Bewertung von Markteintrittsformen für die Internationalisierung von Dienstleistungsunternehmen
Ruben Engelhardt
Grin Verlag
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Unternehmensf hrung, Management, Organisation, Note: 1,7, Universit t Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: In die Internationalisierung und Erschlie ung neuer M rkte wurde seitens der Politik viel investiert. Die Welthandelsorganisation (WTO), der gegenw rtig 153 L nder angeh ren, setzt sich seit Ende des 2. Weltkrieges f r die Beseitigung von Handelsbarrieren ein, um so einerseits den reibungslosen Handel mit G tern und Dienstleistungen zu optimieren und andererseits durch die Beseitigung von Z llen, Einfuhrbeschr nkungen und weiteren Handelshemmnissen eine Verbesserung des Wohlstands in der Bev lkerung zu erlangen, da durch den Wegfall dieser Barrieren G ter und Leistungen g nstiger angeboten werden k nnen als zuvor (vgl. www.bmz.de/de/ 2007). Am Ende der Uruguay-Runde (1994) traf man ein spezielles bereinkommen zur Liberalisierung des Handels, das ausschlie lich den Dienstleistungssektor betraf. Dieses Abkommen ist das WTO-Dienstleistungsabkommen (GATS), welches im Januar 1995 in Kraft trat. Ziel des GATS ist es, die M rkte der WTO-Mitgliedsl nder f r den internationalen Handel mit Dienstleistungen zu ffnen und Zugangshindernisse zu minimieren oder g nzlich zu beseitigen. Das Abkommen beinhaltet alle Dienstleistungen vom Tourismus- bis hin zum Bankensektor, ausgenommen einiger staatlicher Dienstleistungen, wie z.B. Polizeiwesen, Schulwesen und Teilbereiche des Luftverkehrssektors (BMZ 2003, 4). Durch die ffnung des Dienstleistungssektors entstehen f r Dienstleistungsunternehmen auch im Ausland Absatzm rkte, in die unterschiedlich eingetreten werden kann. Diese unterschiedlichen M glichkeiten sollen im Rahmen der Arbeit n her erl utert werden. Nachdem in Kap. 2 die Begriffe der Internationalisierung, des Markteintritts und der Dienstleistung n her erl utert werden, widmet sich Kap. 3 den verschiedenen Alternativen eines Markteintritts. Hierbei wird zun chst jede Eintrittsm glichkeit erkl rt und anschlie end