenommen, die auf Tagungen, vor Pfarrkapiteln oder in Gemeinden gehalten wurden.Titel und Untertitel deuten schon an, dass es um den biblischen Gottesglauben geht, der im Kontext der antiken Religionsgeschichte und Philosophie in einem fortwährenden dialektischen Prozess von Anpassung und Abgrenzung, Abstoßung und Aneignung, Überbietung und Überformung immer wieder neu zur Sprache gebracht wurde. Gerade die Auseinandersetzung mit den 'Heiden' und die sorgfältige Beachtung der Außenperspektive (die nicht zu verwechseln ist mit der ahistorischen Konstruktion eines Kontrastbildes) verhilft dazu, die Konturen des biblischen Zeugnisses umso schärfer wahrzunehmen.Systematisch ist der Band in drei Hauptteile gegliedert. Der erste widmet sich der Religionsgeschichte der kaiserzeitlichen Antike mit Schwerpunkt auf Plutarch. Der zweite Hauptteil zeichnet nach, wie Juden und Christen in diesem Kontext ihren Glauben an den Gott Israels und den Vater Jesu Christi reflektiert und auf neue Weise zur Sprache gebracht haben. Im dritten Teil ist vor allem die Verbindung des Gottesglaubens mit der Christologie und hier vor allem mit der Passion im Blick.
Der Höchste

Der Höchste

Reinhard Feldmeier

Mohr Siebeck
2018
nidottu
Die hier zusammengestellten Abhandlungen Reinhard Feldmeiers zu Texten und Themen der hellenistischen Religionsgeschichte, des Antiken Judentums und des Neuen Testaments sind bei aller Unterschiedenheit verbunden durch ihr gemeinsames Thema, die von Juden, Christen und Heiden immer wieder neu gestellte Frage nach Gott. Neben exegetischen und religionsgeschichtlichen Untersuchungen wurden dabei auch Vorträge aufgenommen, die auf Tagungen, vor Pfarrkapiteln oder in Gemeinden gehalten wurden.Titel und Untertitel deuten schon an, dass es um den biblischen Gottesglauben geht, der im Kontext der antiken Religionsgeschichte und Philosophie in einem fortwährenden dialektischen Prozess von Anpassung und Abgrenzung, Abstoßung und Aneignung, Überbietung und Überformung immer wieder neu zur Sprache gebracht wurde. Gerade die Auseinandersetzung mit den 'Heiden' und die sorgfältige Beachtung der Außenperspektive (die nicht zu verwechseln ist mit der ahistorischen Konstruktion eines Kontrastbildes) verhilft dazu, die Konturen des biblischen Zeugnisses umso schärfer wahrzunehmen.Systematisch ist der Band in drei Hauptteile gegliedert. Der erste widmet sich der Religionsgeschichte der kaiserzeitlichen Antike mit Schwerpunkt auf Plutarch. Der zweite Hauptteil zeichnet nach, wie Juden und Christen in diesem Kontext ihren Glauben an den Gott Israels und den Vater Jesu Christi reflektiert und auf neue Weise zur Sprache gebracht haben. Im dritten Teil ist vor allem die Verbindung des Gottesglaubens mit der Christologie und hier vor allem mit der Passion im Blick."Feldmeiers Überlegungen inspirieren ausdrücklich nicht nur diejenigen, die einen Faible für antike Philosophie und Religionsgeschichte haben, sondern alle, die an einem theologischen Urteil in Kohärenz zu den biblischen Gedanken interessiert sind."Simon Blatz in ichthys 32 (2016), S. 203-205
Gottes Geist

Gottes Geist

Reinhard Feldmeier

Mohr Siebeck
2020
nidottu
Dem Heiligen Geist kommt in den traditionellen Kirchen und Theologien eher eine Statistenrolle zu. Dagegen nimmt er in den pentekostalen und neopentekostalen Bewegungen und den von dort bis tief in die traditionellen Konfessionen hineinwirkenden charismatischen Neuaufbrüchen des Globalen Südens, wo das Christentum im Gegensatz zu unseren Breiten in stetigem Wachstum begriffen ist, die Rolle eines Hauptdarstellers ein. Dieser Spannung stellt sich die vorliegende Studie Reinhard Feldmeiers in der Form einer Exegese, welche die biblischen Zeugnisse im Kontext der Religions- und Geistesgeschichte der griechisch-römischen Antike auslegt und dabei sowohl die elementare Bedeutung des Geistes für das Frühchristentum wie auch die damit verbundene Notwendigkeit einer Unterscheidung der Geister aufzeigt. So will der Autor der Geistvergessenheit der Kirchen der Nordhalbkugel wie der Geistversessenheit mancher Kirchen des Globalen Südens den kritischen Spiegel des biblischen Zeugnisses vorhalten und Impulse zu weiterem theologischen Nachdenken geben.